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Montag, 20. Juli 2026 20:34:03 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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- Nach dem schwachen Freitag sind die US-Börsen am Montag schwerfällig in die neue Woche gestartet. Von einem Anfangs noch klaren Erholungsversuch blieben im Technologiebereich kaum Gewinne übrig. Anleger warten hier gespannt auf die Quartalsberichte einiger KI-getriebenen Branchengrössen, die im Wochenverlauf anstehen. Mit 28.604,23 Punkten kam der Nasdaq 100 letztlich auf ein Plus von 0,04 Prozent.

- Nach dem schwachen Freitag zeigen sich die US-Börsen am Montag am ersten Handelstag der neuen Woche schwerfällig. Nach einem Spitzenplus von 1,5 Prozent kam der Leitindex Nasdaq 100 zuletzt mit 28.810 Punkten noch auf einen Aufschlag von 0,8 Prozent. Anleger warten im Tech-Sektor gespannt auf die im Wochenverlauf anstehenden Quartalsberichte einiger Branchengrössen.

- Die Sorgen wegen des Iran-Kriegs haben am Montag weiterhin das Interesse der Anleger an europäischen Aktien gedämpft. Der EuroStoxx 50 verharrte in seiner Spanne von 6.200 und 6.300 Punkten, in der sich der Eurozonen-Leitindex schon fast zwei Wochen bewegt. Am oberen Ende dieses Bereichs bleibt die 21-Tage-Linie für ihn eine Hürde. Aus dem Handel ging er 0,06 Prozent niedriger bei 6.227,40 Zählern.

China - Der chinesische KI-Entwickler Moonshot AI strebt innerhalb der kommenden sechs Monate einen Börsengang an.

Vorsorge - Freiwillige Einlagen in die Pensionskasse stärken die persönliche Vorsorge und sind steuerlich attraktiv. Dennoch gibt es Punkte, die man bedenken sollte.

- Nach seinen jüngsten Verlusten hat sich der Dax am Montag zumindest stabilisiert. Börsianer sprachen von vagen Hinweisen auf eine Entspannung im Nahen Osten. Allerdings bleibt die Lage dort unübersichtlich. So war in einem Medienbericht vom Vorschlag einer erneuten Waffenruhe die Rede. Andererseits hatten die Huthi-Rebellen im Jemen, die vom Iran unterstützt werden, dem benachbarten Saudi-Arabien mit Angriffen auf den Ölhandel über den Seeweg gedroht. Der Ölpreis schwankte vor diesem Hintergrund auf hohem Niveau.

+++Märkte+++ - Der SMI verzeichnet am ersten Tag der neuen Handelswoche Abschläge.

Vermögensverwalter - Julius Bär publiziert am Dienstagmorgen die Ergebnisse zum ersten Semester 2026. Das müssen Anleger dazu wissen.

- Nach dem schwachen Freitag zeigen sich die US-Börsen am Montag am ersten Handelstag der neuen Woche schwerfällig. Eine Erholung an der Nasdaq-Börse verlor schnell wieder an Schwung: Der Leitindex Nasdaq 100 zog dort erst um bis zu 1,5 Prozent an, relativierte sein Plus dann aber mit 28.789 Punkten auf 0,7 Prozent. Anleger warten im Tech-Sektor gespannt auf die im Wochenverlauf anstehenden Quartalsberichte einiger Branchengrössen.

Anleihen - Neu entflammte Inflationsängste wegen gestiegener Ölpreise treiben am Montag die Renditen für US-Staatsanleihen ‌nach ⁠oben.

Onlinehandel - Die Europäische Union hat eine Rekord-Geldbusse gegen AliExpress verhängt.

- Nach dem schwachen Freitag starten die US-Börsen am Montag etwas erholt in den ersten Handelstag der neuen Woche. Vor allem gilt dies für den Nasdaq 100 , der vor dem Wochenende wegen KI-Sorgen noch deutlich verloren hatte. Der technologielastige Leitindex legte im frühen Handel um 1,5 Prozent auf 29.002 Punkte zu - unter anderem gestützt auf die Alphabet -Aktie, die von einem Medienbericht über einen neuen Google -Chip zur Steigerung der Effizienz von KI-Modellen profitierte.

Devisen - Am Devisenmarkt ist der neue britische Premierminister Andy Burnham mit Vorschusslorbeeren empfangen worden.

Pharma - Die Aktien von Novartis gehören mit einem Plus von knapp 15 Prozent seit Anfang Jahr zu den besseren Titeln im SMI. Am Dienstag folgt mit den Quartalszahlen der Härtetest.

Börse - Nach einer kleinen Korrektur Ende letzter Woche könnte ein Rebound des Dow Jones von der 40-Tage-Linie bevorstehen.

Flugverkehr - Am Flughafen Zürich ist am Montagmorgen die Skymetro wegen eines technischen Problems im Tunnel stehen geblieben. Einsatzkräfte evakuierten rund 50 Passagiere.

- Nach seinen jüngsten Verlusten hat sich der Dax am Montag stabilisiert. Börsianer sprachen von Hinweisen auf eine mögliche Entspannung im Nahen Osten; allerdings bleibt die Lage unübersichtlich. So war in einem Medienbericht von dem Vorschlag einer erneuten Waffenruhe die Rede, andererseits hatten die Huthi-Rebellen im Jemen, die vom Iran unterstützt werden, dem benachbarten Saudi-Arabien mit Angriffen auf den Ölhandel über den Seeweg gedroht. Der Ölpreis schwankte vor diesem Hintergrund und hielt sich auf hohen Niveau.

Nahrungsmittelkonzern - Nestlé will die Tierfutter-Produktion mit einem neuen Wert in Italien ausbauen.

Baustoffe - Die EU-Kommission hat gegen den Schweizer Bauchemiekonzern Sika und mehrere weitere Hersteller ein Kartellverfahren verschärft.

Baustoffkonzern - Die EU-Kommission hat gegen den Schweizer Bauchemiekonzern Sika und mehrere weitere Hersteller ein Kartellverfahren verschärft.

Nuri Kadrii (41) versorgt als Alleinverdiener eine fünfköpfige Familie in der Stadt Zürich. Er schätzt die Selbstständigkeit im Führerstand – und erzählt, wie er mit der Gefahr von Unfällen umgeht.

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Die EU-Kommission verlangt von Google, Konkurrenten wie OpenAI bis 2027 gleiche Rechte auf Android einzuräumen. Apple setzt derweil seinen neuen KI-Assistenten Siri in Europa aus – und begründet dies mit Datenschutzbedenken.

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