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Freitag, 17. Juli 2026 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Schlaflose Nächte in Winterthur ZH: Eine Dachwohnung im Töss-Quartier wird bei über 30 Grad zur Sauna und raubt Blick-Redaktor Martin Schmidt den Schlaf. Ein Erfahrungsbericht.

Eine Glace wie der Rhein: Seit dem 10. Juli begeistert die Zürcher Rhein Glace Badegäste in Flaach. Hergestellt aus Algen und regionalen Zutaten, verbindet sie Genuss mit Umweltbewusstsein – und sorgt für Gespräche und Wiederholungstäter.

Die Kult-Maus Diddl ist zurück! Ab Samstag startet der exklusive Vorverkauf bei Spielmix in Horn TG. Die Nostalgie um die 90er-Jahre-Figur soll Eltern und Kinder begeistern – ein Ansturm wird erwartet.

Über 90 Prozent der Privatanleger verlieren mit Trading Geld, sagt Tech-Gründer und Milliardär Patrick Gruhn. Seine neue Plattform will zeigen, warum Trading für viele eine riskante Abzocke darstellt – und teils schlimmer als ein Casino ist.

Ronald Indergand leitet seit März das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) und ist Chefökonom des Bundes. Er spricht über geopolitische Stürme – und Schweizer Trümpfe.

Keine Privatperson hat den Republikanern im laufenden Jahr mehr Geld gespendet als Miriam Adelson. Das zeigen neue Zahlen der US-Bundeswahlbehörde FEC. Die milliardenschwere Unternehmerwitwe gehört damit zu den mächtigsten Verbündeten von Donald Trump.

Im Aargau ist eine Villa mit herrlichem Blick auf Schloss Lenzburg auf dem Markt. Das Haus mit 12,5 Zimmern liegt auf einem 3700 Quadratmeter grossen Grundstück. Für 9 Millionen bekommt man einen modernen Aussenpool, einen eigenen Gemüsegarten und ein Gästehäuschen.

Der Preis für die Feinunze Gold sinkt und sinkt. Experten können sich beim eigentlich beliebten Edelmetall einen weiteren Wertverfall vorstellen. Die Gründe.

Der Gründer und Pilot der schweizerisch geführten Fluggesellschaft GP Aviation, der kürzlich wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung verhaftet wurde, ist aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Jetzt äussert er sich erstmals zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen.

Die Schweizer Stauseen sind alarmierend leer: Aktuell liegt der Füllstand bei nur 46 Prozent und damit weit unter dem langjährigen Durchschnitt. Ein Experte warnt vor Stromengpässen im Winter und steigenden Kosten für Haushalte.

Grosse Wetterkapriolen, grosse Unterschiede bei den unterschiedlichen Wetterdiensten. Warum das so ist, erklären Wetter- und Klimaforscher Blick. Dazu gibts den Überblick über die Wetter-Apps: Woher stammen die Werte, wer überzeugt mit gutem Design?

Türkisfarbenes Meer, weisser Sand und wunderschöner Pinienwald: Der Stand Sakarun in Kroatien erinnert an ein tropisches Inselparadies. Aber wie gelange ich an diesen Traumstrand? Und wie teuer ist die Anreise mit der Fähre? Wir liefern alles Wissenswerte.

Für sein Hotel-Restaurant Ronalp in Bürchen VS sucht Inhaber Remo Kaufmann seit längerem einen Käufer. Bislang ohne Erfolg. Jetzt hat er sich einen kreativen Deal überlegt: Künftige Besitzer können den Traditionsbetrieb quasi leasen – für 15'000 Franken im Monat.

Der Rhein ist stellenweise fast ein Rinnsal. Der Fluss führt so wenig Wasser wie noch nie zu dieser Jahreszeit. Mit Folgen für die Schifffahrt und den Konsum. Weil die Frachtschiffe nicht voll beladen werden können, steigen unter anderem die Benzinpreise.

Eine 1-Zimmer-Wohnung in Winterthur ZH ist für 800 Franken inseriert. Dafür gibt es zwar 30 Quadratmeter Wohnfläche – aber auch dreckige Wände, eine lausige Dusche und eine Küche ohne Herd und Kühlschrank. Das Interesse am Schmuddel-Apartment ist trotzdem gross.

Ab 2027 können Stromversorger Solarstrom nach Marktpreisen vergüten. Am Mittag eingespeister Strom verliert damit deutlich an Wert.

Auf Swiss-Flügen von Zürich nach Hongkong und zurück bittet die Airline ihre Passagiere per Borddurchsage neuerdings, Wertgegenstände stets bei sich zu tragen. Denn zuletzt haben sich Diebstähle in der Flugzeugkabine gehäuft. Passagiere haben sich beschwert.

Schnelle Erreichbarkeit, kein Flugstress, keine Sprachbarriere: Die Ferien verbringen viele Schweizer lieber zu Hause. Sandstrände gibt es hier auch. Und wie!

Schweizer Flugpassagiere haben ab nächstem Sommer mehr Rechte. Ab dann gibt es eine Entschädigung bei Verspätungen. So kommst du bei massiven Verspätungen an dein Geld.

Der Knatsch um die neue McDonald’s-Filiale in Windisch AG geht in die nächste Runde: Nach der Ablehnung des Baugesuchs schalten sich nun engagierte Burgerfans ein. Mit einer Petition und einem offenen Brief wollen sie der Fast-Food-Kette den Rücken stärken.

Ob Selfies, Sandburgen oder ein Picknick am Strand: In einigen beliebten Feriendestinationen drohen saftige Bussen für vermeintlich harmlose Aktivitäten. Blick stellt dir die skurrilsten Verbote vor.

Wie geht es den Schweizer Firmen? Was läuft an der Wall Street? Und wie entwickeln sich Bitcoin- und Goldpreis? Im Liveticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen an den Märkten auf dem Laufenden.

Der Schweizer Hypothekarmarkt ist im letzten Jahr deutlich gewachsen – dank tiefen Zinsen und stetig steigenden Immobilienpreisen. Erstmals durchbrachen die gesamthaft ausgegebenen Hypotheken die Marke von 1,3 Billionen Franken.

Die USA belegen Brasilien ab nächster Woche mit einem Zollsatz von 25 Prozent auf zahlreiche Waren. Knappe oder für die USA essenzielle Produkte sind jedoch ausgenommen. Den Entscheid begründet das Weisse Haus mit angeblich unfairen Handelspraktiken.

Zürichs für 20 Millionen Franken renovierte Dolder-Badi steht in der Kritik. Viele Gäste stören sich an den stolzen Preisen, schimpfen über die Qualität des Essens und klagen über zu wenig Schattenplätze. Der Betreiber nimmt die Kritik ernst – und reagiert.

Zum Jahrestag der ersten Mondlandung bringt der Bieler Uhrenkonzern Swatch eine spezielle Moonswatch auf den Markt. Das Modell ist auf 1969 Stück limitiert – und enthält Gold aus alten Omega-Uhren. Um die Uhr kaufen zu können, muss man ein «Esta-Formular» ausfüllen.

- Die US-Aktienmärkte haben zum Wochenschluss mit deutlichen Verlusten geschlossen. Neben dem Iran-Krieg belasteten KI-Sorgen die Stimmung an den Börsen. Der Dow Jones Industrial ging 0,77 Prozent niedriger bei 52.146,42 Punkten aus dem Handel. Der Leitindex verzeichnete damit einen Wochenrückgang von 0,93 Prozent. Für den marktbreiten S&P 500 ging es am Freitag um 1,01 Prozent auf 7.457,69 Zähler nach unten. Der technologielastige Nasdaq 100 verlor 1,49 Prozent auf 28.592,66 Punkte. Auf Wochensicht gab der Index damit um 4,13 Prozent nach.

- Die US-Aktienmärkte zeigen sich am Freitag mit Verlusten. Der Dow Jones Industrial notierte zuletzt 0,5 Prozent niedriger bei 52.315 Punkte. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,7 Prozent auf 7.480 Zähler nach unten. Der technologielastige Nasdaq 100 verlor 0,9 Prozent auf 28.775 Punkte.

Mode - Erling Haaland wurde bei der Fussball-WM 2026 zum viralen Phänomen. Der Norweger begeistert nicht nur mit Toren, sondern auch als Stil-Ikone - eine Chance für Luxuskonzerne.

- Die europäischen Börsen haben am Freitag uneinheitlich geschlossen. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging 0,84 Prozent niedriger bei 6.230,87 Punkten aus dem Handel. Ausserhalb des Euroraums legte der britische FTSE 100 um 0,27 Prozent zu auf 10.600,37 Zähler. Der schweizerische SMI stieg um 0,54 Prozent auf 14.343,70 Punkte.

- Weitere teils kräftige Gewinnmitnahmen bei Technologie-Aktien haben am Freitag auch den Dax in Mitleidenschaft gezogen. Ausserdem setzten die USA und der Iran ihre gegenseitigen Angriffe im Nahen Osten fort, die Ölpreise zogen weiter an. Letztlich fiel der deutsche Leitindex um 0,34 Prozent auf 24.830,98 Punkte, womit er seine zeitweise grösseren Verluste aber ein gutes Stück verringerte.

+++Märkte+++ - Die Schweizer Börse schliesst mit Kursgewinnen.

- Die US-Aktienmärkte sind am Freitag mit Verlusten in den Handel gestartet. Der Dow Jones Industrial fiel im frühen Handel um 0,1 Prozent auf 52.490 Punkte. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,7 Prozent auf 7.481 Zähler nach unten. Der technologielastige Nasdaq 100 verlor 1,5 Prozent auf 28.596 Zähler.

Streaming-Dienste - Der Streaminganbieter Netflix erwartet erneut ein etwas schwächeres Umsatzwachstum.

Assekuranz - Der US-Schadenversicherer Travelers hat dank geringerer Katastrophenschäden mehr verdient als im Vorjahr.

Konjunkturdaten - Die Konsumlaune in den USA ist auf den höchsten Stand seit fünf Monaten gestiegen.

Börse - Apple hat sich nach mehr als einem Jahr den Titel des wertvollsten Unternehmens an der Börse zurückgeholt.

- Die US-Aktienmärkte sind am Freitag mit Verlusten in den Handel gestartet. Der Dow Jones Industrial fiel im frühen Handel um 0,2 Prozent auf 52.466 Punkte. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,9 Prozent auf 7.469 Zähler nach unten. Der technologielastige Nasdaq 100 verlor 1,9 Prozent auf 28.488 Zähler.

Übernahmevorstoss - Ryan Cohen, CEO von GameStop, will mit einer Übernahme von eBay einen Milliardenkonzern schaffen - notfalls mit Nachdruck.

Konjunkturdaten - In den USA ist die Industrieproduktion im Juni weniger als erwartet gestiegen.

Energie - Die Ölpreise haben am Freitag zugelegt. Nach der sechsten Angriffsnacht am Persischen Golf in Folge bleiben die Ölpreise gut unterstützt.

Teuerung - Die US-Importpreise sind im Juni überraschend weiter gestiegen.

Fastfoodkette - Kleingeschnittener Eisbergsalat steht nach Angaben der US-Gesundheitsbehörde CDC im Zusammenhang mit dem Ausbruch eines Parasiten, der explosionsartigen Durchfall verursacht.

- Die US-Aktienmärkte dürften am Freitag auf tieferem Niveau in den Handel starten. Halbleiterwerte und Papiere anderer Unternehmen aus dem KI-Umfeld sollten dabei ihre jüngste Verlustserie im Zuge einer breit angelegten Abkehr von Technologieaktien ausweiten.

Rohwaren - Der Preis für europäisches Erdgas ist am Freitag erneut zugelegt.

- Tiefrote Vorgaben aus der internationalen Tech-Branche haben am Freitag auch den Dax in Mitleidenschaft gezogen. Am frühen Nachmittag ging es für den deutschen Leitindex um 0,48 Prozent auf 24.796 Punkte nach unten, womit er seine Anfangsverluste aber schon ein gutes Stück verringerte. Damit zeichnet sich ein Wochenverlust von 1,1 Prozent ab. Seit dem Rekordhoch von 25.900 Punkten Anfang vergangener Woche hat der Dax inzwischen 4,3 Prozent eingebüsst.