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Samstag, 11. Juli 2026 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Barend Fruithof, Chef des Spezialfahrzeugherstellers Aebi Schmidt, lobt den Bund für die Verhandlungen mit Trump – und er weist warnend darauf hin, dass eine strenge UBS-Regulierung dem Werkplatz massiv schaden würde.

Der Vorwurf des iPhone-Herstellers wiegt schwer: Open AI habe zahlreiche Apple-Ingenieure abgeworben und dazu ermuntert, vertrauliche Daten neuer Produkte zu stehlen. Das KI-Unternehmen wehrt sich.

Der liberale Ökonom Lars Feld kritisiert die massive Schuldenwende in Deutschland und das Fehlen von Härte bei den anstehenden Reformen. Das Wirtschaftsprogramm der AfD hält er für unterirdisch. Die Schweiz sieht er vor einem schwerwiegenden Entscheid.

Die neuesten Meldungen.

Die Hinterlegungsscheine des südkoreanischen Chipherstellers werden an der Technologiebörse Nasdaq deutlich über dem Ausgabepreis gehandelt.

Die Hauptkunden von Ems sind Autofirmen. Sie stecken seit Jahren in der Krise. Dennoch ist die operative Marge des Kunststoffherstellers erstmals auf über dreissig Prozent gestiegen.

Oliver Blume will den Autokonzern radikal umbauen, lässt aber wichtige Dinge offen. Die Kommunikation des Vorstands sorgt bei der Belegschaft und in der Politik für Entsetzen.

Wie gefährlich sind Instagram und Facebook für Kinder und Jugendliche? EU-Prüfer erheben nach zweijährigen Ermittlungen Vorwürfe gegen den Meta-Konzern.

Easy Jet hat für die Schweizer Luftfahrt eine enorme Bedeutung. Nun will ein neuer Bieter die Billig-Airline übernehmen und in ihrer heutigen Form bewahren. Die Schweiz kann aber noch nicht aufatmen.

Neue Inflationsdaten deuten darauf hin, dass sich Chinas Hersteller nicht aus der negativen Preisspirale befreien können. Das dürfte sich auch auf die nationalen Wachstumszahlen auswirken.

Am 24. Juli müssen die USA ihr jetziges Zollregime ersetzen. Für Staaten wie die Schweiz dürfte sich die Lage nicht komplett verändern. Später drohen aber unangenehme Überraschungen.

Sie kaufen gut eingeführte Internetfirmen und bauen sie um: Wie ein paar «ragazzi» aus einem Mailänder Startup ein globales Unternehmen gemacht und es an die Wall Street gebracht haben. Und was das mit dem Kultfilm «Matrix» zu tun hat.

Die staatlich subventionierten Tourismusförderer versprechen eine bessere Verteilung der Besuchermassen. Den Beweis dafür bleiben sie aber bisher schuldig.

2016 war der deutsche Autokonzern weltweit die Nummer eins, nun könnte der Vorstand bis zu 100 000 Stellen abbauen und Werke schliessen. Wie konnte das passieren?

Die Wohlhabenden sind mobiler denn je. Umso mehr müssen die Länder aufpassen, dass sie ihre guten Steuerzahler nicht verlieren. Die Schweiz kann bis jetzt als «sicherer Hafen» profitieren.

Sortiert ein böser Bot meine Bewerbungen aus? Diese Angst haben viele. Ein Besuch bei einem Stellenvermittler zeigt, wie Recruiter wirklich vorgehen, wer Erfolg hat und wieso Banker reihenweise Absagen kassieren.

Der Konjunkturchef des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, Stefan Kooths, warnt davor, Schutzzölle gegen Billigimporte aus China zu erheben. Sie belasteten die Konsumenten und bremsten den dringend nötigen Strukturwandel in Deutschland.

Können Mitarbeitende offen ihre Meinung sagen, macht das Teams erfolgreicher: Was sich banal anhört, ist nicht selbstverständlich, sagt die Erfolgsautorin – und wehrt sich gegen den Vorwurf, eine Wohlfühloase im Büro zu propagieren.

Die USA erhöhen den Druck auf die anderen Industrieländer und fordern eine höhere Beteiligung an den Kosten für Arzneimittel.

Der Tag der Entscheidungen bei VW endet mit einer Erklärung: Oliver Blume will das deutsche Grossunternehmen radikal umbauen. Was nun feststeht – und was noch offenbleibt.

Einmal mehr richtet sich alle Aufmerksamkeit auf die Autoindustrie: Volkswagen will in Deutschland offenbar 100 000 Stellen streichen und vier Werke schliessen. Eine Sitzung des Aufsichtsrats bringt bislang keine neuen Infos.

Nach zwei Jahren Krise verkauft Barry Callebaut wieder mehr Produkte. Das hat mit dem gesunkenen Weltmarktpreis für Kakaobohnen zu tun. Der neue CEO muss aber auch Schäden reparieren, die sein Vorgänger hinterlassen hat.

Der Westschweizer Unternehmer Antoine Hubert hat in seiner Klinikgruppe Spitalbetrieb und Liegenschaften schon vor langem getrennt. Nun bringt er die Immobiliengesellschaft an die Börse – und zeigt, wie aus den Finanzierungsproblemen von Spitälern eine neue Anlageklasse entsteht.

Bei der Konsumkreditbank ist das «Buy now, pay later»-Geschäft nicht wie gewünscht gewachsen. Das soll sich nun wieder ändern.

SK Hynix bringt Aktien im Wert von voraussichtlich 28 Milliarden Dollar an die amerikanische Tech-Börse Nasdaq. Es ist ein Test für den Erfolg der KI-Aktien.

Beim Nato-Gipfel in Ankara stand Donald Trump im Rampenlicht. Doch in seinem Schatten haben Europa und vor allem Deutschland die schärfste strategische Wende seit dem Kalten Krieg eingeleitet.

Den Medien zugespielte Dokumente zeigen, dass die militärische Kooperation zwischen Peking und Moskau viel weiter geht, als bisher bekannt war.

Historische Umbrüche in Europa bringen seit je das «Problem Deutschland» hervor. Jetzt ist es wieder so weit. Was ist der Platz des mächtigsten Landes auf dem Kontinent? Ein Blick in die Geschichte und die Gegenwart.

Die Hauptverkehrsachse des Westjordanlands zählt zu den wenigen Orten, die Israeli und Palästinenser noch teilen. Fünf Begegnungen entlang der Strasse zeigen, dass die beiden Völker sich immer weiter von einem Frieden entfernen.

Peter A. Fischer, Georg Häsler und Lukas Mäder diskutieren über die transatlantischen Beziehungen.

Der Nato-Gipfel in Ankara ist harmonischer verlaufen als erwartet. Wladimir Putin wird ihn genau beobachtet haben.

Klassenkampf, militanter Antizionismus: Anti-Establishment-Kandidaten gewinnen Einfluss in der Demokratischen Partei und gefährden ein Comeback an die Schalthebel der Macht in Washington.

US-Präsident - US-Präsident Donald Trump hat Zweifeln an seinem Gesundheitszustand widersprochen und sich auf eine vor sechs Wochen veröffentlichte Diagnose berufen.

Sport - Nachdem sich der Staub um den jüngsten Streit bei der Fussball-Weltmeisterschaft gelegt hat, ist eines bereits klar: FIFA-Präsident Gianni Infantino geht gestärkt aus der Situation hervor.

USA - Nach Berichterstattung über angebliche Sicherheitsbedenken bei der neuen Präsidentenmaschine von Donald Trump haben mehrere «New York Times»-Journalisten nach Angaben der Zeitung Vorladungen der Bundesstaatsanwaltschaft in Manhattan erhalten.

Immobilien - Die Stadt Winterthur bewilligt dem Fussballstar Manuel Akanji ein Bauprojekt.

Mittelmeer - Der giftige Silberwangen-Kugelfisch bedroht griechische Fischer. Die Regierung zahlt Prämien, um die invasive Art einzudämmen.

Vorsorge - Immer mehr Pensionierte riskieren, dass im Alter das Geld knapp wird.

Mode - Die Frasers Group gibt für das ­deutsche Modehaus Hugo Boss eine Alibi-Offerte ab. Dahinter steckt ein Plan, der auch Boss-Chef Daniel Grieder einengt.

Immobilien - Wegen der hohen Preise sind Wohnungen und Häuser für viele Schweizer unerschwinglich geworden. Doch wer richtig spart und Geduld hat, erreicht sein Ziel womöglich doch noch.

Strategie - Eine von EU-Diplomaten erstellte neue Sicherheitsanalyse sieht einem ‌Zeitungsbericht zufolge ⁠Russland als grösste Bedrohung für ⁠Europa.

Technologie - Der Facebook-Mutterkonzern Meta hat eine erst vor wenigen Tagen eingeführte Funktion ‌zur ⁠Erstellung von Bildern mit Künstlicher Intelligenz (KI) ⁠nach massiver Kritik wieder eingestellt.

Technologie - Im Streit um die Entwicklung neuer Hardware hat Apple am Freitag (Ortszeit) den ChatGPT-Entwickler OpenAI sowie zwei ehemalige Mitarbeiter verklagt.

+++Märkte+++ - Eine verhalten freundliche Stimmung und ein gelungener US-Börsenstart des Speicherchip-Giganten SK Hynix haben das Geschehen am letzten Handelstag der Woche geprägt.

- Eine verhalten freundliche Stimmung und ein gelungener US-Börsenstart des Speicherchip-Giganten SK Hynix haben das Geschehen am letzten Handelstag der Woche geprägt. Der Leitindex Dow Jones Industrial schloss am Freitag mit 0,29 Prozent im Plus bei 52.637,01 Punkten. Für die Börsenwoche steht allerdings ein moderates Minus zu Buche. Damit bleibt der Dow aber in Schlagdistanz zum Rekordhoch vom Dienstag bei 53.289 Zählern.

Technologie - Der mit Spannung erwartete Börsenstart von SK Hynix an der US-Technologiebörse Nasdaq ist gelungen.

Ukriane-Krieg - Russland stoppt Insidern zufolge vorübergehend den Schiffsverkehr durch den Don-Asow-Kanal.

- Eine verhalten freundliche Stimmung und ein gelungener US-Börsenstart des Speicherchip-Giganten SK Hynix haben das Geschehen am letzten Handelstag der Woche geprägt. Der Leitindex Dow Jones Industrial lag am Freitag zuletzt mit 0,3 Prozent im Plus bei 52.633 Punkten. Auf Wochensicht zeichnet sich hingegen ein moderates Minus ab.

USA - Im Falle eines Anschlags auf ihn hat US-Präsident Donald Trump nach eigenen Angaben Instruktionen für seine Mitarbeiter und sein Kabinett hinterlassen.

Pharma - Der Pharmakonzern Novartis verkauft sämtliche Gebäude und Grundstücke an seinem Standort im Tiroler Kundl an die deutsche Unternehmensgruppe Innexis.

- Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Freitag leicht nachgegeben. Der Handel verlief ruhig bei geringen Handelsumsätzen. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 schloss 0,23 Prozent niedriger bei 6.269,97 Punkten. Anleger dürften den Beginn der Saison der Quartalsbilanzen abwarten.

- Nach der leichten Vortageserholung hat sich der deutsche Aktienmarkt auch am Freitag verhalten präsentiert. Im Anlegerfokus stand der weiterhin ungelöste militärische Konflikt zwischen den USA und dem Iran. Der Dax gab um 0,20 Prozent auf 25.067,09 Punkte nach. Damit ergibt sich für den Leitindex ein Wochenverlust von 2,76 Prozent. Der MDax , der Index der mittelgrossen Werte, stieg am Freitag um 0,26 Prozent auf 31.919,45 Zähler.