Schlagzeilen |
Donnerstag, 09. Juli 2026 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
1|2|3|4|5  

- Trotz zunehmender militärischer Auseinandersetzungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran haben die US-Aktienmärkte am Donnerstag Kursgewinne verzeichnet. Vor allem Papiere der Halbleiterbranche erholten sich nach der jüngsten Schwäche teils kräftig. Davon wurde der technologielastige Nasdaq 100 nach oben getrieben, der um 1,62 Prozent auf 29.727,10 Zähler stieg.

- Trotz zunehmender militärischer Auseinandersetzungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran haben die US-Aktienmärkte am Donnerstag im Handelsverlauf überwiegend Kursgewinnen verzeichnet. Vor allem Papiere der Halbleiterbranche erholten sich nach der jüngsten Schwäche teils kräftig. Der technologielastige Nasdaq 100 stieg zuletzt um 1,7 Prozent auf 29.760 Zähler.

- Nach einer bislang schwachen Börsenwoche wegen des eskalierenden Nahost-Konflikts haben Europas Aktienmärkte am Donnerstag zu einer Erholung angesetzt. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stieg um 1,28 Prozent und schloss bei 6.284,27 Punkten. Er hatte in den vergangenen drei Tagen gut drei Prozent eingebüsst.

- Nach kräftigen Verlusten in den vergangenen zwei Handelstagen hat sich der Dax am Donnerstag stabilisiert. Am Ende stand für den deutschen Leitindex ein Aufschlag von 0,89 Prozent auf 25.118,27 Punkte zu Buche. Am Montag noch hatte er mit 25.900 Punkten einen weiteren Rekord erreicht, bis zur Wochenmitte aber bereits wieder mehr als 1.000 Punkte eingebüsst. Der MDax , der Index der mittelgrossen Werte, erholte sich am Donnerstag mit plus 1,02 Prozent auf 31.837,35 Zähler.

Immobilien - An bestimmten Orten stellt sich die Frage, ob man sich eine Wohnung überhaupt noch leisten kann - sei es zur Miete oder zum Kauf.

+++Märkte+++ - Der Schweizer Aktienmarkt schliesst am Donnerstag höher.

Diagnostikkonzern - Der Diagnostikkonzern Qiagen stösst einem Medienbericht zufolge erneut auf Übernahme-Interesse ‌bei ⁠Finanzinvestoren.

Spezialfahrzeughersteller - Das an der US-Börse kotierte Unternehmen Aebi Schmidt wird Hydraulik- und Wechselrahmensysteme für Unterhaltsfahrzeuge nach Deutschland liefern.

Getränkehersteller - Der Getränke- und Snackhersteller Pepsico hat seinen Umsatz im zweiten Quartal dank des Wachstums im internationalen Geschäft deutlich gesteigert.

Reederei - Die Grossreederei Maersk lässt ihre Schiffe wieder durch den Suezkanal und das Rote Meer fahren.

Kaffeehauskette - Die Kaffeehauskette Starbucks will künftig stärker mit Künstlicher Intelligenz und weniger mit klassischer Software arbeiten. Das dämpft die Aktien von IBM und Microsoft.

IPO - Das Spitalimmobilienunternehmen Infracore legt ein verhaltenes Börsendebüt hin, will nun aber weiter wachsen.

- Trotz zunehmender militärischer Auseinandersetzungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran sind die US-Aktienmärkte am Donnerstag überwiegend mit Kursgewinnen in den Handel gegangen. Vor allem Papiere der Halbleiterbranche erholten sich nach der jüngsten Schwäche teils kräftig. Der technologielastige Nasdaq 100 stieg im frühen Handel um 1,5 Prozent auf 29.685 Zähler.

Vorschau - Die Verkäufe von Ems-Chemie dürften im ersten Halbjahr 2026 aufgrund des starken Frankens belastet worden sein. Das Unternehmen berichtet am Freitag.

Zinsen - Trotz des wieder aufgeflammten Konflikts im Nahen ‌Osten ⁠rechnet US-Notenbanker John Williams nicht mit ⁠einem nachhaltigen Anstieg der Energiepreise.

Technologie - Der US-Speicherchipkonzern Micron weitet seine Investitionspläne wegen der rasant steigenden Nachfrage zum zweiten Mal ‌binnen ⁠weniger Monate aus.

- Trotz zunehmender militärischer Auseinandersetzungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran sind die US-Aktienmärkte am Donnerstag überwiegend mit Kursgewinnen in den Handel gegangen. Vor allem Papiere der Halbleiterbranche legten teils kräftige Erholungen nach zuletzt herben Einbussen hin. Der technologielastige Nasdaq 100 stieg im frühen Handel um 1,3 Prozent auf 29.642 Zähler.

Nahost - Nach einem neuerlichen Aufflammen des Konflikts zwischen den USA und dem Iran ist in die strategisch wichtige Meerenge von Hormus für Schiffe nahezu unpassierbar.

Verteidigung - Die Rüstungsunternehmen Rheinmetall und MBDA haben gemeinsam von der deutschen Regierung einen Auftrag erhalten.

Technologie - Der US-Speicherchip-Hersteller Micron will mit Milliardeninvestitionen die US-Lieferketten für Halbleiter stärken.

Der Tag der Entscheidungen bei VW endet mit einem Beschluss: Oliver Blume will den deutschen Autokonzern radikal umbauen. Was nun feststeht – und was noch offen bleibt.

Einmal mehr richtet sich alle Aufmerksamkeit auf die Autoindustrie: Volkswagen will in Deutschland offenbar 100 000 Stellen streichen und vier Werke schliessen. Eine Sitzung des Aufsichtsrats bringt bislang keine neuen Infos.

Nach zwei Jahren Krise verkauft Barry Callebaut wieder mehr Produkte. Das hat mit dem gesunkenen Weltmarktpreis für Kakaobohnen zu tun. Der neue CEO muss aber auch Schäden reparieren, die sein Vorgänger hinterlassen hat.

Die neuesten Meldungen.

Der Westschweizer Unternehmer Antoine Hubert hat in seiner Klinikgruppe Spitalbetrieb und Liegenschaften schon vor langem getrennt. Nun bringt er die Immobiliengesellschaft an die Börse – und zeigt, wie aus den Finanzierungsproblemen von Spitälern eine neue Anlageklasse entsteht.

Bei der Konsumkreditbank ist das «Buy now, pay later»-Geschäft nicht wie gewünscht gewachsen. Das soll sich nun wieder ändern.

SK Hynix bringt Aktien im Wert von voraussichtlich 28 Milliarden Dollar an die amerikanische Tech-Börse Nasdaq. Es ist ein Test für den Erfolg der KI-Aktien.

Anleger aus Festlandchina, die in ausländische Aktien, Versicherungen oder Immobilien investieren wollten, brachten bislang ihr Geld nach Hongkong. Das wird nun deutlich schwieriger. Auch die UBS ist betroffen.

Cum-Ex-Aktiengeschäfte haben den Fiskus in Deutschland laut Schätzungen mindestens zehn Milliarden Euro gekostet. Worum geht es beim grössten Steuerskandal der deutschen Nachkriegsgeschichte?

Nach Angriffen auf Tanker in der Strasse von Hormuz schlägt das amerikanische Militär gegen Iran zurück. Trump bezeichnete den Waffenstillstand als Zeitverschwendung. Die Eskalation weckt bei Anlegern erneut Zweifel hinsichtlich der Versorgungssicherheit.

Dieses Jahr musste Skyguide wegen Softwareproblemen drei Mal den Flugverkehr einschränken. Nun prüft die Swiss eine Forderung nach Schadenersatz – gestützt auf ein Gerichtsurteil der EU.

Stelios Haji-Ioannou hat das Fliegen für viele Menschen erschwinglich gemacht. Mit dem Übernahmeangebot eines Finanzinvestors stellt sich die Frage, ob er sich auch noch von seinen letzten Aktien an der Fluggesellschaft trennt.

Die staatlich subventionierten Tourismusförderer versprechen eine bessere Verteilung der Besuchermassen. Den Beweis dafür bleiben sie aber bisher schuldig.

2016 war der deutsche Autokonzern weltweit die Nummer eins, nun könnte der Vorstand bis zu 100 000 Stellen abbauen und Werke schliessen. Wie konnte das passieren?

Die Wohlhabenden sind mobiler denn je. Umso mehr müssen die Länder aufpassen, dass sie ihre guten Steuerzahler nicht verlieren. Die Schweiz kann bis jetzt als «sicherer Hafen» profitieren.

Sortiert ein böser Bot meine Bewerbungen aus? Diese Angst haben viele. Ein Besuch bei einem Stellenvermittler zeigt, wie Recruiter wirklich vorgehen, wer Erfolg hat und wieso Banker reihenweise Absagen kassieren.

Der Konjunkturchef des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, Stefan Kooths, warnt davor, Schutzzölle gegen Billigimporte aus China zu erheben. Sie belasteten die Konsumenten und bremsten den dringend nötigen Strukturwandel in Deutschland.

Können Mitarbeitende offen ihre Meinung sagen, macht das Teams erfolgreicher: Was sich banal anhört, ist nicht selbstverständlich, sagt die Erfolgsautorin – und wehrt sich gegen den Vorwurf, eine Wohlfühloase im Büro zu propagieren.

Die USA erhöhen den Druck auf die anderen Industrieländer und fordern eine höhere Beteiligung an den Kosten für Arzneimittel.

Christoph Jurecka erklärt, wie der Rückversicherer KI schon heute nutzt und wie er den Standort Deutschland sieht.

Der Tech-Konzern aus San Francisco muss sparen, um mit den Konkurrenten Amazon und Microsoft mithalten zu können. Die Anleger sind noch nicht überzeugt.

Der WEF-Gründer Klaus Schwab kämpft um sein Erbe, der Stiftungsrat ringt um die künftige Ausrichtung des Weltwirtschaftsforums.

Das Industrieunternehmen aus Schaffhausen veräussert seine letzten drei Giessereien im Tessin und in Rumänien an einen amerikanischen Konzern. Der Erlös fällt mit 220 Millionen Franken überraschend hoch aus.

Bernard Arnault zieht wegen einer Steuernachzahlung vor Frankreichs höchstes Verwaltungsgericht. Der Chef des Luxusgüterkonzerns LVMH hat genug davon, dass der Staat immer tiefer in seine Taschen greift.

Die Spekulationen, dass der Raketenbauer SpaceX den Elektroauto-Pionier Tesla übernehmen wird, reissen einen Monat nach dem Börsengang von SpaceX nicht ab.

Donald Trump hat die Verhandlungen mit Iran als nutzlos bezeichnet. Dennoch müssten die Parteien ein Interesse an einer Deeskalation haben. «NZZ Pro» präsentiert drei Szenarien, wie es nun weitergehen könnte.

Die westliche Allianz rüstet auf und beschwört am Gipfel in Ankara ihre Einheit. Aber die sicherheitspolitische Gretchenfrage bleibt unbeantwortet. Wäre die Nato im Ernstfall handlungsfähig? Im Moment spricht vieles dagegen.

Der neue Fed-Chef propagierte einst, künstliche Intelligenz senke die Inflation und erlaube niedrigere Leitzinsen. Im Amt ist er deutlich zurückhaltender. Recht könnte er trotzdem behalten.

Nach einer tagelangen Trauerreise durch Iran und den Irak wird Irans Oberster Führer Ali Khamenei am Donnerstag beigesetzt. Karten, Satellitenbilder und Drohnenaufnahmen zeichnen den Weg des Trauerzugs nach, der weit mehr ist als ein Staatsbegräbnis.

Ein Halbmond und ein Stern, sichtbar auf Satellitenbildern: Mitten in Ankara entsteht eines der grössten Militärhauptquartiere der Welt.

Mit wachsender zeitlicher Distanz zum Brexit-Entscheid steigen auch seine wirtschaftlichen Kosten. Eine Trendumkehr ist nicht in Sicht. Trotzdem steht ein Wiedereintritt in die EU nicht bevor.

Bern hat im Januar den Vorsitz einer durch den Ost-West-Konflikt blockierten OSZE übernommen. Erstmals seit Jahren erreichten die Schweizer Diplomaten einen Konsens über das Budget. Im Ukraine-Krieg bleiben sie aber machtlos.