Schlagzeilen |
Samstag, 17. Januar 2026 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
1|2|3|4|5  

Unter dem Motto «Gemeinsam gegen den Mördertreff» haben linke Gruppierungen für Samstagnachmittag zu einer Anti-WEF-Demonstration in Bern aufgerufen. Es kamen vorerst aber nur ein paar Hundert, die einem massiven Polizeiaufgebot gegenüberstanden.

Rund 600 Demonstrierende haben sich am Samstagmorgen von Küblis GR auf den Weg zum Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos gemacht. Die Teilnahme des US-Präsidenten Donald Trump am Wirtschaftstreffen mache die Gegenstimme noch wichtiger, so eine Sprecherin.

Der Direktor des Bundesamts für Wohnungswesen, Martin Tschirren, rechnet im kommenden Jahr mit einer Zunahme des Wohnungsmangels. «Die Ursachen für die Wohnungsknappheit lassen sich nicht so schnell ändern», sagte Tschirren in einem Interview mit «Blick» vom Samstag.

Der Job passt nicht mehr – wie weiter? Coach Sacha Johann zeigt, wie der berufliche Neustart klappt.

Der Job passt nicht mehr – wie weiter? Coach Sacha Johann zeigt, wie der berufliche Neustart klappt.

Bundespräsident Guy Parmelin wird am Dienstag das World Economic Forum 2026 in Davos eröffnen. Die vier am Forum teilnehmenden Bundesräte planen mindestens 40 bilaterale Treffen, wie die Bundeskanzlei am Freitag mitteilte.

Die Chefökonomen aus dem öffentlichen und privaten Sektor bleiben laut einer Umfrage des Weltwirtschaftsforum (WEF) über den Zustand der Weltwirtschaft besorgt. Allerdings haben sich die Erwartungen seit der letzten Erhebung im Herbst verbessert.

Nicolas Féraud, Gemeindepräsident von Crans Montana VS, tritt aus dem Organisationskomitee (OK) der alpinen Ski-Weltmeisterschaften in Crans-Montana 2027 zurück. Die Bewältigung der Krisensituation nach der Brandkatastrophe erfordere seine ganze Kraft.

Die Journalismusschule MAZ mit Sitz in Luzern kündigt eine Stellenreduktion «über die gesamte Institution» an. Als Grund nennt die Ausbildungsstätte in einer Mitteilung vom Freitag ein spürbares Defizit.

9,85 Millionen Eintritte verzeichneten die Schweizer und Liechtensteiner Kinos und Open-Airs 2025. Das sind rund 7,5 Prozent weniger als noch im Jahr zuvor. Die Schweizer Produktion «Heldin» schaffte es unter die Top Zehn der erfolgreichsten Filme.

Die Versicherungspolicen decken bei vielen Immobilienbesitzern den Wiederaufbau der Häuser nicht.

Immer häufiger spült es KI-Musik in die Charts. Breaking Rust zeigt, wie schnell künstliche Intelligenz vom Experiment zur Konkurrenz wird.

Immer häufiger spült es KI-Musik in die Charts. Breaking Rust zeigt, wie schnell künstliche Intelligenz vom Experiment zur Konkurrenz wird.

Sekt, Prosecco, Champagner: So kommt die Kohlensäure in die Flasche.

Die Lage des Sportwagenbauers Porsche in China hat sich im vergangenen Jahr verschärft. 2025 verkauften die Schwaben gut 41'900 Fahrzeuge dort. Das waren rund 26 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.

Der derzeitige Leiter der globalen Versicherungsabteilung von PwC tritt im April die Nachfolge von Alexandra Cliff an.

Immer höhere Preise haben den Markt für Schweizer Uhren eingeengt. Es ist Zeit für eine Kehrtwende.

Die Titlis Bergbahnen haben im Geschäftsjahr 2024/25 nach einem positiven Sondereffekt im Vorjahr weniger Gewinn erzielt. Die Besucherzahlen sind gegenüber dem Vorjahr allerdings klar gestiegen.

Der US-Versicherer Travelers will die KI-Fähigkeiten für Ingenieure und Analysten verbessern.

Le FC Bâle 1893 et Allianz Suisse entament à partir de janvier 2026 un partenariat stratégique.

Konjunktur - Rüstung und Konsum beflügeln deutsche Konjunktur. Eine Einordnung.

Geopolitik - Im Streit um Grönland hat US-Präsident Donald Trump Zölle gegen mehrere EU-Länder angekündigt.

Edelmetall - Laut dem erfahrenen Investor Mark Mobius hat Gold nach seinem historischen Anstieg an Attraktivität verloren.

Zinsen - US-Präsident Donald Trump hat Notenbank-Chef Jerome Powell auf dem Rechtsweg angegriffen. Nun stösst er aber auf Widerstand.

Polymarket - Auf Polymarket wird auf alles gewettet, selbst auf die Wiederkunft Jesu. 2025 war der Unglaube dort zeitweise lukrativer als US-Staatsanleihen.

Technologie - Die chinesische Regierung schränkt einem Medienbericht zufolge den Kauf von KI-Chips des US-Konzerns Nvidia ‌ein.

Rechtsstreit - Der Tech-Milliardär Elon Musk fordert in seiner Klage gegen den ChatGPT-Entwickler OpenAI und dessen Partner Microsoft bis zu 134 Milliarden Dollar.

Digital - Threema aus Pfäffikon SZ präsentiert sich als sichere Whatsapp-Alternative. Nun wird der Schweizer Messenger an die deutsche Firma Comitis Capital verkauft.

Ausblick - In der kommenden Woche verfolgen Anleger die Berichtssaison, werden aber auch auf geopolitische Themen und die Entwicklungen um die US-Notenbank achten.

KI - Mindestens drei Billionen Dollar dürften laut Moody’s in den nächsten fünf Jahren in Investitionen im Zusammenhang mit Rechenzentren fliessen.

Tourismus - Der Berner Reiseveranstalter Globetrotter verzeichnete letztes Jahr 25 Prozent weniger USA-Buchungen. «Viele Schweizer wollten wohl ein Zeichen setzen», so der Unternehmenschef. Ein Zeichen gegen Donald Trump.

+++Märkte+++ - Die Schweizer Börse geht am Freitag mit Verlusten aus dem Handel.

Immobilien - Der Direktor des Bundesamts für Wohnungswesen rechnet im kommenden Jahr mit einer Zunahme des Wohnungsmangels.

KI - Der ChatGPT-Entwickler OpenAI will künftig auch Werbung in seinem KI-Chatbot schalten.

Wirtschaftspolitik - Die Schweiz befinde sich seit einigen Jahren «fast nonstop im Krisenmodus», meinte Bundespräsident Guy Parmelin.

- Die US-Aktienmärkte haben am Freitag nur wenig bewegt geschlossen. Für etwas Unsicherheit sorgten Aussagen von US-Präsident Donald Trump im Rennen um den Chefposten bei der US-Notenbank Fed. Konjunkturdaten aus den USA spielten kaum eine Rolle. Die Industrieproduktion war im Dezember stärker als erwartet gestiegen.

Pharma - Bayer kann sich in den milliardenteuren US-Glyphosat-Rechtsstreitigkeiten verstärkte Hoffnung auf ein positives Grundsatzurteil des obersten US-Gerichtes machen.

- Bayer kann sich in den milliardenteuren US-Glyphosat-Rechtsstreitigkeiten verstärkte Hoffnung auf ein positives Grundsatzurteil des obersten US-Gerichtes machen. Der US Supreme Court stimmte am Freitag zu, den Fall «Durnell» zur Verhandlung anzunehmen. Die Richter müssen dann entscheiden, ob Bundesrecht zu Warnhinweisen beim Verkauf der Unkrautvernichter - wie Bayer argumentiert - über dem Recht von Bundesstaaten steht. Die Bayer-Aktie gewann nachbörslich auf der Handelsplattform Tradegate um vier Prozent.

- Die Anleger an den US-Aktienmärkten haben es am Freitag ruhig angehen lassen. Der Dow Jones Industrial zeigte sich im späten Handel kaum verändert bei 49.452 Punkten. Damit deutet sich für das weltweit bekannteste Börsenbarometer ein Wochenverlust von rund 0,1 Prozent an. Für den marktbreiten S&P 500 ging es am Freitag um 0,1 Prozent auf 6.953 Zähler aufwärts. Der von Technologiewerten geprägte Nasdaq 100 stieg ebenfalls um 0,1 Prozent auf 25.563 Punkte. Dies signalisiert ein Wochenminus von rund 0,8 Prozent.

Notenbank - Das Direktorium der Europäischen Zentralbank wird in nächster Zeit neu besetzt. Wer geht, wer möglicherweise kommt - ein Überblick.