
Die Credit Suisse ist in Paris zu einer Zahlung von 910'000 Euro an eine ehemalige Mitarbeiterin verurteilt worden. Der Ex-Händlerin sei die Beförderung und Gehaltserhöhung nach Bekanntgabe ihrer Schwangerschaft unterbrochen worden.
Künstliche Intelligenz (KI) hat sich nach Einschätzung der Allianz zu einem der grössten globalen Geschäftsrisiken für Unternehmen entwickelt. KI ist laut dem Versicherer ein zweischneidiges Schwert für Unternehmen, hilfreich und gefährlich zugleich.
Die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung sieht in sozialen Netzwerken eher eine Gefahr als eine Chance. Das teilte ein Forschungsinstitut am Dienstag mit.
Die Schweizer Fluggesellschaften Swiss und Edelweiss statten ihre Flotten mit Highspeed-Internet von Elon Musks Starlink aus. Die Einführung ist Teil eines konzernweiten Programms der Lufthansa-Gruppe, die rund 850 Flugzeuge mit Satellitentechnologie ausrüsten will.
Die Warenhausgruppe Globus baut am Hauptsitz Stellen ab und verlagert zentrale Funktionen an die Muttergesellschaft Central Group. Insgesamt fallen knapp 50 Jobs der Restrukturierung zum Opfer.
In den USA ist die Inflation im Dezember stabil gehalten. Im Jahresvergleich sind die Konsumentenpreise im Dezember wie bereits im November um 2,7 Prozent angestiegen, wie das Arbeitsministerium am Dienstag mitteilte.
«Die schweizerische Währung ist der Franken. Die Schweizerische Nationalbank gewährleistet die Bargeldversorgung.»: Um diese beiden Sätze wollen Bundesrat und Parlament die Bundesverfassung ergänzen. Praktische Auswirkungen hat das nicht.
US-Präsident Donald Trump wird definitiv am World Economic Forum 2026 in Davos GR teilnehmen. Das Wirtschaftsforum hat am Dienstag Trumps Teilnahme am Treffen bestätigt.
In der Schweiz soll künftig jede Privatperson einzeln besteuert werden, unabhängig von ihrem Zivilstand. Finanzministerin Karin Keller-Sutter hat am Dienstag vor den Medien dargelegt, weshalb der Wechsel von der Ehepaar- zur Individualbesteuerung angezeigt ist.
Der Fahrzeugbestand in Afrika dürfte sich bis 2050 verdoppeln. Laut einer neuen Studie könnten Elektrofahrzeuge dabei eine grössere Rolle spielen als bisher angenommen.
Der Gesamtwert der weltweit 100 teuersten börsenkotierten Unternehmen ist im Geschäftsjahr 2025 massiv gestiegen. Die Schweiz ist weiterhin mit Roche, Nestlé und Novartis dreimal im Ranking vertreten.
Zentralbank-Chefs weltweit unterstützen in einem offenen Brief Jerome Powell, gegen den Ermittlungen laufen. Dazu gehört auch Martin Schlegel.
Zurich hat Robin Matthias per 1. März 2026 zum Global Head von Zurich Resilience Solutions ernannt.
Les pertes mondiales liées aux catastrophes naturelles ont fortement reculé en 2025, à 224 milliards de dollars mais le tableau d'ensemble des événements climatiques extrêmes demeure «alarmant», a indiqué mardi le réassureur Munich Re.
La situation financière des caisses de pension helvétiques a résisté au quatrième trimestre 2025, en dépit de la volatilité des marché due aux incertitudes mondiales.
Le spécialiste de la gestion d'actifs Swiss Life Asset Managers entend lancer un nouveau fonds immobilier suisse coté en bourse et axé sur les biens commerciaux. Une procédure d'approbation auprès du gendarme financier Finma est en cours.
Die Vaudoise Gruppe hat als erster Schweizer Versicherer die Cloud Platform von Guidewire in Betrieb genommen.
Allianz Trade führt mit «Specialty Credit Social2Social» eine neue Spezialkredit-Lösung ein.
UBS-CEO Sergio Ermotti plant laut der «Financial Times» seinen Rücktritt für April 2027. Ermotti werde bis zu diesem Zeitpunkt als Chef der Grossbank tätig bleiben, bevor die Nachfolge geregelt werde. Das britische Wirtschaftblatt nennt mögliche Nachfolger.
Allianz Suisse erweitert ihr Produktportfolio und bietet seit Dezember 2025 eine Haustierversicherung für Hunde und Katzen an.

- Nach dem Rekordkurs der Wall Street zum Wochenstart ist am Dienstag eine gewisse Ernüchterung eingetreten. Frische US-Inflationsdaten hatten nur relativ wenig Einfluss auf die Notierungen. Der Leitindex Dow Jones Industrial schloss 0,80 Prozent tiefer bei 49.191,99 Punkten. Tags zuvor hatte der US-Leitindex mit 49.633 Punkten eine weitere Bestmarke aufgestellt.
- Nach dem Rekordkurs der Wall Street zum Wochenstart ist am Dienstag eine gewisse Ernüchterung eingetreten. Der Leitindex Dow Jones Industrial verlor zuletzt 0,7 Prozent auf 49.265 Punkte. Tags zuvor hatte der US-Leitindex mit 49.633 Punkten eine weitere Bestmarke aufgestellt.
- Die Rally bei den Edelmetallen Gold und Silber geht weiter. Auch am Dienstag markierten die beiden Rohstoffe frische Rekordmarken. Gold kletterte am Nachmittag auf bis zu 4.634,55 US-Dollar, Silber erreichte seinen Höchststand bei 89,12 Dollar. Händler führen den anhaltenden Aufschwung bei Gold und Silber unter anderem auf die aktuelle Situation im Iran zurück. Zudem gilt auch die zunehmende Sorge um die Unabhängigkeit der US-Notenbank Experten als Treiber für die Aufwärtsbewegung beim Gold.
- Der Facebook-Konzern Meta will mit einem verstärkten Fokus auf KI rund jeden zehnten Job in seiner verlustreichen Sparte Reality Labs streichen, die einst als Zukunft des Konzerns galt. Ein Meta-Sprecher bestätigte einen Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg, wonach in einem ersten Schritt mehr als 1.000 Arbeitsplätze wegfallen. Die Meta-Aktie verlor am Dienstag mehr als zwei Prozent.
- Der Basler Flughafenshop-Spezialist Avolta hat einen Auftrag am Flughafen Genf erhalten. Dort übernimmt das Unternehmen die Neugestaltung und den Betrieb von 12 Standorten mit Essens- und Getränkeangebot, wie Avolta am Dienstagabend mitteilte. In den nächsten sechs Jahren solle das Angebot auf einer Fläche von über 3000 Quadratmetern überarbeitet und komplett neu gestaltet werden.
Finanz - Die US-Finanzberatungsfirma Creative Planning dringt mit der Übernahme von Baseline Wealth Management in die Schweiz vor.
- Europas wichtigste Aktienmärkte haben sich am Dienstag zum Start der US-Berichtssaison relativ wenig bewegt und keine einheitliche Richtung eingeschlagen. Der EuroStoxx 50 schloss 0,22 Prozent höher bei 6.029,83 Punkten. Der Leitindex FTSE 100 sank hingegen um 0,03 Prozent auf 10.137,35 Zähler. Der Schweizer SMI gab um 0,46 Prozent auf 13.364,73 Punkte nach.
- Der US-Flugzeugbauer Boeing hat nach seiner verschärften Krise von 2024 im vergangenen Jahr wieder deutlich mehr Jets ausgeliefert. Insgesamt fanden 600 neue Passagier- und Frachtflugzeuge den Weg zu ihren Käufern, wie Boeing am Dienstag in Seattle mitteilte. Im Vorjahr waren die Auslieferungen auf 348 Maschinen eingebrochen, nachdem die US-Luftfahrtbehörde FAA den Konzern wegen eines Beinahe-Unglücks und etlicher Produktionsmängel unter strenge Aufsicht gestellt hatte.
- Der Schweizer Aktienmarkt hat am Dienstag schwächer geschlossen. Im Handel wurde von einer Konsolidierung gesprochen, nachdem der Leitindex SMI noch zu Wochenbeginn neue Höchststände erreicht hatte. Manche Investoren wollten sich vor der beginnenden Berichtssaison wohl vorsichtig positionieren, hiess es im Markt.
- Ein etwas geringer als erwartet ausgefallener Preisanstieg in den USA hat dem Dax am Dienstag den siebten Handelstag in Folge eine Höchstmarke beschert. Allerdings konnte der deutsche Leitindex das hohe Niveau am Nachmittag nicht mehr halten und schloss mit einem moderaten Plus von 0,06 Prozent bei 25.420,66 Punkten. «Der aktuelle Börsenlauf des Dax ist fast schon beängstigend», schrieb die Bank HSBC. Der 70 kleinere Börsentitel umfassende SDax schwang sich ebenfalls zu einem Rekord auf.
Invest - Die Schweizer Börse ist mit Schwung ins Jahr 2026 gestartet, doch Erfahrung lehrt: Die Gewinner der ersten Tage sind nicht zwingend jene des Jahres. Der Blick auf Kursziele und Ratings zeigt, welche Titel mittelfristig überzeugen könnten.
+++MÄRKTE+++ - Der Schweizer Aktienmarkt geht am Dienstag mit Verlusten aus dem Handel.
- Ein schwaches Schlussquartal hat Sika die Jahresbilanz 2025 verhagelt. Belastend wirkten der starke Franken und der chinesische Markt. Der Bauchemiekonzern musste daher seine Gewinnprognose für das zurückliegende Jahr senken. Die Börse reagierte ungnädig.
Wirtschaftsforum - US-Präsident Donald Trump wird mit einer grossen Delegation ans Weltwirtschaftsforum in Davos reisen, wie die Organisatoren bestätigen.
- Der US-Flugzeugbauer Boeing hat nach seiner verschärften Krise von 2024 im vergangenen Jahr wieder deutlich mehr Jets ausgeliefert. Insgesamt fanden 600 neue Passagier- und Frachtflugzeuge den Weg zu ihren Käufern, wie Boeing am Dienstag in Seattle mitteilte. Im Vorjahr waren die Auslieferungen auf 348 Maschinen eingebrochen, nachdem die US-Luftfahrtbehörde FAA den Konzern wegen eines Beinahe-Unglücks und etlicher Produktionsmängel unter strenge Aufsicht gestellt hatte.
Rohstoffe - Die Ölpreise steigen weiter deutlich.
Flugzeugbauer - Der krisengebeutelte US-Flugzeugbauer Boeing hat im vergangenen Jahr so viele Flugzeuge an die Kunden übergeben wie seit sieben Jahren nicht.
- Nach dem Rekordkurs der Wall Street zum Wochenstart ist am Dienstag nach der Bekanntgabe neuer US-Inflationsdaten etwas Ernüchterung eingetreten. Der Leitindex Dow Jones Industrial verlor zuletzt 0,5 Prozent auf 49.352 Punkte. Tags zuvor hatte der US-Leitindex mit 49.633 Punkten eine weitere Bestmarke aufgestellt.
Devisen - Der Kurs des US-Dollar hat am Dienstagnachmittag nach der Publikationen der US-Inflationsdaten zum Franken wie zum Euro zugelegt.
Reform - In der Schweiz soll künftig jede Privatperson einzeln besteuert werden, unabhängig vom Zivilstand.