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Montag, 19. Januar 2026 04:43:21 Technik News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Ein Drittel aller Musik auf Streamingplattformen soll mittlerweile von der KI generiert sein. Das stellt die Plattformen – und die Nutzer – vor Herausforderungen. Doch mit einigen Tricks kann man die KI-Songs erkennen.

Gespräche tun gut, auch solche mit künstlicher Intelligenz. Doch zwei schlechte Angewohnheiten machen Chatbots gefährlich.

Peppige Werbefilme mit einem «Game of Thrones»-Star hätten es kaschieren sollen: Apple hat die KI-Revolution verschlafen. Endlich erkennt die Firma das an und nutzt künftig die Grundlagenmodelle des Konkurrenten Google. Bravo!

Teheran geht mit einer Internetblockade gegen die Proteste seiner Bürger vor. Sogar den Satellitendienst Starlink stören die Machthaber erfolgreich – wahrscheinlich mithilfe Russlands oder Chinas. Doch mit technischen Anpassungen könnte Starlink die Störung umgehen.

Internetanbieter schauen vor allem aufs Geld, wenn sie sich unsere Daten weiterreichen. Dafür muss der Nutzer ein langsameres, weniger sicheres Internet hinnehmen. Ein ETH-Professor will das ändern.

Standortmarketing machen viele, doch keiner so erfolgreich wie Dubai. Statt Influencer sollen nun auch Nerds kommen, um die Innovation voranzutreiben.

Testen Sie im Quiz, ob Sie den Unterschied zwischen von Menschen gemachter und künstlich generierter Musik hören – und erfahren Sie, an welchen Eigenheiten man KI-Musik erkennt.

Ein Vater verbindet einen alten Furby mit Chat-GPT. Damit schafft er seiner Tochter ein Spielzeug, das schlauer ist als jedes Lexikon. Was braucht es, damit Kinder von Spielzeugen lernen? Wie viel Nähe zu einer Maschine ist gut für ein Kind? Und ist KI ein guter Lehrer?

Im Moment müssen Haushaltsroboter noch von einem Menschen ferngesteuert werden, damit sie nützlich sind. Eine EPFL-Professorin meint derweil warnend, dass die Robotik-Forschung gerade Millionen von Franken mit unnützen Projekten verbrenne.

Eine Mischung aus Mietwagen, Uber und selbstfahrendem Auto – das verspricht Vay seinen Kunden in Las Vegas. Der Firmengründer erklärt, warum er das für die Zukunft hält und weshalb er sein Startup bewusst nicht im Silicon Valley angesiedelt hat.

Seit drei Jahren revolutioniert die KI unser Leben. Wie es dazu kam – und wo das alles noch hinführen könnte.

Während die künstliche Intelligenz die Erde mit stromhungrigen Rechenzentren zu überziehen droht, liebäugeln Tech-Milliardäre mit einer kühnen Vision: Serverfarmen im All. Die Idee nimmt bereits Gestalt an. Aber ist sie realistisch?

Durchbrüche in der generativen KI haben der Robotik zu grossen Fortschritten verholfen. Erstmals übernehmen Roboter menschliche Aufgaben, die für Maschinen noch vor kurzem unmöglich schienen.

Erstmals gelingt es dem iranischen Regime, auch das Satelliteninternet zu stören. Nun will Trump gegen die Sperre vorgehen.

Nach der amerikanischen Militärintervention in Venezuela fürchten einige, China habe nun einen Freipass zur Invasion Taiwans. Doch wer sich Amerikas Abhängigkeit von den auf Taiwan produzierten KI-Computerchips vergegenwärtigt, erkennt: Wenn Rohstoffe die US-Aussenpolitik bestimmen, ist Taiwan sicherer als zuvor.

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China schafft ungewöhnliche Anreize. Was andere von Xiaomi lernen können.

Sie können vor Bluthochdruck warnen oder Vorhofflimmern entdecken: Smartwatches mutieren zunehmend zu Gesundheitsberatern. Doch wie verlässlich sind die so generierten Daten?

Je mehr Aufgaben wir an eine künstliche Intelligenz auslagern, desto weniger trainieren wir unser eigenes kritisches Denken. Das muss nicht sein: Wir sollten die KI auffordern, uns Fragen zu stellen, statt bloss Antworten zu liefern.

Je klüger unsere Maschinen werden, desto argloser handeln wir. Zeit, über die menschliche Intelligenz nachzudenken. Und über die menschliche Dummheit.

Drohnen bringen Europas Sicherheitskräfte an den Anschlag. Russland nutzt diesen Umstand im Konflikt mit dem Westen – und könnte künftig weit gefährlichere Aktionen durchführen.

Dem ukrainischen Geheimdienst ist mit dem Drohnenangriff auf russische Flugplätze tief im Hinterland ein Coup gelungen. Was macht das Vorgehen so besonders? Drei Beobachtungen.

Die Miliz in Jemen greift regelmässig Handelsschiffe an. Das geschieht mit chinesischer Unterstützung. Die Achse der Autokraten ist gestärkt.

Im Kriegsfall könnte Taiwan von der Aussenwelt abgeschnitten werden. Denn China könnte die Unterseekabel sabotieren. Ein eigenes Satellitensystem soll künftig als Back-up dienen.

Mit dem Ukraine-Krieg hat das Satelliteninternet eine geopolitische Dimension erhalten. China hat grosse Pläne. Aber auch andere Akteure beteiligen sich am Wettlauf.

Drohnen abzufangen, ist schwierig und teuer. Das hat sich die letzten Monate im Nahen Osten gezeigt. Von Iran unterstützte Milizen wie die Hamas oder die Huthi-Rebellen nutzen das aus.

Neue Waffen rufen in der Kriegsgeschichte immer nach neuen Abwehrmitteln. Die rasante Entwicklung auf dem Gebiet der Drohnen ist ein gutes Beispiel dafür.

Noch immer entscheiden Soldaten, wer als Angriffsziel definiert wird und was als verhältnismässig gilt. Doch KI wird wichtiger.

Prognosesysteme mit künstlicher Intelligenz lassen Modelle alt aussehen, die auf physikalischen Gesetzen beruhen. Sie müssen aber permanent kontrolliert werden.

Strom sei das neue Erdöl, sagt Sam Altman, CEO von Open AI. Die Bereitstellung dieser Energieressource könnte Chinas entscheidender Vorteil sein im Wettlauf um die künstliche Intelligenz.

Er gehört zu den wenigen Schweizern mit Open-AI-Aktien im Portfolio: Risikokapitalgeber Andreas Göldi erklärt, warum der 400-Millionen-Verkauf von Neptune.ai erst der Anfang für Europas Tech-Szene ist.

Der neue Google-Chatbot stösst Chat-GPT vom Thron. Das versetzt Open-AI-Chef Sam Altman in Panik. Eine Analyse der versteckten Stärken des Google-Konzerns.

Vor Jahren hat die EU beschlossen, ihre Bürger vor künstlicher Intelligenz zu schützen. Jetzt will sie deren Einführung verschieben. Das wirkt schwach und schafft Chaos.

Gemini, Claude, GPT – woher weiss man, welches KI-Modell das beste ist? Forscher der Universität Berkeley lassen Chatbots gegeneinander antreten. Selbst den Erfolg von Deepseek hatten sie so kommen sehen.

Amerikanische Organisationen haben eine neue Methode der russischen Einflussnahme offengelegt. Deutsche Medien berichten darüber mit einem alarmistischen Unterton. Damit bedienen sie die Interessen des Kremls.

Vier von fünf Deutschen glauben, Desinformation sei ein grosses Problem. Christian Hoffmann hält dagegen: Ihre Wirkung werde massiv überschätzt. Die intensive Berichterstattung über das Phänomen sei schädlicher als die Desinformation selbst.

Eine Stärke von Demokratien ist es, andere Meinungen zuzulassen. Autoritäre Staaten wie Russland nutzen dies aus. Deshalb muss der Westen konsequent gegen die Organisationen hinter der ausländischen Wahlbeeinflussung vorgehen.

Laut dem rumänischen Geheimdienst hat der prorussische Sieger der ersten Wahlrunde von einer illegalen Kampagne profitiert. Der Richterspruch stösst auch im liberalen Lager auf Kritik.

Die grosse Wahlbeeinflussung durch Desinformation in den USA blieb aus. Warum? Ein Analyst für Cyberbedrohungen zieht Bilanz.

Traditionelle Umfragen sind so schlecht geworden, dass KI angeblich mithalten kann. Wie Wahlumfragen ohne Wähler funktionieren.

Von Falschinformationen bis zu gewaltsamen Protesten – die amerikanischen Geheimdienste rechnen für die Zeit nach dem Wahltag mit Aktionen von Russland, Iran und China. Das sind die drei Gefahren.

In Australien sind ab Mittwoch soziale Netzwerke für Jugendliche unter 16 Jahren verboten. Auch vier von fünf Schweizern würden ein Verbot befürworten. Pro Juventute stemmt sich dagegen. Reportage aus einer Klasse, die einen Workshop für Medienbildung durchläuft.

Einige Nutzer des sozialen Netzwerks X lügen schamlos in Bezug auf ihren Aufenthaltsort. Es wird zunehmend schwer, online zwischen wahr und gefälscht zu unterscheiden.

Der amerikanische Teil von Tiktok muss bis Mitte Januar 2026 an amerikanische Investoren verkauft werden. Misslingt dies, soll die App in den USA verboten werden. Dahinter stecken Bedenken zum Datenschutz und zu chinesischer Propaganda.

Russland versucht, das Informationsvakuum rund um das Attentat auf Charlie Kirk mit Desinformation zu füllen. Etablierte Medien leisten Gegenwehr.

Was, wenn ein höheres Mindestalter den Teenies mehr schadet als nützt?

Ein Cyberangriff auf einen Zulieferer führte im September zu massiven Störungen an Flughäfen in Berlin und London. Viele Fragen bleiben offen – und werfen kein gutes Licht auf die Sicherheitsinfrastruktur.

Die Bundesanwaltschaft konnte kürzlich einen Erfolg feiern im Kampf gegen internationale Cyberkriminalität. Wie es dazu kam und was die Schweiz besser machen könnte.

Hacker haben den Anbieter des Check-in-Systems von mehreren europäischen Flughäfen lahmgelegt. Das gehackte Unternehmen hat vergangene Woche eine neue Zusammenarbeit mit der Nato bekanntgegeben. Die Hintergründe.

Hacker haben Daten von 760 Salesforce-Kunden gestohlen. Nun müssen Tausende weitere Firmen mit Attacken rechnen. Unter den Betroffenen sind auch mehrere IT-Sicherheits-Unternehmen.

Unerlässlich sei die Datenanalyse-Software, sagen ihre Fans. Man munkelt, dass bin Ladin damit entdeckt wurde. Was Palantir wirklich kann.

Brüssel hat Peking im Technologiekonflikt bislang wenig entgegenzusetzen. Das zeigt erneut der Fall des Chipherstellers Nexperia. Der Politikanalyst Noah Barkin sagt, Europa müsse endlich mit Gegendruck reagieren.

Der Konzern hat vor allem eine Botschaft an seine Firmenkunden: Sie sollen überall künstliche Intelligenz nutzen.

Bis jetzt greifen KI-Firmen die Informationen von Verlagen, Online-Foren und Bloggern ohne Gegenleistung ab. Neue technische Lösungen sollen Websites schützen und ihnen zu ihrem Recht verhelfen.

Erneut stellt der Chipkonzern einen Rekord an den Börsen auf. Auch Alphabet, Meta und Microsoft profitieren vom KI-Boom im zurückliegenden Quartal. Doch allmählich zeichnet sich ab, dass die milliardenschweren KI-Investitionen manchen Anlegern zu viel werden.

Sam Altman hat es geschafft: Die Firma hinter Chat-GPT ist nun profitgetrieben, der gemeinnützige Arm wurde in eine Stiftung ausgelagert. Für die Investoren von Open AI bedeutet das künftig Milliardengewinne.

Mit starken Exporten erreicht China 2025 sein Wachstumsziel von 5 Prozent. Im Schlussquartal fällt das Plus jedoch auf 4,5 Prozent. Ökonomen warnen vor strukturellen Problemen.

Eigentlich ging es nur darum, ob Ryanair-Maschinen mit Starlink-Internet ausgerüstet werden sollen. Jetzt beleidigen sich Elon Musk und Michael O’Leary in aller Öffentlichkeit gegenseitig.

Die Massenproteste im Iran sind auch Folge einer schweren Wirtschaftskrise. Ein wichtiger Faktor war der Kollaps der grössten Privatbank Ayandeh – und was dabei ans Licht kam.

Florian Teuteberg ist eine der Schlüsselfiguren hinter dem Grosserfolg der Migros-Tochter. Er erklärt, wie Galaxus in Deutschland bestehen will und wie der kontroverse AfD-Werbespot in das Konzept passt.

Die meisten Vulkane befinden sich unterhalb des Meeresspiegels und sind nur schlecht erforscht. Dabei erzählen sie ein Stück Erdgeschichte. Und können gefährlich sein.

Die Menschen im antiken Pompeji liebten es, zu baden. Vermutlich ahnten sie nicht, in welcher Brühe sie eigentlich sassen. Eine Analyse von Kalkablagerungen bringt Unappetitliches ans Licht.

Eine Studie hat untersucht, wie viele Menschen in sozialen Netzwerken tatsächlich Hass oder Falschmeldungen verbreiten. Die Ergebnisse sind überraschend und viel erfreulicher als erwartet.

Die 98 Meter hohe US-Mondrakete wird für den bemannten Artemis-Flug in Stellung gebracht. Beim Testflug soll die vierköpfige Crew den Mond umrunden, der Starttermin ist aber noch nicht bekannt.

Fernsehen und Streaming sind voller Klischees für kaputte Beziehungen: So gut wie in der «Tatort»-Folge «Ex-It» ist das selten.

Vor bald 500 Jahren hat Bern die Reformation eingeführt und verhalf ihr damit in der Schweiz zum Durchbruch. Bärfuss und Thomas Hirschhorn wollen nun 2028 zwei Grossprojekte lancieren.

Der österreichische Sozialwissenschaftler Gerald Knaus erläutert, weshalb die Freiheit auf unserem Kontinent trotz allem überleben kann – vorausgesetzt, dass wir einiges ändern.

Jeden Tag erreicht die Berner Zeitung eine Vielzahl an Leserbildern. Eine Auswahl der schönsten Fotos finden Sie hier.