
40 Tote, 119 Verletzte, ein Grossteil davon schwer. Diese Zahlen sind fast unvorstellbar. Wer hat überlebt? Wer ist gestorben? Wer wird noch gesucht? Die Meldungen überschlagen sich in den sozialen wie auch den klassischen Medien.
Bisher gabs im Flachland keine weisse Pracht – das soll sich nun aber ändern. In der Nacht auf Samstag erwarten Meteorologen in vielen Teilen der Schweiz Schneefall.
Nach der Tragödie in Crans-Montana liegen momentan über 100 Verletzte in mehreren Spitälern der Schweiz. Die Behandlung der Brandopfer ist hochkompliziert – es gibt aber Hoffnung.
Am Freitagnachmittag informierten die Behörden erneut über das Inferno in der Bar «Le Constellation», das sich in der Silvesternacht in Crans-Montana abgespielt hat. Blick erklärt, was bisher bekannt ist.
Das tragische Unglück in Crans-Montana VS wirft einen dunklen Schatten auf die dort geplanten Skirennen Ende Januar und Anfang Februar. Nun geben die Verantwortlichen Auskunft.
Die Zürcher Staatsanwaltschaft führt derzeit mehrere Verfahren gegen «Wucher-Handwerker». Diese reagieren auf dringende Anfragen, liefern aber schlechte und überteuerte Arbeit ab. Kürzlich hat das Bezirksgericht Zürich einen 26-jährigen Deutschen verurteilt.
Eine vierköpfige Familie ist in der Neujahrsnacht mit einem Mietauto bei Silvaplana GR verunfallt und anschliessend unerkannt geflüchtet. Das in Frankreich eingelöste Auto war mit Sommerreifen ausgerüstet. Die Polizei sucht derzeit nach der Familie.
Ein 33-jähriger Autofahrer ist am Neujahrstag im Fricktal mit 148 Kilometern pro Stunde ausserorts geblitzt worden. Der Italiener verlor den Führerausweis und wird sich wegen Rasens vor der Justiz verantworten müssen.
Das tödliche Branddrama in Crans-Montana trifft auch den Fussballverein von Lutry VD hart. Mehrere Junioren werden nach der Tragödie vermisst – die Teenager sollen einen Tisch für zwölf Personen in der Bar gebucht haben.
Tödliche Brände im Kanton Luzern: Am 1. und 2. Januar starben bei zwei Bränden in Kriens und Horw zwei Personen. Die Ermittlungen laufen.
Derweilen fährt ein langer Auto-Konvoi in Crans-Montana ein. Es ist der italienische Aussenminister Antonio Tajani (72), der den Ort der Tragödie besucht.
Der gewaltige Brand in Crans-Montana erschüttert die Schweiz. Feuerwerksexperte Erich Frey hat die Videos der Brandnacht gesehen. Er erklärt, was Schaumstoff an der Decke so gefährlich macht.
In der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana kam es an Silvester zu einem verheerenden Brand, bei dem mehrere Dutzend Menschen starben. Blick-Reporter Sandro Zulian ist vor Ort und berichtet über die aktuelle Lage.
Richard Howell aus England lebt seit 21 Jahren in Crans-Montana. Er kennt den Ort und die Bar wie seine eigene Westentasche.
Am Donnerstagmorgen wurde in Schönried ein Mann leblos in einem Bach aufgefunden. Ein Unfallgeschehen steht im Vordergrund. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.
Das 16-jährige Golftalent Emanuele Galeppini soll beim Brand an Silvester in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana VS gestorben sein. Sein Onkel dementiert jedoch.
Das Inferno von Crans-Montana erschüttert die Schweiz und die Welt. Rund 40 Tote und 119 Verletzte nach einem Brand in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana. Jetzt rücken Wunderkerzen in den Fokus.
Nach dem tödlichen Brandinferno an einer Neujahrsparty im Wallis läuft die schwierige Identifizierung der rund 40 Todesopfer. Forensiker rechnen wegen starker Verkohlungen mit einem langwierigen Einsatz über Tage bis Wochen.
Mindestens 40 Menschen sind bei der Brandkatastrophe in Crans-Montana gestorben, rund 115 wurden verletzt. Über die Opfer sind bis jetzt wenige Details bekannt. Eltern suchen verzweifelt nach ihren Kindern. Zu diesem Zweck wurde ein Instagram-Account eingerichtet.
In Andermatt UR läuft aktuell ein Grosseinsatz mit Helikoptern – es brennt im neuen Luxusresort. 20 Menschen mussten laut Leserreporter evakuiert werden – verletzt wurde niemand.
Der Grund für die rasche Ausbreitung des Feuers in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana war laut der Behörden ein sogenannter Flashover. Dieser entsteht, wenn ein Feuer durch zusätzliche Gase in der Umgebung schlagartig expandiert.
Die Niederhornbahn in Beatenberg BE hat am Neujahrstag ihren Betrieb wieder aufgenommen. Die Bergbahn stand wegen eines Lagerschadens am Umlenkrad seit Mitte September still.
Der Brand in Crans-Montana wird als eines der grossen Unglücke in die Schweizer Geschichte eingehen. Die traurige Liste grosser Tragödien umfasst bereits einige Dutzend Einträge. Ein Blick zurück.
Ein 67-jähriger Mann ist am Mittwochnachmittag bei Planken FL in steilem Gelände abgestürzt und dabei ums Leben gekommen. Der Mann befand sich mit weiteren Personen auf einer Wanderung, wie die Landespolizei Liechtenstein am Donnerstag mitteilte.
Über 30 Brandopfer der Tragödie von Crans-Montana werden aktuell in mehreren Spitälern in der Schweiz gepflegt. Bei ihrer Behandlung ist neben der Flüssigkeitszufuhr ist auch die Sicherstellung der Vitalfunktionen wichtig.
Das erste Baby in diesem Jahr ist in Basel zur Welt gekommen. 28 Minuten nach Mitternacht erblickte Malea das Licht der Welt, wie das Unispital Basel mitteilte.
Noch ist die Ursache für die Brandkatastrophe in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana unklar. Dutzende starben dort, viele wurden verletzt. Am Tag danach liegen Fassungslosigkeit, Horror und Normalität nahe beieinander.
In Malters LU gab es einen Grossbrand. Ein Gebäude in der Nähe des Bahnhofs stand in Flammen. Die Löscharbeiten sind beendet, meldete die Feuerwehr um 19 Uhr.
Nach dem tödlichen Brand in Crans-Montana steht die Bar «Le Constellation» im Fokus. Hinweise auf Sicherheitslücken wie ein einziger Fluchtweg und brennbare Materialien werfen Fragen auf. Nun heizt ein Video Spekulationen über die Brandursache an.
Am Silvesterabend wurde in Meilen ZH ein 39-jähriger Deutscher durch Messerstiche schwer verletzt. Die Polizei nahm eine 40-jährige Schweizerin fest, die unter dringendem Tatverdacht steht. Die Ermittlungen laufen.
In Strengelbach AG stehen zwei Mehrfamilienhäuser, in denen die Mieter verzweifeln. Immer wieder haben sie Probleme mit Wasserschäden im Neubau. Jetzt verliert offenbar auch der Eigentümer der Immobilien die Geduld. Er verkauft die Liegenschaft für 5 Millionen Franken.
In der Neujahrsnacht brach in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana ein Feuer aus. Dutzende Menschen starben, 100 weitere wurden verletzt. Die Tragödie erschüttert die Schweiz und zieht internationale Aufmerksamkeit auf sich.
Mehrere Augenzeugen berichten vom Horror in der Bar «Le Constellation». Eine Wunderkerze auf einer Champagnerflasche soll die Decke in Brand gesetzt haben, Flammen breiteten sich rasend schnell aus – rund 200 junge Menschen gerieten in Lebensgefahr, viele davon starben.
In der Silvesternacht kam es in einer Bar in Crans-Montana VS zu einem grossen Unglück mit Dutzenden Toten. Die Behörden haben am Donnerstagvormittag zum ersten Stand der Ermittlungen informiert.
Bundespräsident Guy Parmelin zeigt sich erschüttert über den Brand in einer Bar in Crans-Montana. Für ihn ist es «eine der schlimmsten Tragödien in der Geschichte dieses Landes». Blick erklärt, was bisher bekannt ist.
Ein 35-jähriger Skifahrer stürzte am Montag in Laax schwer und kollidierte mit einem Felsvorsprung. Trotz Helm erlitt er tödliche Verletzungen und verstarb am Silvesterabend im Kantonsspital Graubünden. Die Alpinpolizei ermittelt.
In der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana kam es an Silvester zu einem verheerenden Brand mit 40 Toten und 119 Verletzten. Das Feuer wurde von Chamapgner-Wunderkerzen ausgelöst. Blick berichtet im Ticker über die neusten Erkenntnisse.
Glockenschläge und Pyrotechnik: 150'000 Menschen bestaunten das Feuerwerk am Zürcher Seebecken. In Bern läutete die Turmwartin mit einem Hammer den Jahreswechsel ein.

Unser 3-D-Modell zeigt, wie die Bar «Le Constellation» aufgebaut ist und wie sich das Feuer ausgebreitet hat.
Die Schweiz verfügt über strenge Brandschutzvorschriften. Problematisch werde es vor allem, wenn Betreiber im laufenden Betrieb Umbauten vornehmen, sagt ein Experte.
Mindestens 40 Tote, über 100 Verletzte. Die Walliser Generalstaatsanwältin äussert den Verdacht, dass brennende Wunderkerzen auf Champagnerflaschen den Brand ausgelöst haben. Ob Strafanzeige erstattet wird, ist aber noch offen.
Brände in Klubs und Diskotheken kommen immer wieder vor. Ein Fall aus den Niederlanden erinnert besonders stark an Crans-Montana.
Vor jedem Silvester hält die NZZ-Inlandredaktion Rückschau: Wer oder was hat für positive Schlagzeilen gesorgt? Wer oder was hatte auch schon bessere Zeiten? Wie immer ohne Anspruch auf Vollständigkeit, mit einem Augenzwinkern – und für einmal ohne Bundesräte.
Seit Jahrzehnten dient Zita Langenstein den Reichen und Vornehmen dieser Welt als Butler. Die Innerschweizerin hat dabei einiges erlebt. Sie erfüllt alle Wünsche ihrer Kunden – mit zwei Ausnahmen.
In seiner Amtszeit kam der Krieg zurück nach Europa. Im grossen Gespräch sagt Thomas Süssli, welche Gefahr von Russland ausgeht und weshalb die Armee schon jetzt mit der Nato kooperieren muss.
Seit dem Bergsturz führt Gemeindepräsident Matthias Bellwald ein Dorf im Exil, nun erklärt er, was ihn die Katastrophe gelehrt hat und wie es beim erstaunlich schnellen Wiederaufbau weitergeht.
Er war der einflussreichste und am meisten beneidete Souffleur im Bundeshaus. Wie blickt Frank A. Meyer auf seine Laufbahn zurück?
Sie begleiten Jugendliche, besuchen Betagte, helfen auf dem Bauernhof – und tun damit, was die Schweiz seit Generationen prägt: im Milizgeist Verantwortung zu übernehmen. Zum Tag der Freiwilligen zeigen fünf Menschen, wie ihr Engagement die humanitäre Tradition des Landes weiterträgt – leise und beharrlich.
Als Moderatorin war sie allseits beliebt. Aber jetzt soll sie den grössten Um- und Abbau in der Geschichte der SRG durchziehen.
Catrin Albonico wurde als junge Frau ohne Einwilligung für Medikamentenversuche in der Psychiatrie missbraucht. Fünfzig Jahre später will sie nun Aufklärung und Gerechtigkeit.
Auf Social Media suchen Angehörige verzweifelt nach mutmasslichen Opfern der Brandkatastrophe in Crans-Montana. Der psychologischen Betreuung der Betroffenen kommt in den nächsten Tagen besondere Bedeutung zu.
Die Zeiten, als Eltern, Kinder oder Schwestern ihre Verwandten hätten identifizieren müssen, seien vorbei, sagt Eva Scheurer, Professorin für Rechtsmedizin an der Universität Basel. Deshalb könne es Tage dauern, bis alle Opfer der Brandkatastrophe bekannt seien.
Neu zugängliche diplomatische Dokumente zeigen, wie die Schweiz 1995 mit Themen konfrontiert war, die erstaunlich aktuell sind: die Verhandlungen mit der EU, die Wahrung der Handelsinteressen in der Welt, der Vorsitz in der OSZE.
Nach der Silvesternacht mit mindestens vierzig Toten versinkt der Walliser Skiort Crans-Montana in Fassungslosigkeit. Reportage aus einem Ort, der trauert.
In der Bar «Le Constellation» ist es an Silvester zu einem grossen Brand gekommen. Mindestens 40 Menschen kamen ums Leben, 119 wurden grösstenteils schwer verletzt, so die Polizei.
In einer Bar in Crans-Montana sterben rund 40 Menschen, 115 werden verletzt. Ein Feuer ist wohl die Ursache. Der Bundesrat Guy Parmelin versucht an Ort zu trösten.
Staatsrat, Regionalspitäler, Rega: Wer jetzt im Einsatz ist.
Noch ist offen, ob der verheerende Grossbrand im Wallis auf Feuerwerk zurückgeht. Sicher ist: Das Unglück und andere Vorfälle in der Nacht auf den 1. Januar werden die Debatte um ein Verbot weiter befeuern. Auch weil bloss Böller verboten werden sollen.
Im Streit um die Zuwanderung sind alle Vorentscheide gefallen. Das Volk kann im Juni 2026 ohne Gegenvorschlag über den jüngsten Angriff der SVP auf die Personenfreizügigkeit abstimmen.
Mit der Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» würde das Volk heute entscheiden, die Personenfreizügigkeit später automatisch zu kündigen. Das will der Appenzeller Ständerat Daniel Fässler verhindern.
Die Linke verteufelt den US-Deal, die SVP bejubelt ihn. Beides ist peinlich. Die Einigung mit Trump ist genauso Teil des pragmatischen Durchschlängelns, das die Schweiz als Aussenpolitik bezeichnet, wie das neue Vertragspaket mit der EU.
Die Skepsis gegenüber dem neuen Abkommen zum Strom kommt von fast überall. Das ist aber kein Grund, den Entscheid über den Hauptteil des EU-Pakets zu verzögern. Wird er angenommen, steigen auch die Chancen des Stromabkommens.
Die neuen Abkommen finden mehr Unterstützung als erwartet. Ob sie tatsächlich eine Chance haben, hängt nun stark vom Bundesrat ab. Vor allem bei der Rechtsübernahme muss er Klarheit schaffen. Die Gegner der Verträge haben noch immer keinen Plan B präsentiert, der diesen Namen verdient.
Der Bundesrat will die Schweiz bereitmachen für den hybriden Krieg. In seiner neuen Strategie nennt er Russland klar als Bedrohung. Warum das so ist, sagt Markus Mäder, dessen Staatssekretariat die Strategie erarbeitet hat.
Was in der Ukraine zum Alltag gehört, ist für die Schweiz noch Neuland: der systematische Einsatz von Drohnen als Angriffs- und Abwehrmittel. Nun beginnt auch hier die Suche nach Antworten.
Im letzten Interview vor seinem Vorruhestand spricht Korpskommandant Hans-Peter Walser offen über Politik, Zivildienstabgänge und warum Militärdienst nie «attraktiv» sein könne.
Die Kampfjets werden deutlich teurer als ursprünglich geplant. Das VBS hat verschiedene Optionen geprüft. Eine Auslegeordnung.
Das ausgewählte Modell von SIG Sauer wird künftig in der Schweiz hergestellt, besteht aber nicht bei einem Test für die Truppe. Wie kam es zu diesem Entscheid?