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Sonntag, 11. Januar 2026 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Die beiden Kultkommissare aus Köln landen in den beiden (realen) Opernhäusern der Stadt: ein Krimi mit sichtlicher Lust am melodramatischen Musikdrama.

Der Satiriker wirft den Initianten vor, eine nationale Institution «schleifen» zu wollen. Die SRG sei wichtig für unsere Demokratie – auch wenn Müller manches an ihr kritisch sieht.

Emily wohnt nicht mehr in Paris, sondern in Rom. Dazu das Finale von «Stranger Things» und eine Doku über unsere Obsession mit True Crime.

Uns begeistern der Roman des bulgarischen Autors Georgi Gospodinov über seinen Vater, das Tagebuch einer Trennung sowie ein Essay übers Essen.

Seine Thesen über Ausserirdische begeisterten und befremdeten. Gerade darin mag Erich von Dänikens Erfolgsrezept als meistgelesener irdischer Sachbuchautor gelegen haben.

Mit seiner Recherche über das US-Massaker von My Lai wurde Seymour Hersh berühmt. Einer Netflix-Doku gelingt das Kunststück, den 88-jährigen Journalisten zu feiern – ohne ihm zu huldigen.

Während der Hippie-Ära entstand die Rockband «Grateful Dead», die 60 Jahre später noch immer tourte. Nun ist Gründungsmitglied Bob Weir gestorben.

Der provokative «Fotzenrap» von Ikkimel, Zsá Zsá, 6euroneunzig und Co. mischt gerade die deutsche Musikszene auf. Über ein Genre zwischen Selbstermächtigung und Männerfantasien.

Vier Walliser Persönlichkeiten schätzen die Situation und die Ereignisse ein und sagen, was es jetzt zu tun gälte.

Mit maximal drei Fehlern spielen Sie noch ganz oben mit in unserem Sprachquiz. Viel Erfolg!

Hat Netflix wirklich schon das wahre Finale seiner erfolgreichsten Serie präsentiert? In von Millionen gesehenen Tiktok-Videos werden Zweifel laut.

Joe Keery wird pünktlich zum Ende der Serie mit seinem Musikprojekt Djo zum globalen Popliebling. Wie kommts?

Der ungarische Regisseur begriff sich nie wirklich als Teil der Film­branche und schuf mit der Kamera doch beeindruckende Werke. Nun ist er im Alter von 70 Jahren gestorben.

Zehn Jahre lang war «Stranger Things» die Netflixserie schlechthin. Das Ende begann, sich zu ziehen. Zum grossen Finale in Hawkins deshalb ein erleichtertes: Lebewohl.

Als András Visky zwei Jahre alt war, wurde seine Familie in ein rumänisches Straflager deportiert. Im Alter von 68 Jahren hat er jetzt einen Roman über diese Zeit veröffentlicht – ein Meisterwerk.

Die Kultschriftstellerin, die mit «Der Report der Magd» einen unerhört zeitgeistigen Kommentar zur politischen Weltlage verfasst hat, bringt mit 86 Jahren ihre Memoiren heraus. Zeit für eine Ehrung.

Erhalten Lesetipps und -inspirationen von unserer Literaturredaktorin Nora Zukker.

Wie sensibilisiert man Kinder für Diversität – und beugt damit Ausgrenzung vor? Zwei Autoren geben Tipps in einem Kinderbuch, das sich auch an Eltern und Lehrpersonen richtet.

Der Frontmann ist auch mit seinem zweiten Job in der Finanzwelt erfolgreich. Ein Gespräch über Ehrgeiz, Massentauglichkeit und die Erkenntnis, zu wenig Zeit für die Familie zu haben.

Wir haben abseits der Hitparaden und algorithmischer Playlists 30 Songs zusammengetragen, die uns 2025 das Leben verschönert haben. Von indonesischer Psychedelik über britischen Soul bis zum afrikanischen Club-Knaller.

Die Bieler Band hat in der Berner Festhalle ihre letzten zwei Konzerte gespielt. Es war ein Abend mit viel Routine auf der Bühne – und einer Überraschung aus dem Publikum.

Bekannt wurde sie 2010 mit der fröhlichen Hymne «Je veux». Dabei war Zaz daheim oft Spott und Hass ausgesetzt. Nun verzeiht sie den bösen Geistern – und doch, ihre Leichtigkeit ist weggeflogen.

Star-Musiker auf der Bühne, Chefs von Schweizer Grossfirmen im Stiftungsrat: Michael Haefliger weiss, wie man CEOs für Kultur begeistert. Vor seinem Abschied sagt er, warum er weiterhin an Wachstum glaubt.

Die Musikwissenschaftlerin Caiti Hauck hat zu Politik in Gesangsvereinen geforscht. Ihre Ergebnisse hat sie in einem Comic mit drei fiktiven Protagonisten zusammengefasst.

Intendant Andreas Homoki verabschiedet sich mit einer feurigen Inszenierung des «Elias»-Oratoriums. Ein überragender Bariton verhilft ihm zum Triumph.

Dmitri Tcherniakov thematisiert in seiner Neuinszenierung der Korngold-Oper häusliche Gewalt. Seine Lesart wirkt bezwingend – trotz tückischem Bühnenbild.

Der britische Stararchitekt, berühmt für seine Museen, hat etliche grosse kommerzielle Projekte und Luxusvillen realisiert. Gern würde er mal ein günstiges Miethaus entwerfen – ein Widerspruch?

Eine Riesenspinne, eine Sonne im Museum, eine Banane an der Wand: Im letzten Vierteljahrhundert gab es zahlreiche Werke, die auch ausserhalb der Kunstszene zu reden gaben.

Mehr als 400 Jahre lang galt es als verschwunden. Dann tauchte das «Christus am Kreuz»-Werk zufällig in einer Pariser Villa auf – zunächst hielt man es nur für eine schlichte religiöse Darstellung.

Bei der Herbstauktion ist erneut ein Rekord gepurzelt: Ein Klimt-Gemälde wird zum zweitteuersten je versteigerten Kunstwerk – und auch ein goldenes Klo wird für einen hohen Preis verkauft.

Die Kulturszene ist so politisch aufgeladen wie selten – auch in Bern. Doch diese Kunst droht, sich selber abzuschaffen.

Claus Peymann war ein mächtiger Herrscher über die Bühnen – und ordnete doch alles in seinem Leben der Kunst unter. Zum Tod eines ganz Grossen, der ohne Nachfolger bleiben wird.

Unsere Kolumnistin, einst Schauspielerin und Drehbuch­autorin von «Lüthi und Blanc», erinnert sich an die schönsten Momente auf und hinter der Bühne.

Carl Hegemann war quirlig, extravertiert. Seine anarchische Energie hat die Berliner Volksbühne mitgeprägt. Auch am Schauspielhaus Zürich hinterliess er Spuren. Nun ist der Dramaturg und Philosoph gestorben.

Die beiden Kultkommissare aus Köln landen in den beiden (realen) Opernhäusern der Stadt: ein Krimi mit sichtlicher Lust am melodramatischen Musikdrama.

Der Satiriker wirft den Initianten vor, eine nationale Institution «schleifen» zu wollen. Die SRG sei wichtig für unsere Demokratie – auch wenn Müller manches an ihr kritisch sieht.

Seine Thesen über Ausserirdische begeisterten und befremdeten. Gerade darin mag Erich von Dänikens Erfolgsrezept als meistgelesener irdischer Sachbuchautor gelegen haben.

Jeden Tag erreicht die Berner Zeitung eine Vielzahl an Leserbildern. Eine Auswahl der schönsten Fotos finden Sie hier.

Mit seiner Recherche über das US-Massaker von My Lai wurde Seymour Hersh berühmt. Einer Netflix-Doku gelingt das Kunststück, den 88-jährigen Journalisten zu feiern – ohne ihm zu huldigen.

Während der Hippie-Ära entstand die Rockband «Grateful Dead», die 60 Jahre später noch immer tourte. Nun ist Gründungsmitglied Bob Weir gestorben.

Lukas Bärfuss schreibt über das Elend seiner Mutter, Eduard Kaeser entmystifiziert künstliche Intelligenz und Tinu Heiniger erinnert sich an kaputte Badewannen.

Der provokative «Fotzenrap» von Ikkimel, Zsá Zsá, 6euroneunzig und Co. mischt gerade die deutsche Musikszene auf. Über ein Genre zwischen Selbstermächtigung und Männerfantasien.

Vier Walliser Persönlichkeiten schätzen die Situation und die Ereignisse ein und sagen, was es jetzt zu tun gälte.

Mit maximal drei Fehlern spielen Sie noch ganz oben mit in unserem Sprachquiz. Viel Erfolg!