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Donnerstag, 15. Januar 2026 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Die beiden Green Bonds und die im Sommer 2023 lancierte nachhaltig ausgerichtete Syndikatskreditline über CHF 500 Millionen stehen im Einklang mit der Nachhaltigkeitsstrategie von HIAG.

Der Schweizer Aktienmarkt hat die Sitzung vom Donnerstag wenig verändert beendet. Zwar gab es bei einigen Titeln im Zusammenhang mit Geschäftszahlen grosse Ausschläge, doch der Gesamtmarkt veränderte sich per Saldo nicht allzu gross.

Europas wichtigste Aktienmärkte sind am Donnerstag moderat gestiegen. Überraschend gute Zahlen und ein starker Ausblick des taiwanesischen Chipherstellers TSMC lieferten positive Impulse.

Geberit hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem soliden Wachstum abgeschlossen. Nach bereits guten ersten neun Monaten übertraf das organische Wachstum im Schlussquartal die Erwartungen.

Beim Luxusgüterkonzern Richemont sind die Verkäufe im wichtigen Weihnachtsquartal so hoch wie nie gewesen. Sorgen bereitet unter anderem der steigende Kostendruck - angesichts der US-Zölle und steigenden Preisen etwa für Gold.

Optimistische Wachstumsprognosen des taiwanesischen Chip-Giganten TSMC haben den US-Aktienmärkten und vor allem dem Halbleitersektor zu einer soliden Erholung verholfen.

Die Ölpreise sind am Donnerstag nach zurückhaltenden Aussagen von US-Präsidenten Donald Trump zu einem möglichen Militärschlag gegen den Iran stark gefallen.

Die Frankfurter Investmentfirma Comitis Capital übernimmt den auf Datenschutz spezialisierten Messenger-Dienst Threema von Afinum.

Das Onlinelexikon Wikipedia hat Millionendeals mit den grossen Techkonzernen wie Microsoft, Meta und Amazon abgeschlossen.

Die Abgabe des Geschäfts mit Apple-Kreditkarten an JPMorgan Case hat der US-Investmentbank Goldman Sachs Ende 2025 einen milliardenschweren Gewinnsprung eingebracht.

Zühlke hat Gregor Bieler zum neuen Group CEO ernannt. Er hat die Rolle am 14. Januar 2026 übernommen, nach einer Übergangsphase unter Philipp Sutter, Chairman & Partner.

Europas Führungskräfte blicken mit erhöhtem Optimismus auf das Wachstum, erweiterten Einstellungsplänen und einem verstärkten Fokus auf künstliche Intelligenz ins Jahr 2026.

Die Wirtschaft in Deutschland ist nach zwei Rezessionsjahren wieder leicht gewachsen. Die Hoffnung ruht nun auf einen von staatlichen Milliardeninvestitionen getragenen Aufschwung.

Einst lebten in Monteviasco in der Lombardei mehr als 300 Menschen. Als die Seilbahn den Betrieb einstellte, blieben nur noch fünf Bewohner. Sie erlebten sieben Jahre Isolation. Eine «Arte Re:»-Reportage von SPIEGEL TV.

Die Angebotsmieten haben 2025 weiter zugelegt und dies gemäss der Inserateplattform Homegate trotz sinkender Zuwanderung und tieferem Referenzzinssatz. Dabei hätten sich die grössten Mietanstiege für einmal nicht in den urbanen Zentren abgespielt.

«Meine Einschätzung der Anleihemärkte zu Beginn des Jahres 2026 bleibt unverändert gegenüber meiner Prognose für 2025: Ich gehe weiterhin davon aus, dass die Zinsen für langfristige, hochwertige Staatsanleihen deutlich steigen werden.»

Retarus, Anbieter von cloudbasierten Lösungen für sichere Business-Kommunikation, stellt seine Lösung Intelligent Document Processing (IDP) ab sofort mit einer neuen Modellarchitektur bereit.

Die Schweizer Wettbewerbshüter ermitteln gegen den Softwaregiganten Microsoft. Auslöser waren zum Teil stark erhöhte Lizenzgebühren für das Produkt Microsoft 365.

Die Schweizer Hotellerie hat im November etwas weniger Gäste beherbergt als in der gleichen Vorjahresperiode. Im Gesamtjahr 2025 bleiben die Übernachtungszahlen allerdings weiterhin auf Kurs, den Logiernächte-Rekord von 2024 zu übertreffen.

Die Nachfrage nach den Produkten des Ostschweizer Hightechkonzern VAT hat im Schlussquartal 2025 markant angezogen. Die Erwartungen der Analysten wurden deutlich übertroffen.

«Die Technologie birgt grosse Potenziale, um die Probleme unserer Zeit zu lösen. Doch die technologische Entwicklung ist keine Einbahnstrasse. Mitunter verdrängt sie unsanft auch zentrale Errungenschaften, die eigentlich keiner missen möchte.»

Die Bossard-Gruppe blickt auf ein Geschäftsjahr 2025 zurück, das durch eine gedämpfte Marktnachfrage und Akquisitionen geprägt war. Davon wurden insbesondere die Aktivitäten in der grössten Marktregion Europa beeinflusst.

Das Medizinal-IT-Unternehmen Ascom hat im Geschäftsjahr 2025 die Profitabilität markant gesteigert. Geholfen hat nicht zuletzt ein Grossauftrag aus den USA.

Der Baukonzern Implenia hat in Deutschland und Norwegen neue Aufträge für drei Brückenprojekte und einen innerstädtischen Autobahntunnel gewonnen. Das gesamte Auftragsvolumen beläuft sich auf rund 350 Millionen Euro.

Betrügerische Online-Shops sind für Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz der grösste Ärger. Rund 1500 Beschwerden gingen 2025 dazu bei der Stiftung für Konsumentenschutz ein.

DELOS erfasst mit Hilfe von KI-Suchagenten kontinuierlich und in Echtzeit veröffentlichte Inhalte aus Politik, Medien sowie von weiteren relevanten Stakeholdern.

Der Bankensoftwarehersteller Temenos hat im vierten Quartal den Umsatz wie auch den Betriebsgewinn im Vergleich zur Vorjahresperiode deutlich erhöht. Auch für das Gesamtjahr 2025 resultierte ein klarer Anstieg.

Nach einem erfolglosen Krisengespräch zwischen den USA, Dänemark und Grönland treiben Deutschland und weitere europäische Länder einen mehrtägigen militärischen Erkundungseinsatz auf der Arktisinsel voran.

Kein Strom, keine Heizung, aber strenger Frost - die ukrainische Führung reagiert mit Notstandsmassnahmen auf die schwierige Lage in der Hauptstadt Kiew.

Auch nach dem Krisengespräch zwischen den USA, Dänemark und Grönland gibt es keine Lösung im Konflikt um die Arktisinsel.

Eine neue Studie von Forschenden der ETH Zürich und des Paul Scherrer Instituts PSI in Zusammenarbeit mit Partnern in Afrika zeigt: In vielen Ländern Afrikas könnten Elektrofahrzeuge schon vor 2040 wirtschaftlich konkurrenzfähig sein.

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Immer mehr junge Erwachsene gehen keine romantischen Beziehungen ein – mit möglichen Folgen für ihr Wohlbefinden, wie eine aktuelle Studie der Universität Zürich zeigt.

Die US-Aktienmärkte haben zur Wochenmitte an ihre Abwärtstendenz vom Vortag angeknüpft. Dabei führten schwer gewichtete Technologiewerte die Liste der Verlierer an.

Der SMI geht mit einem Plus von 0,75 Prozent auf 13'464,84 Punkten aus dem Handel. Am Nachmittag hatte der Leitindex mit 13'489,51 Zählern ein Allzeithoch aufgestellt.

Am Nachmittag weitet der Leitindex der Eurozone seinen Verlust in Anlehnung an die schwächer eröffneten US-Börsen aus und schliesst 0,41 Prozent tiefer bei 6.005,05 Punkten.

Partners Group hat im vergangenen Jahr weitere Neugelder angezogen und die verwalteten Vermögen gesteigert. Die Erwartungen der Analysten übertraf der Vermögensverwalter dabei.

Im vergangenen Jahr reisten insgesamt 32,6 Millionen Passagiere über den grössten Flughafen der Schweiz. Damit wurde der bisherige Höchststand aus dem Vorkrisenjahr 2019 übertroffen.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März kostete zuletzt 66,00 US-Dollar und damit 53 Cent mehr als am Vortag.

Im vergangenen Jahr konnte das Bündner Kunstmuseum erstmals über 50'000 Besuchende willkommen heissen.

Beide hängen an der Baubranche, aber WC-Hersteller Geberit schlägt sich viel besser als der Chemieproduzent Sika. Ein Grund liegt in Deutschland.

Bis Ende März will die Grossbank sämtliche Kunden auf ihre eigene Plattform überführen. Das hat zum Teil höhere Kosten zur Folge. Bei Standardprodukten lohnt sich ein Preisvergleich.

Der Dauerpessimist diagnostiziert in seinem neuen Jahresbericht eine «Alles-Blase». Cash und Edelmetalle sind aus Dave Collums Sicht die vernünftigste Anlagestrategie in einer verrückt gewordenen Finanzwelt.

Immobilienfonds an der Börse erreichen derzeit Rekordpreise. Einzelne Fonds von UBS und Swisscanto sind teilweise irrational hoch bewertet. Deshalb sollte man die Risiken und Nebenwirkungen beachten.

Schwächere Wirtschaftsdaten, Sorgen über eine mögliche KI-Blase und der US-Angriff auf Venezuela bremsen die Aktienbörsen bis jetzt kaum. Doch die Gefahren steigen.

Der Dollar hat gegenüber allen wichtigen Währungen an Wert verloren. Der Zollkrieg hat ihm geschadet. Für den Schweizerfranken gilt das Gegenteil – mit einer Ausnahme.

Rekordhohe Bewertungen und Milliarden an Neugeldern: Schweizer Immobilienfonds sind gefragt wie nie zuvor. Doch wer jetzt einsteigt, sollte genau hinschauen.

Die Anleger sorgen sich kaum wegen der geopolitischen Risiken. Während die Börsen zulegen, steigt allerdings auch der Goldpreis.

Während Börsenhändler Festtagspause machten, gaben Teilnehmer auf Polymarket und Kalshi zu jeder Zeit Bewertungen ab, wie lange Venezuelas Diktator noch im Amt sein wird.

Nach 55 Jahren gab der Milliardär die Leitung von Berkshire Hathaway ab. Anleger müssen jetzt ohne ihr liebstes Orakel auskommen.

Die medizinischen Kosten nach der Katastrophe von Crans-Montana werden in die Millionen gehen. Am Ende könnten die Betreiber des Lokals in der Pflicht stehen.

Der Schweizer SMI oder der deutsche DAX legten 2025 eine ordentliche Performance hin. Gleiches gilt für die amerikanischen Leitindizes. Der erfolgreichste Aktienindex war aber einer, über den kaum jemand spricht.

Investieren ist der Weg zu Wohlstand. Dabei kann man aber viele Fehler machen. Eine Finanzexpertin, ein Vermögensverwalter und ein Buchautor sagen, wie man vorgehen sollte.

2025 war das dritte gute Jahr in Folge an den Finanzmärkten. Der KI-Boom hat die Bewertungen von Tech-Titeln in schwindelerregende Höhen getrieben. Doch Panik ist fehl am Platz.

Wenn ich mich heute für einen einzelnen Vermögenswert entscheiden muss, dann setze ich nicht auf KI-Firmen oder Schwellenländer – sondern auf eine explosive Wette jenseits der Komfortzone.

Trotz Turbulenzen geht an der Börse ein erfolgreiches Jahr zu Ende. Doch 2026 wird entscheidend sein.

Nach einem guten Anlagejahr wachsen an der Börse die Sorgen über eine mögliche KI-Blase. Am Finanzmarkt-Roundtable der NZZ stritten die Expertinnen und Experten über die weiteren Aussichten.