
Stephen Miller übernimmt das Amt von Susie Wiles. Er gilt als Hardliner in Einwanderungsfragen und argumentiert häufig kompromisslos.
Seit der Wahlnacht ist klar, dass die Demokraten in beiden Kammern des amerikanischen Kongresses die Macht übernehmen. Aber ihre Sitzgewinne werden zuletzt noch grösser sein als zunächst erwartet.
Seit Tagen häufen sich in Europa Bombendrohungen gegen Linienflüge. Mehrere Flugzeuge mussten umgeleitet werden, weitere Maschinen wurden untersucht. Was zu den Vorfällen bekannt ist.
Warum die Peronisten Kirchen anzündeten und die Bischöfe zu den Verbrechen der Militärjunta schwiegen, warum der argentinische Papst nie in seine Heimat zurückkehrte und ihn Milei als «Hurensohn» beschimpfte: eine Chronik in vier Kapiteln.
Matthieu Pigasse machte sich einen Namen, indem er finanziell angeschlagene Staaten bei der Umschuldung beriet. Nun unterstützt der Investmentbanker ausgerechnet den linksradikalen Präsidentschaftskandidaten Jean-Luc Mélenchon. Warum?
Seit Wochen gehen Schüler, Lehrpersonen und Gewerkschaften auf die Strasse – und lösen eine landesweite Bewegung aus, die zu Krawallen und Gewalt führt. Die neusten Entwicklungen.
Die neuesten Meldungen aus der amerikanischen Innenpolitik im Ticker.
Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Entwicklungen im Überblick.
Die USA und Iran befinden sich seit Februar 2026 im Kriegszustand. Zwar haben die beiden Länder eine Waffenruhe vereinbart, doch Donald Trump hat diese Anfang Juli für beendet erklärt. Die neuesten Entwicklungen im Ticker.
Die politische Maschinerie in Washington beginnt sich nach den Zwischenwahlen zu drehen. Die Republikaner ringen um Erklärungen für die massive Niederlage, die Demokraten planen die Machtübernahme im Kongress.
Das türkische Establishment bereicherte sich illegal an der Börse und hinterlässt eine halbe Million geprellte Kleinanleger. Für die Regierung Erdogan wird der Skandal zur Zerreissprobe.
Die Amerikaner haben einen neuen Kongress gewählt. Die Republikaner verlieren ihre Mehrheiten im Senat und im Repräsentantenhaus. Alle Entwicklungen im Ticker.
Eine innovative Digitalbank sollte zum Symbol des wirtschaftlichen Aufstiegs Paraguays werden. Doch ihr Zusammenbruch kostet Präsident Santiago Peña das Amt. Im Hintergrund zieht sein einstiger Förderer Horacio Cartes die Fäden.
Die Demokraten sind wieder die Partei des Aufschwungs. Die nächste Generation an Führungsfiguren könnte vielfältiger nicht sein: ein bibeltreuer junger Mann, zwei Latinas, ein Muslim. Wir zeigen, welche Kandidaten man für die Präsidentenwahl im Blick behalten sollte.
Gewerkschaften, Schüler und Gelbwesten demonstrierten am Donnerstag gemeinsam gegen die Regierung. Erneut kam es in mehreren Städten zu Krawallen. Doch der von der radikalen Linken erhoffte landesweite Stillstand blieb aus.
Jahrelang setzte sich Joshua Wong in Hongkong friedlich gegen Bevormundung und für mehr Freiheitsrechte ein. Deshalb möchte ihn die chinesische Führung so lange wie möglich hinter Gittern belassen.
Politische Weggefährten reagieren bestürzt auf den plötzlichen Tod des 55-Jährigen. Aiwanger war ein streitbarer Politiker, eckte immer wieder an. 2023 drohte ihm das politische Aus. Doch die «Flugblatt-Affäre» machte ihn stärker als je zuvor.
Die Republikaner erleben bei den Zwischenwahlen einen tiefen Fall und verlieren Senat wie Repräsentantenhaus. Doch ein Blick zurück zeigt: Selbst nach verheerenden Niederlagen können Präsidenten politisch erfolgreich bleiben.
Aufnahmen von einem angeblichen Geheimgefängnis der ukrainischen Armee haben in den sozialen Netzwerken ein riesiges Echo ausgelöst. In Kiew vermutet man eine russische Desinformationskampagne. Der Unmut über die Rekrutierungsmethoden in der Ukraine ist jedoch real.
Jedes Jahr reisen ultraorthodoxe Pilger zum jüdischen Neujahr in die ukrainische Stadt Uman. Die lokale Bevölkerung blickt mit gemischten Gefühlen auf die grösste Massenveranstaltung in Kriegszeiten.
Die erfolgreiche Hilfsaktion in Oleschki steht nicht für ein humanitäres Umdenken im Kreml. Russland attackiert die Ukraine weiterhin ohne jegliche Rücksicht auf zivile Opfer. Exemplarisch dafür steht ein besonders blutiger Angriff in der Provinz Saporischja.
Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.
Während sich der amerikanische Präsident den Russen anbiedert und die Ukrainer langsam fallenlässt, zerstreiten sich die Europäer. Eigentlich ist klar: Europa gehört in diesem Krieg an den Verhandlungstisch – doch es fehlt dem Kontinent an Selbstvertrauen.
Die USA sollen in der Nacht auf Dienstag erneut Ziele in Iran angegriffen haben. Ein weiterer heftiger Schlagabtausch zwischen Washington und Teheran erscheint immer wahrscheinlicher.
Hochrangige Emissäre aus den Mitgliedsstaaten der islamischen Verteidigungsallianz sprechen mit dem obersten iranischen Sicherheitsbeauftragten. Es ist der vielleicht letzte Versuch, einen neuen Krieg am Golf zu verhindern.
Bisher konnte Teheran noch Erdöl verkaufen, das sich ausserhalb des Persischen Golfs befand. Das Versiegen der Einnahmequelle wird die Islamische Republik laut Experten aber nicht zum Einlenken bringen. Im Gegenteil: Die USA und Iran versprechen neue, heftige Kämpfe.
Früher war die libanesische Schiitenmiliz Irans wichtigster Verbündeter im Kampf gegen Israel. Nach Jahren des Krieges und schweren Rückschlägen kämpft die Organisation jetzt um ihr Überleben.
Washington schleust weniger Erdöl durch die Meerenge als zuvor. In der Region geht die Angst um, dass die USA und Iran schon bald wieder heftige Bombardements starten. Die Auswirkungen wären verheerend.
Sie führen beständig Krieg, und ihr bettelarmes Land steht unter harten Sanktionen. Trotzdem schaffen es die Huthi aus Nordjemen, das mächtige Saudiarabien zu demütigen.
Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.
Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.
Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.
Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.
Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.
Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.
Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.
Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.
Ukraine-Krieg, Strafzölle, Energiepreise: Das transatlantische Verhältnis leidet. Doch der historische Wahltag in den USA gibt nicht unbedingt Anlass zu europäischer Zuversicht.
Der angeschlagene Regierungschef Sánchez verliert mit Óscar Puente einen engen Vertrauten. Jetzt will er den gescheiterten Verkehrspolitiker im Wahlkampf als leuchtendes Beispiel präsentieren.
Am jährlichen Treffen der Commonwealth-Staaten spricht der britische König sein tiefes Bedauern über den Sklavenhandel aus. Es ist aber Andy Burnham, der zum ersten Mal in der britischen Geschichte eine offizielle Entschuldigung ankündigt.
Die Regierung von Andrej Babis will die Rundfunkabgaben streichen und die öffentlichrechtlichen Medien stattdessen aus dem Budget finanzieren. Die Opposition befürchtet Staatspropaganda wie in benachbarten Ländern.
Dutzende Lebensmittelfilialen in Nord- und Mitteleuropa sind Opfer von Cyberangriffen geworden. Was in der Tiefkühlabteilung begann, könnte sich in vielen Privathaushalten wiederholen.
Drei Szenarien, was der überragende Sieg der Demokraten bei den Zwischenwahlen für die Geopolitik bedeutet.
Die Zwischenwahlen zeigen, dass sich in den USA die Stimmung gegen den jüdischen Staat dreht. Benjamin Netanyahu schwört sein Land bereits auf die Isolation ein – doch das kann nicht die Lösung sein.
Nach dem Erdrutschsieg der Demokraten wird der Fraktionschef aus New York wohl Geschichte schreiben. Zum ersten Mal könnte ein Schwarzer das dritthöchste Amt in den USA bekleiden.
Was steckt hinter dem republikanischen Debakel in den Zwischenwahlen? Für Präsident Trump gibt es nichts zu beschönigen: Er hat mit seiner Politik entscheidende Wählergruppen vor den Kopf gestossen.
Nach den Midterms stellen die Demokraten zum ersten Mal seit 2010 die Mehrheit der Gouverneursposten. Ihre Kandidaten konnten sich auch in republikanischen Hochburgen durchsetzen.
Kein Fingerspitzengefühl bei der Kandidatenwahl, keine Angst vor muslimischem Shootingstar, eine misslungene Wahlkreisschiebung, wütende Jungwähler und grosse Wirtschaftssorgen. Diese Kräfte trieben die «blaue Welle» an.
Ministerpräsident Benjamin Netanyahu wirft den arabischen Parteien Wahlbetrug vor und setzt den Inlandsgeheimdienst auf vier Kandidaten an. Die Opposition vermutet dahinter ein Manöver, um einen Machtwechsel zu verhindern.
Die arabischen Staaten befürchten eine neue Eskalation im Krieg gegen Iran. In der Golfregion sorgt die Wahlniederlage der Republikaner in den USA nun für einen Moment der Entspannung.
Afrikaner haben genug von Belehrungen. Sie wählen ihre Partner je nach Interesse. Es ist eine Chance für westliche Länder – falls sie Russlands Fehler vermeiden.
Seine Partei hat die Wahl gewonnen, seine Regierung aber die Mehrheit verloren. Nun erhebt der Ministerpräsident schwere Vorwürfe gegen die arabischen Parteien. Beweise fehlen bislang.
Die Bildung einer neuen Regierung dürfte in Israel erneut lange dauern. Das liegt auch am zersplitterten Parteiensystem: Israels Politik ist ein permanentes Spiel aus Spaltung, Zusammenschluss und Neugründung. Stabil ist vor allem eines: der Wandel.
Die Perspektiven im heutigen Afghanistan sind düster, Armut prägt den Alltag. Viele junge Männer flüchten sich in das traditionelle Ringen. Ein Sieg verspricht Geld und Respekt. «NZZ Format» begleitet Athleten, die im Ring um ihre Zukunft und ihre Würde kämpfen.
Satellitenbilder deuten darauf hin, dass der Bau rasch voranschreitet. Mit dem neuen Träger macht Chinas Marine wiederum einen grossen Schritt vorwärts.
Ein taiwanischer Komiker macht Witze über Xi Jinping und wird auf seinem Roller von einem Auto angefahren. Was wie ein Unfall aussah, war offenbar eine geplante Attacke.
Vor fünfzehn Jahren wurde Dave Pearson bei einem Haiangriff schwer verletzt. Schon kurz darauf begann er wieder zu surfen. Heute hilft er anderen Opfern von Haiangriffen, mit dem Schock umzugehen.
Dass die Dalits erleichterten Zugang zu den Hochschulen erhalten, sorgt für Anfeindungen. Der Suizid eines Studenten an einer Elitehochschule in Mumbai zeigt, wie weit der Weg zu echter Chancengleichheit ist.
In vielen Teilstaaten Indiens ist das Schlachten von Kühen verboten. Hindu-Nationalisten wollen das Verbot durchsetzen, wenn nötig auch mit Waffengewalt. Hindu-Bauern und muslimische Viehhändler fürchten um ihre Existenz.
Die Waldbrände in Indonesien sorgen für Smog in den Städten – nicht nur in Indonesien, sondern auch bei den Nachbarn. Sie werden zunehmend zum politischen Problem.
Der Wirtschaftsprofessor Richard Baldwin erklärt im Interview, warum die Republikaner die Midterm-Wahlen so deutlich verloren haben. Er sagt, Trumps Handelskrieg könnte bald zum Erliegen kommen.
Der Bundesrat möchte Gelder für die Auslandhilfe umschichten und aus weiteren Ländern aussteigen. Doch die Aussenpolitiker beider Räte werfen der Regierung vor, vollendete Tatsachen zu schaffen.
Europa ringt um weitere Milliarden für die Ukraine. Doch ein Erfolg des Putin-Regimes würde Deutschland und die EU weit teurer zu stehen kommen.
Von der Biologie bis zur Geschichtswissenschaft: KI macht Fortschritte möglich, die bislang undenkbar waren.
Die Demokratie ist unter Druck geraten – gerade die KI wird vielfach als Grund für schwindendes Vertrauen in die Institutionen genannt. Eigentlich aber überwiegen die Chancen. Wir müssen nur wagen, die KI verantwortungsbewusst zu nutzen.
In Hunderten Supermärkten sind Lebensmittel verdorben, weil Hacker die Kühlsysteme manipuliert haben. Jetzt gibt es Hinweise auf russische Täter. Das Vorgehen würde zur langsamen Eskalation passen.
Die Tech-Branche hat die Mathematiker brüskiert. Die Forscher reagieren emotional. Nun sollten die beiden Seiten aufeinander zugehen. Die Wissenschaft gewinnt nur, wenn Mensch und Maschine zusammenspielen.
Stoppen die Demokraten den Bau neuer Rechenzentren? Ist der Handelskrieg bald vorbei? Oder setzt Donald Trump am Ende doch seine Vetomacht durch? So präsentiert sich die Lage für die amerikanische Volkswirtschaft.

Donald Trump kündigt nach einem Treffen mit Russlands Unterhändler Kirill Dmitrijew ein «grosses Abkommen» an. Unklar bleibt, ob die Ukraine und Europa gleichberechtigt eingebunden sind – und ob ein Deal Moskau stärken könnte.
Trumps Diesel-Deal mit Putin wackelt: Von vier russischen Tankern fährt laut «Spiegel» nur noch einer Richtung Nordamerika. Ob das Abkommen hält, ist offen. Gleichzeitig redet Donald Trump von einem «grossen Abkommen» im Hinblick auf die Ukraine.
Die 13-jährige Lisa T. aus Berlin wird vermisst. Das Mädchen machte sich auf den Weg zur Schule und kam nie an. Mittlerweile hat die Mordkommission die Ermittlungen übernommen.
US-Präsident Donald Trump ersetzt seine bisherige Stabschefin Susie Wiles. Die Position wird von Stephen Miller – ihrem Stellvertreter – eingenommen.
Ivanka Trumps Geburtstagsreise nach Marrakesch hat gemäss Regierungsunterlagen rund 93'000 Dollar an Hotelkosten für ihre Secret-Service-Leibwächter verursacht. Dies sorgt nun für Diskussionen.
Beim Absturz eines Kleinflugzeugs über der A2 nordöstlich von Magdeburg sind am Freitagnachmittag zwei Menschen ums Leben gekommen. Die Maschine geriet in Vollbrand, die Ursache ist noch unklar.
Eine 27-jährige Frau aus Montpellier ist nach dem Verzehr von Poulet mit getrockneten Morcheln gestorben. Französische Behörden prüfen eine mögliche Kontamination und haben einen Rückruf gestartet.
Ein chinesischer Kampfhelikopter schwingt waghalsig wie eine Schaukel durch die Luft. Das Manöver aus Tianjin sorgt auf Social Media für Furore.
Die tschechische Polizei meldet erneut Bombendrohungen gegen mehrere Passagierflugzeuge, die am Freitag in Prag starten oder landen sollten. Die Behörden leiteten Sicherheitsmassnahmen ein, um den Flughafenbetrieb aufrechtzuerhalten.
Ein Ausflug ins Paradies verwandelt sich für einen Tauchlehrer in einen Albtraum. In 15 Metern Tiefe greifen ihn plötzlich andere Taucher an und wollen ihm offenbar die Maske entreissen.
Sintflutartige Regenfälle haben Korsika und Sardinien heimgesucht. Während Sardinien dank einer glücklichen Winddrehung einer noch grösseren Katastrophe entging, kamen auf der französischen Mittelmeerinsel zwei Menschen in den Fluten ums Leben.
Heftige Unwetter haben die Mittelmeerinsel Sardinien heimgesucht. Videos auf Social Media zeigen überflutete Strassen.
Hubert Aiwanger, Chef der Freien Wähler, ist am Mittwochabend im Alter von 55 Jahren tot in einem Berliner Hotel aufgefunden worden. Die Todesursache ist unklar, laut vorläufiger Obduktion gibt es keinen Hinweis auf Fremdverschulden oder Suizid.
Nach der Midterms-Niederlage kracht es in Trumps Lager: Vizepräsident J. D. Vance nennt den Iran-Krieg als Hauptgrund, während Trump ihn weiter verteidigt. Nun droht Kriegsminister Pete Hegseth ein Impeachment-Votum. Das grosse Dilemma würde der Abgang des Ex-Moderators aber nicht lösen.
In drei Koffern wuselt es gewaltig: Peruanische Zöllner stoppen zwei Deutsche und einen Polen kurz vor dem Abflug nach Europa. Den Männern drohen nach dem illegalen Schmuggelversuch bis zu acht Jahre Haft.
Trump sucht den grossen Deal mit Moskau: Ein Abkommen soll laut dem US-Präsidenten über die Ukraine hinausreichen und «ganz Europa» betreffen. Gleichzeitig will er bald entscheiden, ob die USA ihre Angriffe im Iran-Krieg wieder ausweiten.
Trump sucht den grossen Deal mit Moskau: Ein Abkommen soll laut dem US-Präsidenten über die Ukraine hinausreichen und «ganz Europa» betreffen. Gleichzeitig will er bald entscheiden, ob die USA ihre Angriffe im Iran-Krieg wieder ausweiten.
Die zweitgrösste Stadt der USA wird künftig ebenfalls von einer Politikerin vom linken Flügel der Demokratischen Partei regiert. Nithya Raman hat Bürgermeisterin Karen Bass geschlagen.
Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom hat am Donnerstag alle Todesurteile im Bundesstaat in lebenslange Haft umgewandelt. Er begründete den Entscheid damit, dass der Staat die Häftlinge moralisch nicht töten dürfe.
US-First-Lady Melania Trump hat im Weissen Haus Vertreter Russlands und der Ukraine empfangen. Das Treffen zwischen den beiden Kriegsparteien gilt als historisch.
US-First-Lady Melania Trump hat im Weissen Haus Vertreter Russlands und der Ukraine empfangen. Das Treffen zwischen den beiden Kriegsparteien gilt als ungewöhnlich.
Ein Raubzug an einer Kunstmesse, Juwelen und Schmuck für fast 37 Millionen Franken und eine verdächtige Helferin: Europol setzt Ninoslava Jovic auf die «EU-Most-Wanted»-Liste. Auch nach anderen kriminellen Frauen wird derzeit international gefahndet.
Der 26-jährige Matthew Maurice aus Darwin hat das geschafft, wovon viele Angler nur träumen können. Er zog einen prämierten Barramundi aus dem Wasser und wurde plötzlich Millionär. Mit seinem unerwarteten Gewinn ist er dabei nicht allein.
Ein entspannter Feierabendausflug verändert das Leben eines jungen Anglers drastisch. Der Australier Matthew Maurice war mit seinem Bruder an einem berühmten Angelspot, als er den Jackpot-Fisch zieht: Er gewinnt eine Million Dollar.
Weniger Natrium, mehr Kalium: Laut australischen Forschern könnte Kaliumsalz weltweit jedes Jahr fast drei Millionen Todesfälle verhindern. Vorsicht gilt aber für Menschen mit fortgeschrittenen Nierenerkrankungen.
Ein Pizzabelag kostet einen italienischen Koch in Australien den Job: Er betrachtet Ananas als «Beleidigung seiner Kultur». Doch laut Restaurant ging es auch um andere Konflikte am Arbeitsplatz.
Am Donnerstag gehen in Frankreich erneut Schüler und Studenten auf die Strassen, um gegen den Ressourcenmangel im Bildungssystem zu protestieren.
Am Donnerstag gehen in Frankreich erneut Schüler und Studenten auf die Strassen, um gegen den Ressourcenmangel im Bildungssystem zu protestieren.
Nach dem Wahldebakel der Republikaner mehren sich Spekulationen, dass US-Aussenminister Marco Rubio die Trump-Regierung vorzeitig verlassen könnte. Das steckt dahinter.
Am Donnerstag gehen in Frankreich erneut Schüler und Studenten auf die Strassen, um gegen den Ressourcenmangel im Bildungssystem zu protestieren. Gleichzeitig demonstrieren Gewerkschaften und Gelbwesten gegen die hohen Lebenshaltungskosten.
Ein Mann aus dem Kanton Nidwalden ist bei einem Unfall in der Lombardei tödlich verunglückt. Die Polizei ermittelt.
Amerikas blauer Tsunami führt bei den Republikanern zum Aufstand. Selbst engste Vertraute wie Vize J. D. Vance machen Donald Trump persönlich für das Desaster verantwortlich. Wer kann, verlässt jetzt das sinkende Schiff.
Die US-Mörderin Christa Pike überlebte Ende September eine missglückte Hinrichtung. Bereits zuvor hatten ihre Anwälte vor gesundheitlichen Risiken gewarnt. Grund soll eine seltene Blutkrankheit sein. Doch was steckt dahinter? Eine Schweizer Medizinerin klärt auf.
Welche Gipfel Carolin Schmidt noch besteigen wollte, weiss die Polizei nicht: Seit einem Gipfelbucheintrag vom 1. September und Sichtungen Mitte September fehlt von der jungen Frau jede Spur. Nun soll eine neue Suchaktion ihr Verschwinden aufklären.
Erst vor wenigen Tagen mussten mehrere Flugzeuge aufgrund von Bombendrohungen umgeleitet werden oder notfallmässig zwischenlanden. Nun geht die Serie an Drohungen weiter.
Sein Höhepunkt blieb definitiv aus: Ein Mönch in Thailand wurde nach Drogenkonsum und einem geplanten Dreier im Tempel entlassen. Die Polizei fand fast 900 Meth-Pillen bei ihm.
Mit 105,9 Dezibel schreit sich Brenda Willison in die Rekordbücher. Die Britin pflegt seit rund 40 Jahren die Tradition der Town Crier – nun ist sie die lauteste von allen.
Der politische Umschwung in den USA durch den Sieg der Demokraten bei den Midterms bring neue Unsicherheiten mit sich. Und damit auch mehr Volatilität an die US-Börsen. «Cash» zeigt auf, wie hiesige Anleger diese Risiken abfedern können – etwa mit Schweizer Dividendenwerten.
Die Lage in der strategisch wichtigen Strasse von Hormus bleibt angespannt: Erneut sollen zwei Tanker und ein Schlepper in Brand geraten sein. Südkorea kündigt unterdessen militärische Unterstützung an – hält sich aber bewusst auf Distanz zum Iran.
Eine 23-jährige Schweizerin sitzt in den USA in Haft. Die Einwanderungsbehörde ICE verhaftete die junge Frau am Flughafen. Sie ist zwar mit einem US-Bürger verheiratet, wartet aber noch auf ihre Greencard.
Die jüngsten Wahlsiege der Demokraten in mehreren US-Bundesstaaten könnten den Weg ebnen, das Electoral College bis 2028 durch eine landesweite Volkswahl zu ersetzen.
Trumps Pleite schüttelt nicht nur die USA durch, sie wird auch das weltweite Gefüge verändern. Europa darf einerseits aufatmen, andererseits aber muss es mit einem neuen Hammer rechnen. Wir sagen, was sich ändert.
Hubert Aiwanger ist tot. Er starb im Alter von nur 55 Jahren. Aiwanger war seit 2010 Parteichef der Freien Wähler und zudem seit 2018 bayerischer Wirtschaftsminister und stellvertretender bayerischer Ministerpräsident.