
Ein Netzwerk von 25 Billig-Tankstellen sorgt in den USA für Aufsehen. US-Präsident Trump (80) lobt die Kette. Hinter «Freedom Fuel» stehen ein republikanischer NFL-Coach und ein Ex-Mitarbeiter einer Genfer Firma.
Ungarns Premier Péter Magyar wollte die Schach-Grossmeisterin Judit Polgár (49) als neue Präsidentin. Nun hat sie Nein gesagt. «Ich habe nicht das Gefühl, dass ich die Kraft habe, die historische Verantwortung zu übernehmen», schreibt sie.
Ameisenhügel zerstören den Rasen und gefährden Pflanzen. Doch aggressive Gifte sind meist keine Lösung. Mit einfachen Hausmitteln kann die Plage gestoppt werden.
Der gigantische Weisse Hai «Contender» sendet erstmals seit Monaten wieder ein Signal. Der 770-Kilo-Koloss gilt als der grösste Weisse Hai, der jemals im Atlantik entdeckt wurde. Und nun macht er sich auf den Weg zu beliebten Ferienregionen.
Eine Rettungsaktion, die der Polizist Swisher wohl nie vergessen wird. Als er auf einer Strasse in Texas starken Rauch an einem Auto bemerkt, weist er den Fahrer an, auf den Seitenstreifen zu fahren. Der Mann selbst kann jedoch nicht aus dem Auto fliehen.
Die Ukraine ist Vorreiter im Drohnenkrieg. Nach Erfolgen in der Luft setzt Kiew jetzt auf Angriffe unter Wasser. Die neue Drohne Sea Trident soll der russischen Flotte gefährlich werden.
Deutschland, Grossbritannien, Frankreich, Österreich: In mehreren europäischen Ländern stehen die etablierten Parteien vor der grossen Pleite. Soll man mit den erfolgreichen Rechten zusammenarbeiten? Eine Analyse.
Andy Burnham ist neuer Premierminister Grossbritanniens. König Charles III. beauftragt den Chef der sozialdemokratischen Labour-Partei mit der Regierungsbildung.
Die Europäische Kommission hat den chinesischen Online-Riesen Aliexpress mit einer Rekordstrafe von 550 Millionen Euro belegt. Der Händler habe gefälschte Produkte und gefährliche Waren wochenlang nicht entfernt. Sollte er nicht handeln, drohen weitere Bussen.
Derzeit geistert ein kurzes Video eines Waschbärs in den sozialen Netzwerken und Medienportalen herum. Der Waschbär wurde kürzlich auf den Strassen von Seattle entdeckt. Wegen seines aussergewöhnlichen Aussehens bekommt das Tier grosse Aufmerksamkeit.
Tragödie in Milano Marittima: Die vierjährige Magdalena aus Österreich ertrank während ihrer Sommerferien im Hotelpool. Der Vater hatte sie kurz in der Spielecke allein gelassen. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft.
Spanien holt sich den WM-Titel in New Jersey. Auf der Tribüne und später bei der Siegerehrung mittendrin: US-Präsident Donald Trump. Nach dem Spiel lobt er den Fifa-Event und spricht vom grössten Erfolg für die USA als Gastgeber.
Ein Löwenrudel hat sich als Beute ein junges Nilpferd auserkoren. Dumm nur, dass die Raubtiere die Rechnung ohne das Mami gemacht haben.
In drei Monaten wählt Israel ein neues Parlament. Der amtierende Ministerpräsident Benjamin Netanyahu muss zittern: In Umfragen hat ihn Senkrechtstarter Gadi Eisenkot bereits überholt. Die Chancen auf eine Neuausrichtung sind gross.
Wegen der Umbenennung in «Donald J. Trump International Airport» boykottieren Passagiere den Flughafen West Palm Beach. Das sorgt teilweise für Chaos bei den Fluggesellschaften, wie ein internes Schreiben von United Airlines zeigt.
Der US-Präsident wird den WM-Final im Stadion mitverfolgen und den Pokal übergeben. Holt Spanien den Titel, wird es für ihn unangenehm.
Die Amerikaner beissen sich am Iran die Zähne aus: Erneut sind US-Soldaten getötet worden. Dass die Mullahs der mächtigsten Armee derart zähen Widerstand leisten können, hat mit neuer Technologie und ausländischer Hilfe zu tun. Die Zeichen stehen auf Eskalation.
Jens Spahn hat im Zuge der Leihmutterschafts-Debatte seinen Rücktritt als CDU-Fraktionschef erklärt. Jetzt muss er sich Kritik vom deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz anhören.
Sängerin Kerstin Ott kritisiert CDU-Politiker Jens Spahn scharf: Er nutze eine in Deutschland verbotene Leihmutterschaft in den USA, obwohl seine Partei diese ablehnt. Auf Instagram nennt sie sein Verhalten eine «absolute Katastrophe».
Die iranische Atomenergieorganisation wirft den USA vor, das Kernkraftwerk Darkhovin am Sonntag um 3.39 Uhr angegriffen zu haben. Der Vorfall sei ein Verstoss gegen das Völkerrecht. Washington hat sich dazu bisher nicht geäussert.
Halskrause, Schwindel und Albträume: Nach dem Bruch eines Fensters auf einem Ryanair-Flug erholt sich Ljubisa K. langsam von seinen Verletzungen. Der Schock des Beinahe-Unfalls hat ihn psychisch wie körperlich schwer getroffen.
Die extreme Hitzewelle lässt die Pegel vieler Flüsse sinken. Auch die Donau in Rumänien ist betroffen. Am Donnerstag erreichte deren Durchfluss 1750 Kubikmeter pro Sekunde.
Eigentlich wollte Daniel Macleod mit seinen neunjährigen Zwillingssöhnen zum Angeln ausfahren. Der Ausflug wird aber von Millionen von Quallen abrupt gestoppt.
Bei Andrew Tate und seinem Bruder klickten in Miami die Handschellen. Grossbritannien fordert die Auslieferung wegen Vergewaltigung und Menschenhandels. Auch in Rumänien läuft ein Verfahren.
Der Iran attackierte die US-Basis mit Drohnen und Raketen. Zwei amerikanische Soldaten starben, ein weiterer wird noch vermisst.

Am Montag hat der 56-jährige Labour-Politiker die Regierungsgeschäfte übernommen. Er verfolgt ambitionierte Pläne – wie sie finanziert werden sollen, bleibt unklar.
Zwei Jahre nach der Eliminierung ihres früheren Chefs durch die israelische Armee hat die islamistische Miliz einen Nachfolger gewählt: einen Mann mit besten Kontakten nach Iran.
Die USA und Iran befinden sich seit Februar 2026 im Kriegszustand. Zwar haben die beiden Länder eine Waffenruhe vereinbart, doch Donald Trump hat diese Anfang Juli für beendet erklärt. Die neuesten Entwicklungen im Ticker.
Seit der Absetzung des populären Verteidigungsministers Fedorow dauern die Proteste in der Ukraine an. Präsident Selenski scheint einen Rückzieher vorzubereiten. Derweil tobt der Krieg weiter, unter anderem mit spektakulären Luftangriffen in der Region Moskau.
François Hollande galt lange als Inbegriff eines gescheiterten Präsidenten. Nun bereitet der 71-Jährige eine erneute Kandidatur für den Élysée-Palast vor. Und seine Umfragewerte sind gar nicht einmal schlecht.
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist brüchig. Bis zu einem nachhaltigen Frieden im Nahen Osten ist es ein weiter Weg. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
In London steht ein erneuter Führungswechsel an. Nach dem Rücktritt von Keir Starmer hat Andy Burnham den Vorsitz der Labour-Partei übernommen. Er soll als der neue Premierminister Grossbritannien aus der Krise führen.
Zwei Monate vor der Parlamentswahl in Russland gibt Boris Nadeschdin auf. Der Antikriegspolitiker, als «ausländischer Agent» gebrandmarkt und zu einer Geldstrafe verurteilt, zieht seine Kandidatur zurück. Putins Regime duldet auch moderate Oppositionelle wie ihn nicht mehr.
Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick.
Erstmals seit 1947 hat Japans Parlament das Kaiserhausgesetz geändert, um das Überleben der Monarchie zu sichern. Die beliebte Prinzessin Aiko darf nicht auf den Thron. Stattdessen soll die kaiserliche Familie durch Adoptionen erweitert werden.
Zohran Mamdani hat es vorgemacht. Jetzt arbeiten sich auch immer mehr gemässigte Vertreter der Partei am jüdischen Staat ab. Und bei den Rechten bewirtschaftet J. D. Vance die Israel-Kritik.
Lange gingen Experten davon aus, dass die Hamas bloss eine Gefahr für Israel darstellt. Jüngste Ermittlungen von Athen bis Berlin zeigen jedoch, dass die Islamisten ihren Terror offenbar auch nach Europa bringen wollen.
An einem Sonntag im Juni 2013 verschwanden zehn Familienmitglieder von Ziad Amiri spurlos. Wahrscheinlich wurden sie von den Schergen des Diktators Bashar al-Asad ermordet. Bis heute sucht Amiri nach Antworten – so wie Tausende andere Syrer auch.
Die iranische Führung erklärt das Abkommen über einen Waffenstillstand für hinfällig. Kommen Teheran und Washington aus der Spirale von immer härteren Angriffen und Gegenschlägen wieder heraus?
Die Ära nach Hormuz beginnt. Bis Ende 2028 könnten bereits 60 Prozent des Erdöls über Pipelines transportiert werden, wie eine neue Goldman-Sachs-Studie zeigt.
Nur sechs Monate war Michailo Fedorow im Amt: Trotz vieler Erfolge musste er seinen Posten als ukrainischer Verteidigungsminister letzte Woche räumen. Der Korrespondent Volker Pabst erklärt im Podcast, was dahinter steckt.
Die russische Invasion hat Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainern in die Flucht getrieben. Der Abnutzungskrieg geht unerbittlich weiter. Die aktuellen Entwicklungen in Bildern.
Seit Trump die Ukraine-Gelder eingestellt hat, müssen die Europäer klotzen. Obwohl sie sich zu «Gerechtigkeit» verpflichtet haben, sind die Unterschiede riesig. Braucht es «naming and shaming»?
Obwohl Polen und die Ukraine gegenüber dem kriegerischen Aggressor Russland starke gemeinsame Interessen haben, verheddern sie sich in der gemeinsamen schuldhaften Geschichte. Gegenwärtig liegt das Klima zwischen Kiew und Warschau im tiefen Frostbereich.
Obwohl die Ukraine keine nennenswerte Marine hat, konnte sie dank technologischen Innovationen die Russen auf dem Schwarzen Meer zurückdrängen. Unbemannte Systeme werden auch auf dem Wasser immer wichtiger.
Amr al-Bidh setzt sich für ein unabhängiges Südjemen ein. Im Interview warnt er vor den Verbindungen der Huthi nach Afrika – und erklärt, warum sich die islamistische Miliz aus dem Iran-Krieg bislang eher herausgehalten hat.
Die USA und Iran haben ihr Rahmenabkommen aufgekündigt. Hat die Waffenruhe überhaupt etwas gebracht?
Die amerikanischen Streitkräfte greifen am sechsten Tag in Folge Ziele in Iran an. Im Weissen Haus wird der Einsatz von Bodentruppen geprüft. Parallel dazu kann Donald Trump einen Verhandlungserfolg vermelden.
Das maritime Nadelöhr ist wieder geschlossen, die Energiepreise schnellen in die Höhe. Doch schon bald könnte die Strasse von Hormuz ihre Bedeutung für die Weltwirtschaft verlieren.
Das Weisse Haus reklamiert Abgaben in Höhe von 20 Prozent aller beförderten Fracht für sich. Das Geld könnte der Präsident noch gebrauchen, denn der Kongress stemmt sich gegen die weitere Finanzierung des Krieges.
Bevor dieses Nadelöhr des Welthandels wieder vollständig offen ist, müssen iranische Seeminen geräumt werden. Europa will helfen. Doch ob die Räumungsaktion gelingt, hängt von vielen Faktoren ab.
Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.
Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.
Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.
Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.
Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.
Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.
Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.
Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.
Nach einer triumphalen Kür zum Parteichef steht am Montag die Regierungsübernahme an. Der Nachfolger von Keir Starmer schwört die Partei auf einen Strukturwandel ein. Die anstehende Kabinettsbildung könnte die demonstrative Einheit aber bereits auf die Probe stellen.
Nach bald vier Jahren hat die Regierungschefin erstmals das eigene Lager im Parlament nicht mehr im Griff. Hintergrund ist ein Streit um das neue Wahlrecht: Ist es bald wieder vorbei mit der politischen Stabilität in Italien?
Ein Konzert des amerikanischen Musikers in Tirana wird für Ministerpräsident Edi Rama zum politischen Desaster. Der Protestbewegung geht es längst um mehr als den ursprünglichen Unmut.
Kaum ein Premierminister ist in der Gunst der Wähler in so kurzer Zeit so tief gefallen. Seine Unbeliebtheit hat viel mit der verfahrenen Situation des Landes zu tun – aber auch mit Starmers zaudernder Art in einer ohnehin orientierungslosen Zeit.
Mit ihrer Verfassungsreform schliesst Ungarns neue Regierung die bisherige Fidesz-Prominenz von der nächsten Wahl aus. Das beschleunigt Viktor Orbans Abschied aus der Politik.
Amerikanische Geheimdienstunterlagen zeigen, dass Peking zahlreiche Daten von Wählern heruntergeladen hat. Ein Nachweis für Einmischung in den Wahlprozess ist das noch nicht. Das chinesische Aussenministerium weist die Anschuldigungen zurück.
Schon lange plant der amerikanische Kongress neue Sanktionen gegen Moskau und Strafzölle gegen Käufer von russischem Öl und Gas. Präsident Trump sperrte sich dagegen, doch nun, nach dem Ableben seines persönlichen Freundes, äussert er sich wohlwollend.
Die angebliche Einmischung Chinas und Betrugsversuche von Nichtamerikanern: Donald Trump nutzt eine Fernsehansprache, um erneut die Verschärfung der Wahlgesetze zu fordern.
Der amerikanische Verteidigungsminister will eine Armee, die fit ist, auch hormonell. Dafür sollen obligatorische Tests sorgen.
Der amerikanische Aussenminister Rubio erteilt der venezolanischen Präsidentin Delcy Rodríguez Anweisungen per Whatsapp und hindert die Oppositionsführerin Maria Machado an der Ausreise nach Venezuela. Das weckt bei den Venezolanern schlimme Befürchtungen.
Dank seiner «Armee in weissen Kitteln» nimmt Kuba Milliarden von Dollar ein. Doch nun steht das Geschäftsmodell vor dem Aus – auch wegen Vorwürfen der Sklaverei.
Wenige Monate vor der Wahl sichert sich der Ministerpräsident die Unterstützung ultraorthodoxer Wähler, die zuletzt selbst vor gewalttätigen Protesten nicht zurückschreckten. Einen hohen Preis zahlen dafür Armee und säkulare Bürger.
In der Demokratischen Republik Kongo breitet sich das Ebola-Virus unkontrolliert weiter aus. Der Mangel an medizinischem Material und die aufwendige Kontaktverfolgung machen den Helfern besonders zu schaffen.
Die Fifa wird von Zionisten gesteuert, und Lionel Messi ist in Wahrheit ein Jude: In der arabischen Welt stossen Verschwörungstheorien auch während der Fussball-WM auf grossen Widerhall.
Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo macht erneut die Gefahr von Zoonosen deutlich. Im Nachbarland will ein Tierarzt dafür sorgen, dass Krankheiten nicht mehr von Tieren auf Menschen überspringen können.
In den meisten arabischen Ländern dienen Parlamente nur dazu, Autokraten die Macht zu sichern. Auch das neue Syrien unter Sharaa ist bis anhin nur eine Scheindemokratie.
Am Montag kam es am Flughafen der jemenitischen Hauptstadt Sanaa zu schweren Luftangriffen. Die dort herrschenden Huthi machen Saudiarabien verantwortlich. Weitet sich der Nahost-Krieg jetzt aus?
Russische Agenten umgehen im grossen Stil Japans Exportverbot von Dual-Use-Technologien. Das ist relativ einfach, weil Tokio keine schlagkräftige Spionageabwehr hat.
Die Hindu-Nationalisten haben sich dem Schutz der Kühe verschrieben. Sie zu schlachten, ist heute in weiten Teilen Indiens verboten. Doch schafft dies nicht nur für die Viehhändler, sondern auch für viele Bauern Probleme.
Die Flüchtlinge, überwiegend Angehörige der muslimischen Minderheit Rohingya, könnten laut der Uno im Golf von Bengalen ertrunken sein. Es ist eine der maritimen Fluchtrouten mit den meisten Todesopfern der Welt.
Eine Gruppe chinesischer Männer in Deutschland hat Frauen betäubt, vergewaltigt und Aufnahmen davon in einem privaten Chat geteilt. Vier der Männer wurden bereits in erster Instanz verurteilt. Chinesische Medien stürzen sich auf den Fall.
Lange hat Indien fast alle seine Waffen importiert, inzwischen exportiert es selbst Rüstungsgüter. Die Abhängigkeit vom Ausland wird es aber nicht so bald überwinden können.
Xi Jinping vollzieht eine Kehrtwende: Für Chinas Staats- und Parteichef stehen nicht mehr die «nie da gewesenen Möglichkeiten» von KI im Vordergrund. Vielmehr warnt er jetzt vor den Gefahren der neuen Technologie für sein Land.
Der südkoreanische Riese Samsung Biologics will den Baarer Peptidhersteller Polypeptide übernehmen. Das Beispiel zeigt, dass asiatische Unternehmen auch in der Produktion von Medikamenten ehrgeizige Wachstumspläne verfolgen.
Der Aargauer Unternehmer Marcel Aumer baut in Laufenburg einen riesigen Batteriespeicher mitsamt einem KI-Rechenzentrum der Superklasse. Kann das gutgehen?
Lässt sich Auschwitz mit anderen Menschheitsverbrechen vergleichen? Vierzig Jahre nachdem sich an dieser Frage der Historikerstreit in Deutschland entzündet hat, zieht der britische Bestsellerautor Bilanz. Und ordnet auch die koloniale Gewalt ein.
US-Technologiekonzerne haben mit einer Flut von Anleihen Hunderte von Milliarden aufgenommen – auch in Franken und Euro. Bei den Investoren zeigen sich zunehmend Zweifel.
Die umkämpfte Stadt im Donbass soll kurz vor dem Fall stehen, behaupteten die Russen schon mehrfach. Doch die Ukrainer halten Stellung. Nun erleiden sie jedoch einen Dämpfer, der ihre Kampfmoral beeinträchtigen könnte.
Umweltschädliche Kühlmittel, hoher Strombedarf und zusätzliche Hitze in den Strassen: Die kühle Luft hat einen Preis. Doch die Wahl des richtigen Geräts kann einen grossen Unterschied machen.
Volkswagen streicht bis zu 120 000 Stellen. Für die Automobilzulieferer in der Schweiz kann diese Restrukturierung eine Chance sein. Für einige kommt aber jede Hilfe zu spät.
Vom einstigen Versprechen «Swiss bleibt Swiss – auch mit der Lufthansa» ist nicht mehr viel übrig. Swiss-Angestellte befürchten, die Airline könnte schon in wenigen Jahren völlig in der Lufthansa-Gruppe aufgehen.