
Die USA und Iran befinden sich seit Februar 2026 im Kriegszustand. Zwar haben die beiden Länder eine Waffenruhe vereinbart, doch Donald Trump hat diese Anfang Juli für beendet erklärt. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.
Der ukrainische Präsident hat die Regierung umgebildet. Ein Energiemanager wird neuer Ministerpräsident. Weit höhere Wellen schlägt aber die Absetzung des populären Verteidigungsministers. War er Selenski zu reformfreudig und zu populär?
Die amerikanischen Streitkräfte greifen am sechsten Tag in Folge Ziele in Iran an. Im Weissen Haus wird der Einsatz von Bodentruppen geprüft. Parallel dazu kann Donald Trump einen Verhandlungserfolg vermelden.
Am 14. August 2018 kamen beim Einsturz einer Autobahnbrücke 43 Menschen ums Leben. Nun liegen die erstinstanzlichen Urteile vor.
Die Sterbehilfe wirft eine der schwierigsten ethischen Fragen des Lebens auf. Kaum eine politische Debatte wird emotionaler geführt, wie auch der jüngste Entscheid in Frankreich zeigt. Die Gesetzeslage in Europa ist entsprechend divers.
Nach jahrelanger Debatte hat Frankreich ein Gesetz zur Sterbehilfe verabschiedet. Ein interdisziplinäres Gremium soll jeden Antrag prüfen, Mediziner können ihre Mitwirkung aus Gewissensgründen verweigern. Für die Gegner ist der Streit nicht beendet.
Die Flüchtlinge, überwiegend Angehörige der muslimischen Minderheit Rohingya, könnten laut der Uno im Golf von Bengalen ertrunken sein. Es ist eine der maritimen Fluchtrouten mit den meisten Todesopfern der Welt.
Auch zehn Jahre nach dem gescheiterten Militärputsch gegen Präsident Erdogan ist nicht klar, was genau in jener Nacht geschah. Dies nährt diverse Verschwörungstheorien.
Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick.
Der Spanier hatte der Équipe Tricolore ihre französische Identität abgesprochen – und blieb nach dem gewonnenen Halbfinal bei seiner Meinung. Das war nicht der einzige rassistische Vorfall für das Team von Kylian Mbappé.
Eine Gruppe chinesischer Männer in Deutschland hat Frauen betäubt, vergewaltigt und Aufnahmen davon in einem privaten Chat geteilt. Vier der Männer wurden bereits in erster Instanz verurteilt. Chinesische Medien stürzen sich auf den Fall.
Dank seiner «Armee in weissen Kitteln» nimmt Kuba Milliarden von Dollar ein. Doch nun steht das Geschäftsmodell vor dem Aus – auch wegen Vorwürfen der Sklaverei.
Die Angst der Europäer vor Wladimir Putin sei übertrieben, sagt der ehemalige SPD-Aussenminister. Er plädiert für Verhandlungen mit den Russen. Das Benehmen seiner Partei gegenüber der deutschen Regierung bezeichnet er als lebensmüde.
«So einfach ist das», sagte EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen im Juni. Doch so einfach war es dann nicht.
Der Fall des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein gewinnt erneut an politischer Brisanz. Von Donald Trump über die Clintons bis hin zum britischen Adel geraten einflussreiche Weggefährten unter massiven Erklärungsdruck.
Der Machtkampf bei den ukrainischen Streitkräften ist entschieden; Verteidigungsminister Fedorow muss über die Klinge springen. Dass die Ukraine diesen Modernisierer verliert, ist ein Verlust und zeigt die Schwächen von Präsident Selenskis Führungsstil.
Die Ukraine hat im Lauf des Krieges ihre klandestinen Operationen im Ausland ausgeweitet. Schläge gegen militärische Ziele sind unumstritten. Andere Einsätze bergen für Kiew jedoch grosse politische Risiken.
Russlands Raketen töten fast täglich Menschen. Umso schwerer wiegt das Versagen des Westens: Statt Soforthilfe gegen den Terror des Kremls bietet er den Ukrainern nur Versprechungen für die Zukunft.
Bei einem Waffenstillstand wollen die Unterstützer der Ukraine mit einer Schutztruppe beistehen. So weit ist es längst noch nicht, der französische Präsident aber will die Truppe bereits zu Manövern mobilisieren.
Ukrainische Drohnen jagen russische Versorgungsschiffe und verstärken so die Blockade der Halbinsel Krim. Zugleich räumt Moskau erstmals ein, dass die Erdölgrossmacht Russland nicht mehr genug Treibstoff hat.
Das maritime Nadelöhr ist wieder geschlossen, die Energiepreise schnellen in die Höhe. Doch schon bald könnte die Strasse von Hormuz ihre Bedeutung für die Weltwirtschaft verlieren.
Das Weisse Haus reklamiert Abgaben in Höhe von 20 Prozent aller beförderten Fracht für sich. Das Geld könnte der Präsident noch gebrauchen, denn der Kongress stemmt sich gegen die weitere Finanzierung des Krieges.
Bevor dieses Nadelöhr des Welthandels wieder vollständig offen ist, müssen iranische Seeminen geräumt werden. Europa will helfen. Doch ob die Räumungsaktion gelingt, hängt von vielen Faktoren ab.
Am Montag kam es am Flughafen der jemenitischen Hauptstadt Sanaa zu schweren Luftangriffen. Die dort herrschenden Huthi machen Saudiarabien verantwortlich. Weitet sich der Nahost-Krieg jetzt aus?
Auch am Wochenende gab es am Golf wieder heftige Gefechte. Die USA bombardierten Ziele in Iran. Teheran schloss erneut die Strasse von Hormuz. Besonders die Golfstaaten leiden unter dem nicht enden wollenden Konflikt.
Die Kontrolle über das Zugangstor zum Persischen Golf ist Irans grosser Trumpf. Aber es ist praktisch sein einziger. Deshalb geht das Regime grosse Risiken ein, um die Hoheit über den Seeweg zu behaupten. Langfristig könnte sich Teheran damit überschätzen.
Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.
Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.
Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.
Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.
Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.
Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.
Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.
Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.
Europa müsse die Deutung des Islams selbstbewusst mitprägen, statt sie den Radikalen zu überlassen, sagt Kamel Daoud. Er wirft der Linken vor, aus Angst vor Rassismus über Islamismus zu schweigen.
Vor zehn Jahren erschütterte ein Putschversuch die Türkei. Safiye Bayat verteidigte das Regime auf der Strasse und wurde zur Ikone der Erdogan-Anhänger. Eine Begegnung in Istanbul.
Frankreich inszenierte seine bislang grösste Militärparade am 14. Juli als Botschaft der Stärke. Ehrengast war der ukrainische Präsident Selenski. Macron machte daraus auch eine Bilanz seiner Amtszeit.
Die ehemalige Ministerin und Unterhausabgeordnete ist am Donnerstag leblos in ihrem Haus aufgefunden worden. Die Umstände ihres Todes sind rätselhaft.
Das ungarische Parlament enthebt mit der Zweidrittelmehrheit der Tisza-Partei Orbans «Marionette» des Amtes. Gemäss der rechtsstaatlich umstrittenen Reform darf auch ein Grossteil der Fidesz-Prominenz bei der nächsten Wahl nicht mehr antreten.
Bei Verkehrskontrollen kam es zu fatalen Zwischenfällen. Die Behörde versprach daraufhin, keine Autos mehr anzuhalten. Doch davon will Trump nichts wissen.
Die USA feiern ihr 250-jähriges Bestehen. Die ersten 100 Jahre davon führte Washington wiederholt Expansionskriege. Im Interview erklärt der Historiker Henry Brands den amerikanischen Drang nach Westen und warum Trumps Traum neuer Eroberungen ein Hirngespinst ist.
In Südamerika ist das Matetrinken ein soziales Ritual, in Europa und den USA bringt der Tee in der Dose den schnellen Koffeinkick. Die Landwirte, die die grünen Blätter anbauen, haben nichts von dem Hype.
Lindsey Graham mauserte sich vom Kritiker zum Freund von Donald Trump, womit sich der Israel-Partner und Interventionist grossen Einfluss sicherte. Sein Tod hinterlässt in der amerikanischen Aussenpolitik eine Lücke.
Zehn Monate nach dem Mord am Politaktivisten Charlie Kirk läuft im Gliedstaat Utah die Vorverhandlung für den Mordprozess gegen Tyler Robinson. Der Angeklagte äusserte bereits kurz nach der Tat Reue. Dennoch droht ihm die Todesstrafe.
Der Lateinamerika-Experte Bert Hoffmann erklärt, was die Machthaber in Havanna mit ihren Reformplänen erreichen wollen – und warum eine Entführung von Raúl Castro den USA nichts brächte.
Wenige Monate vor der Wahl sichert sich der Ministerpräsident die Unterstützung ultraorthodoxer Wähler, die zuletzt selbst vor gewalttätigen Protesten nicht zurückschreckten. Einen hohen Preis zahlen dafür Armee und säkulare Bürger.
In der Demokratischen Republik Kongo breitet sich das Ebola-Virus unkontrolliert weiter aus. Der Mangel an medizinischem Material und die aufwendige Kontaktverfolgung machen den Helfern besonders zu schaffen.
Die Fifa wird von Zionisten gesteuert, und Lionel Messi ist in Wahrheit ein Jude: In der arabischen Welt stossen Verschwörungstheorien auch während der Fussball-WM auf grossen Widerhall.
Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo macht erneut die Gefahr von Zoonosen deutlich. Im Nachbarland will ein Tierarzt dafür sorgen, dass Krankheiten nicht mehr von Tieren auf Menschen überspringen können.
In den meisten arabischen Ländern dienen Parlamente nur dazu, Autokraten die Macht zu sichern. Auch das neue Syrien unter Sharaa ist bis anhin nur eine Scheindemokratie.
Am Sonntag hat der syrische Präsident Ahmed al-Sharaa die erste Session des neuen «Volksrates» eröffnet. Welche Erwartungen haben die Abgeordneten jetzt? Zwei Parlamentarier berichten.
Lange hat Indien fast alle seine Waffen importiert, inzwischen exportiert es selbst Rüstungsgüter. Die Abhängigkeit vom Ausland wird es aber nicht so bald überwinden können.
Xi Jinping vollzieht eine Kehrtwende: Für Chinas Staats- und Parteichef stehen nicht mehr die «nie da gewesenen Möglichkeiten» von KI im Vordergrund. Vielmehr warnt er jetzt vor den Gefahren der neuen Technologie für sein Land.
Die Vermögenden in Peking spritzen sich Botox und versuchen, sich mit Versicherungen gegen die Krisen des Lebens zu schützen. Man zieht in günstigere Städte und geht auf Sinnsuche. Der grosse Aufbruch in China ist vorbei. Jetzt geht es ums Bewahren.
Das grösste muslimische Land der Welt fürchtet den «moralischen Verfall». Menschenrechtsorganisationen sind alarmiert. Die Wortwahl erinnert stark an Russland.
Den Medien zugespielte Dokumente zeigen, dass die militärische Kooperation zwischen Peking und Moskau viel weiter geht, als bisher bekannt war.
Südkorea verschärft sein Mediengesetz. Wer wiederholt Lügen verbreitet, muss zahlen. Auch Plattformen wie Youtube und Google sollen künftig aktiv gegen Falschinformationen vorgehen.
Die deutsche Risikokapitalgeberin Judith Dada ist verärgert darüber, dass Europa den KI-Wandel verschläft. Es brauche einen massiven Ausbau von Rechenzentren, und selbst damit sei Souveränität noch lange nicht garantiert.
Die rhetorischen Angriffe zwischen Ankara und Jerusalem zeigen eine neue geopolitische Realität. Wer übernimmt die Führung im Nahen Osten?
Vom Smartphone-Chip zum Präzisionsangriff: Die Bausteine moderner Kriegsführung stammen heute aus der zivilen Wirtschaft. Das macht klassische Rüstungskontrolle nahezu unmöglich.
Mit dem Börsengang von SpaceX wird Elon Musk zum ersten Billionär der Geschichte. Wer verstehen will, was diesen Mann antreibt, sollte auf seinen Umgang mit Twitter schauen – und eine Schriftstellerin lesen, die 1982 gestorben ist.
Während Cupra boomt und Seat zur Problemmarke verkommt, rücken chinesisch entwickelte Fahrzeuge und Plattformen ins Zentrum der VW-Strategie. Welche Baureihen verschwinden und wie sie ersetzt werden könnten.
Führende Ökonomen schätzen den konjunkturellen Effekt der steigenden Verteidigungsausgaben als minimal ein. Ein nachhaltiger Impuls gelingt nur mit einem starken Fokus auf Innovation.
Der neue US-Notenbankchef will nicht zum Gefangenen seiner Worte werden. Also sagt er fast nichts. Andere Geldpolitiker tun es ihm gleich. Das kommt nicht überall gut an.
Die Vergangenheit Kubas zeigt wichtige Unterschiede zu den meisten anderen lateinamerikanischen Staaten. Sie sind bei einer Beurteilung der Zukunftsperspektiven des Landes zu berücksichtigen.

Trumps Sprecherin, US-Vizepräsident Vance und pakistanische Beamte bestätigen unabhängig voneinander: Der Iran ist gespalten – Pragmatiker gegen die Revolutionsgarden. Immer klarer wird, wer im Machtkampf um Teheran wirklich das Sagen hat – und den Konflikt schürt.
Am Mittwoch wurde der Swiss-Flug LX14 von Zürich nach New York auf dem Rollfeld gestoppt: Einem Passagier ging es nicht gut. Polizei und Sanitäter rückten an.
Alle warten gebannt: US-Präsident Donald Trump wird in der Nacht auf Freitag eine «grosse Enthüllung» bekannt geben. Während die einen eine typische Trump-Rede erwarten, fürchten sich andere vor der Ankündigung. Blick wird live berichten.
Dramatische Videos zeigen wie ein Frachter vor der Küster von Bandar Abbas im Iran Schiffbruch erleidet. Zum Glück konnte die Crew unverletzt in Sicherheit gebracht werden.
Hinter der Entlassung des allseits beliebten ukrainischen Verteidigungsministers Mychajlo Fedorow steht ein eskalierender Streit zwischen zwei Männern und zwei Strategien – und ein ungelöstes Mega-Problem, das der Ukraine das Überleben als Staat kosten könnte.
In den USA wurden nach Angaben der Vereinten Nationen seit Januar 2025 mehr als 100 Einwanderungsrichter entlassen. Die Uno warnt vor einem Verlust der Unabhängigkeit der Gerichte – mit dramatischen Folgen für flüchtende Menschen.
Die deutsche Aktivistin Anja Windl, bekannt als «Klima-Shakira», wurde am Donnerstag in Österreich verurteilt. In dem Prozess ging es um den Aufruf zu einer besonders widerlichen Aktion.
Ein Spanier glaubte, die perfekte Idee zu haben, wie er unentdeckt Drogen von Kolumbien nach Barcelona schmuggeln kann.
Die Flugzeug-Fans pilgern jährlich zum «Breakfast with the Blues» nach Florida. Dieses Mal übertreiben es die Piloten mit dem Tiefflug – mit Konsequenzen.
Nach der Tragödie von 2018: Giovanni Castellucci, einst Chef von Autostrade per l’Italia, muss für zwölf Jahre ins Gefängnis. Beim Einsturz der Morandi-Brücke in Genua starben 43 Menschen.
Ein ganzes Dorf in Thüringen steht für nur 360'000 Franken zum Verkauf. Was attraktiv klingt, ist in der Realität äusserst kompliziert. Der Besitzer ist frustriert.
Im polnischen Breslau plünderten zwei betrunkene Frauen einen historischen Brunnen. Ihr Ziel: Das Schwert der Statue. Warum die glorreiche Tat schon nach wenigen Minuten auf dem Polizeirevier endete, seht ihr hier im Video.
Reich an Vitaminen und Antioxidantien. Datteln sind wahre Gesundheitsbooster und haben es richtig in sich. Denn wie Studien belegen, helfen bereits drei Stücke der Frucht, Alzheimer vorzubeugen.
Mychailo Fedorow, Verteidigungsminister der Ukraine, erklärte seinen Rücktritt. Grund ist eine von Präsident Wolodimir Selenski eingeleitete Regierungsumbildung, um die Ukraine besser auf künftige Herausforderungen im Krieg gegen Russland vorzubereiten.
Achmat Kadyrow, Sohn des tschetschenischen Machthabers, posiert mit einer Luxusuhr aus britischer Produktion im Wert von 970'000 Franken. Anders als sein Vater Ramsan wurde er bislang nicht von Grossbritannien sanktioniert.
Ein Team der University of South Florida hat in der Antarktis eine Seescheidenart untersucht, die ein Bakterium enthält, das Melanom-Krebszellen abtöten kann. Es könnte ein Durchbruch in der Krebsforschung werden.
US-Vizepräsident JD Vance räumt Fehler im Umgang mit den Epstein-Akten ein. Die Regierung habe die Kommunikation «komplett vermasselt», sagt er. Zugleich weist der Republikaner Vorwürfe zurück, das Weisse Haus habe bewusst Informationen zurückgehalten.
Drama vor Floridas Küste: Ein Schnorchel-Paar wurde von einer starken Strömung ins offene Meer gezogen. Völlig entkräftet kämpften sie ums Überleben, bis Retter sie entdeckten.
Die vier Schweizer Abenteurer wollen als erste Menschen überhaupt den Arktischen Ozean ausschliesslich mit Muskelkraft überqueren. Nun melden sie sich mit einer Wahnsinnsnachricht aus dem hohen Norden.
In Teheran hängt ein riesiges Plakat mit Donald Trump im Sarg und der Botschaft «We kill Trump». Es folgt auf frühere iranische Aufrufe zur Tötung des US-Präsidenten.
Pete Hegseth baut das US-Militär um: weniger Bürokratie, mehr Härte, mehr Kampfgeist. Sein neuester Vorstoss: jährliche Testosteron-Checks für Soldaten ab 30. Das Ziel des Pentagon-Chefs: maximale «Tödlichkeit» der Truppe.
Seit Jahren wird auch in Europa und der Schweiz über ein Ende der Zeitumstellung gestritten – passiert ist bisher nichts. Zweimal pro Jahr die Uhr umstellen? Für die USA könnte das bald Geschichte sein.
Der Chefingenieur des besetzten AKWs Saporischschja soll durch eine ukrainische Drohne getötet worden sein. Der Chef des russischen Atomkonzerns Rosatom fordert «eine klare Reaktion».
Die prächtigen Blüten der Hortensie finden sich in vielen Gärten wieder. Wenn sie in der Sommerhitze ihre Köpfe hängen lassen, greifen viele Gartenbesitzer direkt zur Giesskanne. Laut Experten ist das jedoch ein grosser Fehler.
Im Podcast mit Joe Rogan warnte US-Vizepräsident J.D. Vance im Iran-Konflikt vor zu aggressiver, militärischer Gewalt, die zu gescheiterten Staaten und Flüchtlingskrisen führen könnte. Innenpolitisch blieb der Republikaner sich und seiner Partei treu.
Mallorca zählt weiterhin zu den beliebtesten Ferienzielen. Doch Vorsicht: Wer diese Regeln nicht kennt, muss unter Umständen tief in die Tasche greifen.
Nicht im Ausgang, sondern im Supermarkt, suchen finnische Singles derzeit nach der Liebe. Dabei helfen rosa Einkaufskörbe, die von den Supermärkten bereitgestellt werden. Das Konzept existiert weltweit und sorgt in den sozialen Medien regelmässig für Gesprächsstoff.
Ein Familienurlaub wird für eine Familie aus Deutschland plötzlich zum Albtraum. Während die fünfjährige Tochter bereits aus dem Zug gestiegen ist, schliessen sich unerwartet die Türen. Das Mädchen bleibt allein zurück.
Während Trump an der Strasse von Hormus pokert, wächst die Angst, dass die Mullahs ihr bestes Ass hervorzaubern. Es hätte nicht nur für Trump fatale Auswirkungen, sondern für die ganze Welt.
US-Präsident Donald Trump lobt den irakischen Ministerpräsidenten erst in den höchsten Tönen, nur, um sich kurz darauf vor laufenden Kameras über dessen gutes Aussehen zu beschweren.
Bei der Brandkatastrophe in einem Bierlokal in Bangkok sind mindestens 32 Menschen ums Leben gekommen. Jetzt verschärft die Regierung die Brandschutzauflagen und nimmt sämtliche Betriebe ins Visier. Weisen diese Mängel auf, sollen sie geschlossen werden.
China beliefert Russland und neu auch die Ukraine mit Drohnen und verdient dabei Milliarden. Wegen Lieferengpässen in Europa darf Kiew nun chinesische Komponenten mit EU-Geldern kaufen – trotz Kritik an Pekings Rolle im Krieg.
In der Region Ontario in Kanada sind über 100 Waldbrände aktiv. Einer davon umzingelt einen Zug. Dieser kann nicht mehr weiterfahren. Ein Besatzungsmitglied filmt die apokalyptische Szene.
Eine Wanderung endete für den Labrador Tokyo dramatisch: Die Hündin brach zusammen. Der Grund? Vermutlich gefressenes Cannabis. Ersthelfer retteten Tokyo, die sich zum Glück wieder erholte.
In Garmisch-Partenkirchen (D) sind sechs junge Soldaten von einem Blitz getroffen worden. Sie mussten mit leichten bis mittelschweren Verletzungen ins Spital eingeliefert werden.
Das Video einer Kanadierin sorgt im Netz für Entsetzen. Sie filmte eine Tesla-Fahrerin, die bei 100 km/h auf dem Highway die Augen geschlossen hatte – während auf der Rückbank offenbar zwei Kinder sassen.
Die USA planen offenbar neue, weitreichende Angriffe auf den Iran. US-Präsident Donald Trump hat seine wichtigsten Berater am Dienstag im sogenannten Situation Room zusammengetrommelt. Am Mittwoch folgen prompt neue Angriffe.
Im eigentlich ölreichen Russland entwickelt sich Benzin zum Luxusgut. Die Preise klettern stetig – insbesondere auf der Krim. Dort verschlingt eine Tankladung bis zu 15 Prozent des Monatslohns. Die Knappheit ist auch in Moskau zu spüren, wie eine Russin zu Blick sagt.
Fitness auf dem Friedhof? In Wien erregt der Meidlinger Friedhof mit neuen Sportgeräten und Plauderbänken für 35'000 Euro die Gemüter. Gegner kritisieren, dass Friedhöfe Orte der Ruhe seien – und keine Freizeitparks.
Chaos und Polizeieinsatz auf einem Ryanair-Flug von London nach Tirana: Nach Gewittern und zwei Umleitungen sorgten hungrige Passagiere und ein Betrunkener für Tumulte. Die Ankunft in Albanien verzögerte sich bis 5 Uhr morgens.
Das Dorf Kandovan ist berühmt für seine einzigartige Felsenarchitektur, die durch vulkanische Aktivität und durch Handwerk entstanden ist. In die Felsenformationen wurden Räume für Häuser hineingeschlagen.
Das thailändische Paradies beginnt für Reisende aktuell mit einem nervenaufreibenden Geduldsspiel. Vor den Schaltern der Einwanderungsbehörde am Flughafen in Bangkok stauen sich die Massen.
Der US-Präsident gibt seinen Plan auf, die Strasse von Hormus zu kontrollieren, und blockiert stattdessen erneut iranische Häfen. Das US-Regionalkommando macht den Iran für die neue Eskalation verantwortlich.