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Freitag, 10. Juli 2026 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.

Die EU will Pädophilie und Kinderpornografie bekämpfen. Über die richtige Methode dafür tobt aber ein heftiger Streit.

Südkorea verschärft sein Mediengesetz. Wer wiederholt Lügen verbreitet, muss zahlen. Auch Plattformen wie Youtube und Google sollen künftig aktiv gegen Falschinformationen vorgehen.

Die USA und Iran befinden sich seit Februar 2026 im Kriegszustand. Zwar vereinbarten die beiden Länder eine Waffenruhe. Doch Trump erklärt diese am Nato-Gipfel für beendet. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.

Zehn Monate nach dem Mord am Politaktivisten Charlie Kirk läuft im Gliedstaat Utah die Vorverhandlung für den Mordprozess gegen Tyler Robinson. Der Angeklagte äusserte bereits kurz nach der Tat Reue. Dennoch droht ihm die Todesstrafe.

Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick.

Marine Le Pen feiert ihr politisches Comeback und startet in den Präsidentschaftswahlkampf. Doch ihre Kandidatur bleibt eine Wette auf Zeit. Und Jordan Bardella? Der ist erst einmal abgemeldet.

Der Lateinamerika-Experte Bert Hoffmann erklärt, was die Machthaber in Havanna mit ihren Reformplänen erreichen wollen – und warum eine Entführung von Raúl Castro den USA nichts brächte.

Vor rund einem halben Jahr hatten die Bewohner der Stadt im Nordosten Syriens die neue Regierung noch als Befreier von den Kurden gefeiert. Doch in der einstigen Hauptstadt des sogenannten Islamischen Staats ist die Euphorie verpufft.

Vergewaltigungsvorwürfe zwingen den linken Shootingstar Graham Platner dazu, seine Kandidatur für die amerikanischen Zwischenwahlen aufzugeben. Damit schwinden die Träume der Demokraten auf eine knappe Mehrheit im Senat.

Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist brüchig. Bis zu einem nachhaltigen Frieden im Nahen Osten ist es ein weiter Weg. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Die Republik am Nil war einst die bestimmende Macht im Nahen Osten, ehe sie abstürzte. Nun will das Land an alte Grösse anknüpfen. Das dramatische WM-Spiel gegen Argentinien kam da gerade recht.

Der neue Regierungschef Peter Magyar reformiert die öffentlichrechtlichen Medien. Sie waren eine Bastion der Orban-Propaganda. Aber auch dessen restliches Medienimperium ist ins Wanken geraten.

Die 32-Jährige hatte ein Erweckungserlebnis in Palästina. Dann konvertierte sie zum Islam – und nun setzte sie sich bei den New Yorker Vorwahlen für das Repräsentantenhaus durch.

Der «König des Nordens» wird wohl bald britischer Premierminister. In den neun Jahren als Bürgermeister von Gross-Manchester hat Andy Burnham die Stadt tief geprägt. Der Bauboom ist unübersehbar – ebenso die Obdachlosigkeit

Eine Ukrainerin verübt einen Anschlag gegen einen Geschäftsmann im Exil. Nach ihrer Rückkehr wird sie von einem Mitarbeiter des ukrainischen Militärgeheimdiensts erschossen, der ihr zuvor mehrmals Geld überwiesen hatte. Die Affäre wirft viele Fragen auf.

Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.

Die russische Invasion hat Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainern in die Flucht getrieben. Während der Abnutzungskrieg unerbittlich weitergeht, droht Kiew durch die aussenpolitische Neuausrichtung von US-Präsident Donald Trump weiter unter Druck zu geraten. Die aktuellen Entwicklungen in Bildern.

Wer das Wort «Krieg» in den Mund nimmt, kann in Russland hart bestraft werden. Nun tut der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow genau das – und gibt dem Westen die Schuld dafür. Das ist kein Zufall.

Am Gipfel in Ankara wird man das Trugbild einer neuen Nato inszenieren. Doch dahinter herrscht eine andere Realität. Amerika hat einen Bruch mit Europa vollzogen, der schwer zu kitten ist – ausgerechnet in einem Moment der wachsenden Bedrohungen.

Die Kontrolle über das Zugangstor zum Persischen Golf ist Irans grosser Trumpf. Aber es ist praktisch sein einziger. Deshalb geht das Regime grosse Risiken ein, um die Hoheit über den Seeweg zu behaupten. Langfristig könnte sich Teheran damit überschätzen.

Amerikas Präsident beschimpft Irans Regime als «Abschaum», während sich die Streitkräfte beider Länder einen neuen Schlagabtausch liefern. Dennoch spricht einiges dafür, dass weder Washington noch Teheran den offenen Krieg wollen.

Die Schweiz ist stolz auf ihre Rolle als neutrale Vermittlerin in der Weltpolitik. Doch dieses Selbstverständnis gerät zunehmend ins Wanken. Neue Akteure drängen auf die Weltbühne, und die Spielregeln der Diplomatie ändern sich rasant.

Das iranische Regime inszeniert das Begräbnis des Revolutionsführers Ayatollah Ali Khamenei als monumentales Ereignis. Doch sein Sohn und Nachfolger Mojtaba Khamenei bleibt verborgen.

James Jeffrey war stellvertretender Berater für nationale Sicherheit unter George W. Bush sowie Botschafter im Irak und in der Türkei. Im Interview erklärt er, warum das iranische Regime den Krieg langfristig verliert und Trump noch viel härter zuschlagen könnte.

Zehntausende Iraner strömen mit einer Mischung aus Trauer und Wut zum Sarg des getöteten Revolutionsführers. Auffällig ist, wer in Teheran fehlt – und wer gekommen ist.

Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.

Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.

Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.

Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.

Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.

Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.

Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.

Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.

Jahrelang haben Viktor Orban und seine Partei grossen Einfluss auf Ungarns Medien ausgeübt. Die neue Regierung von Peter Magyar will damit brechen. Der Beweis dafür steht noch aus.

Sie kaufen gut eingeführte Internetfirmen und bauen sie um: Wie ein paar «ragazzi» aus einem Mailänder Startup ein globales Unternehmen gemacht und es an die Wall Street gebracht haben. Und was das mit dem Kultfilm «Matrix» zu tun hat.

Die französische Justiz hat Marine Le Pen wegen der Veruntreuung öffentlicher Gelder schuldig gesprochen – aber ihre Strafe deutlich gemildert. Die Frontfrau des Rassemblement national kündigte am Dienstagabend eine vierte Kandidatur für den Élysée-Palast an.

In Ankara treffen sich derzeit die Regierungschefs des Verteidigungsbündnisses. Während sich manche wieder einander annähern, sind andere nicht gut aufeinander zu sprechen.

Ein nicht deklariertes Millionengeschenk brachte den Chef der britischen Rechtspartei Reform UK in Bedrängnis. Nun geht er in die Offensive – und startet ein riskantes Manöver.

Die Südspitze von Texas war abgehängt. Dann hat sich Musk dort eine SpaceX-Stadt gebaut. Nach dem Börsengang des Unternehmens leben in der Region nun massenhaft Millionäre.

Die amerikanische Unabhängigkeitserklärung bedeutete nicht nur eine politische Abnabelung von Grossbritannien, sondern auch eine kulturelle Abgrenzung. Das Vereinigte Königreich galt als verknöcherter Obrigkeitsstaat, dem man eine junge Nation gegenüberstellte. Aber die Wirklichkeit ist komplexer.

Der Golden State könnte als erster amerikanischer Gliedstaat eine Vermögenssteuer einführen: Milliardäre sollen einmalig 5 Prozent ihres Wohlstands abtreten. Im Rest des Landes schaut man sehr genau auf das Referendum.

Seit 67 Jahren ist die Tropeninsel fest in der Hand der Familie von Fidel und Raúl. Doch nun macht sich Dekadenz breit – und der Clan könnte seine Macht verspielen.

Ob es einem trägen Europäer gefällt oder nicht: Auch ein Vierteljahrtausend nach ihrer Gründung gehen die Impulse von den USA aus. Die Vereinigten Staaten sind und bleiben eine Erfolgsgeschichte.

Sieben Wochen lang legten teilweise gewaltsame Proteste das Andenland lahm. Präsident Rodrigo Paz sucht nun nach Auswegen aus der desaströsen Wirtschaftslage. Ein Abkommen mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) wäre unpopulär.

Die Verteidigungsallianz hat turbulente Monate hinter sich. In Ankara steht ein entscheidendes Treffen an. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.

Im Bürgerkriegsland Sudan entwickelt sich die Stadt al-Obeid zu einem neuen Brennpunkt. Für die Menschen wird das Überleben immer schwieriger, weil die RSF-Miliz die Stadt belagern und bombardiert. Experten warnen vor einem Szenario wie in al-Fashir.

Erstmals weigert sich Israels Regierung ganz offen, ein Urteil des Obersten Gerichts zu befolgen. Präsident, Justiz und Opposition warnen unisono vor den Folgen.

Für Ahmed al-Sharaa ist die erste Reise eines EU-Regierungschefs nach Syrien ein Coup. Macron erhofft sich, den französischen Einfluss in Nahost auszubauen.

Das Land am Horn von Afrika wird von islamistischen Gruppen terrorisiert, doch die Regierung Trump kapituliert nun: Alle Bemühungen hätten nichts gebracht.

In der westsudanesischen Stadt al-Fashir fand eines der bisher grössten Massaker des 21. Jahrhunderts statt. Ein neuer Bericht von Amnesty International präsentiert viele Zeugenaussagen. Er zeigt, wie Rassismus in al-Fashir zu einem Massenmord führte.

Seit über einer Woche stehen Hektaren von Müll ausserhalb von Jakarta in Flammen. Der Unort ist nur eine von Hunderten offenen Mülldeponien im Land.

Die Fehde zwischen Präsident Ferdinand Marcos und Vizepräsidentin Sara Duterte lähmt das Land seit Monaten. Ob Duterte ihr Amt tatsächlich abgeben muss, ist allerdings unklar.

Die Strafvollzugsbehörde Hongkongs liefert neues Anschauungsmaterial dazu, wie Anti-Drogen-Kampagnen scheitern.

Ein Australier soll in Pattaya eine Minderjährige ermordet haben, nachdem sie über den Preis einer sexuellen Dienstleistung gestritten hatten. Nun debattiert Thailand darüber, welchen Tourismus das Land haben will.

In Japan bleibt man als Zugewanderter doch ein Fremder – auch nach Jahrzehnten vor Ort. Ein Geschäftsmann und die erste ausländische Äbtissin eines buddhistischen Tempels erzählen.

Seit drei Jahren deportieren Pakistan und Iran systematisch afghanische Kriegsflüchtlinge und Arbeitsmigranten in ihre Heimat. Die afghanische Gesellschaft stellt dies vor grosse Herausforderungen, doch dominieren bis jetzt Mitgefühl und Solidarität.

Peter A. Fischer, Georg Häsler und Lukas Mäder diskutieren über die transatlantischen Beziehungen.

Der Nato-Gipfel in Ankara ist harmonischer verlaufen als erwartet. Wladimir Putin wird ihn genau beobachtet haben.

Am 24. Juli müssen die USA ihr jetziges Zollregime ersetzen. Für Staaten wie die Schweiz dürfte sich die Lage nicht komplett verändern. Später drohen aber unangenehme Überraschungen.

Klassenkampf, militanter Antizionismus: Anti-Establishment-Kandidaten gewinnen Einfluss in der Demokratischen Partei und gefährden ein Comeback an die Schalthebel der Macht in Washington.

Nach einer tagelangen Trauerreise durch Iran und den Irak wurde Irans Oberster Führer Ali Khamenei am Donnerstag beigesetzt. Karten, Satellitenbilder und Drohnenaufnahmen zeichnen den Weg des Trauerzugs nach, der weit mehr war als ein Staatsbegräbnis.

Donald Trump hat die Verhandlungen mit Iran als nutzlos bezeichnet. Dennoch müssten die Parteien ein Interesse an einer Deeskalation haben. «NZZ Pro» präsentiert drei Szenarien, wie es nun weitergehen könnte.

Die westliche Allianz rüstet auf und beschwört am Gipfel in Ankara ihre Einheit. Aber die sicherheitspolitische Gretchenfrage bleibt unbeantwortet. Wäre die Nato im Ernstfall handlungsfähig? Im Moment spricht vieles dagegen.

Der neue Fed-Chef propagierte einst, künstliche Intelligenz senke die Inflation und erlaube niedrigere Leitzinsen. Im Amt ist er deutlich zurückhaltender. Recht könnte er trotzdem behalten.

Zum zweiten Mal in einer Woche ist auf der gesamten Karibikinsel der Strom ausgefallen.

Der britische König hat offenbar erstmals seit Jahren wieder die Familie seines Sohns Prinz Harry getroffen.

Der Geheimdienst sei in das Attentat in Monaco und in die Sprengung von Nordstream verwickelt, so Journalist Pancevski.

Weniger Leistungen, höhere Beiträge. Das Paket soll Milliarden sparen. Die Opposition übt heftige Kritik.

Die ehemalige britische Parlamentsabgeordnete Ann Widdecombe ist tot in ihrem Haus aufgefunden worden.

Insgesamt sinken die Zahlen im Vergleich zum ersten Halbjahr 2025, doch bei einer Route steigen sie sogar wieder.

Am 3. Januar ging in Berlin das Licht aus. Bürgermeister Wegner tat zu lange zu wenig. Jetzt will er sein Amt abgeben.

Ein Ryanair-Flug musste kurz nach dem Start umkehren. Laut der Fluggesellschaft hatte sich ein Passagierfenster gelöst.

Der Boom rund um SpaceX und KI macht Tausende reich. Das zeigt sich auch auf Flugplätzen und dem Immobilienmarkt.

Die UNO befürchtet, dass die RSF-Milizen wieder eine Stadt angreifen und wahllos Menschen umbringen.

Es ist der Waldbrand mit den bislang schwersten Folgen in Andalusien. 150 Feuerwehrleute kämpfen derzeit dagegen an.

Treibstoffmangel, kränkelnde Wirtschaft, Internetzensur: 2026 ist ein schwieriges Jahr für die russische Bevölkerung.

Bisher starben drei mexikanische Migranten bei Abschieberazzien, 14 weitere in Haftzentren, so Mexikos Aussenminister.

Stundenlang müssen Autofahrende in Russland vor der Tankstelle warten. Die Regierung hat nun den Benzinexport gestoppt.

Mit seinem Geschenk dürfte der türkische Präsident vor allem ein Ziel verfolgt haben.

Der Rechtspopulist wollte mit seinem Rücktritt von seinen Problemen ablenken. Doch das ging nach hinten los.

Eine US-Lizenz zum Nachbauen der Patriot-Systeme: Was davon zu halten ist, sagt SRF-Russland-Korrespondent David Nauer.

Der Mann, der einen Zugbegleiter im Februar tödlich verletzt hatte, wurde zu zehn Jahren Freiheitsstrafe verurteilt.

Ab 2028 gibt es neue Playstation-Spiele nur noch digital. Händler verlieren, Gamer fühlen sich entmachtet.

In den USA rollt der Ball, am Golf fallen Bomben: Eine schwierige Lage für die Fifa, sagt ein Sporthistoriker.

In Kuba ist zum dritten Mal dieses Jahr der Strom ausgefallen. Die Folgen für die Bevölkerung sind gravierend.

Die alte Nato ist tot. Bloss: Die neue Nato ist noch nicht wirklich geboren. Das ist äusserst ungünstig.

Der Palliativarzt hat von 2021 bis 2024 zwölf Frauen und drei Männern ein tödliches Medikamentengemisch verabreicht.

Der mutmassliche Täter ist nach einem Vorfall im bayerischen Schongau festgenommen worden.

Weder Schmeicheleien noch Beschwichtigungsversuche zeigen Wirkung. Trump geht am Nato-Gipfel auf Konfrontationskurs.

Das IOC hebt die Russland-Sanktionen auf. Experte Johannes Aumüller sieht eine schrittweise Rückkehr Russlands.

Die Waffenruhe zwischen den USA und Iran wird erneut auf eine harte Probe gestellt. Laut Trump ist sie sogar hinfällig.

Hohe Ausgaben bringen Beamte und Generäle in Versuchung. Korruption an der Front ist laut Berichten weit verbreitet.

Morgens zur Rushhour muss in New York ein Gebäude mit 37 Stockwerken evakuiert werden. Stahlträger haben sich verbogen.

Nach dem Ende der Heim-WM zieht Mexiko eine erste Bilanz.

Der britische Rechtspopulist geriet zuvor wegen umstrittener Spenden und Zuwendungen in die Schlagzeilen.

In der zweiten Amtszeit ist Trump auf Rache aus – und nutzt dafür die Justiz des Landes.

Marine Le Pen wird nicht von den Präsidentschaftswahlen 2027 ausgeschlossen. Ein bemerkenswert apolitisches Urteil.

Vom Front National zum Rassemblement National – die Bilder dokumentieren Marine Le Pens Weg an die Spitze der Partei.

Zuvor war die Fraktionsvorsitzende des Rassemblement National zu einem Jahr Haft mit Fussfessel verurteilt worden.

Nach einer mehrtägigen Flucht durch Europa wurde die Frau erschossen in Kiew aufgefunden.

Offiziell gibt die Hamas die Macht ab. Aber eigentlich ändert sich nichts, wie Islamwissenschaftler Fuchs sagt.

Der Auftakt des traditionellen, aber umstrittenen San-Fermín-Festes wurde von Protesten begleitet.

Es ist ein Machtkampf zwischen Europa und den USA – womöglich ein erstes Beispiel für die neue US-Politik in der Region.

Eine paraguayische Senatorin beleidigt Frankreich-Star Mbappé rassistisch. Frankreich reagiert mit einer Anzeige.

Der Nato-Gipfel in Ankara wird zur Bewährungsprobe: Europa ringt um die Zukunft des Bündnisses unter Trump.

Mehrere grosse Stiftungen kritisieren die geplanten Kürzungen bei der Entwicklungszusammenarbeit.

Ein syrischer Ex-General und ein Kriminalpolizist müssen acht Jahre ins Gefängnis.

US-Spieler Balogun durfte trotz roter Karte am Dienstag spielen. Präsident Trump hatte persönlich dafür gesorgt.

Die Balogun-Begnadigung reiht sich ein in viele aufsehenerregende Kontroversen bei WM-Turnieren. Eine Auswahl.

Der «Fall Balogun» hat sich zum WM-Skandal entwickelt. Der Aufschrei ist gross, es gibt aber auch Verständnis.

Kuss auf Tiktok mit schmerzhaften Folgen: Ein unverheiratetes Paar wurde deswegen in Aceh mit Stockschlägen bestraft.

In der iranischen Hauptstadt findet die mehrtägige Trauerfeier für den getöteten obersten Führer des Iran statt.

Die EU möchte eigene Rohstoffe: Das führt zu einem Rohstoffboom in Skandinavien, verletzt aber wohl die Rechte der Sami.

Ein Protein aus Finnland soll Menschen mit minimen Ressourcen wertvolle Nährstoffe bringen. Doch der Markt ist umkämpft.

US-Spieler Folarin Balogun darf trotz Roter Karte gegen Belgien spielen. Alle Aspekte zum Fall in der Übersicht.

Immer wieder werden Sanitäter im Südlibanon bei israelischen Angriffen getötet.

Die Trump-Familie soll von einem Wolfram-Deal profitieren. Für Kasachstan geht es um Geld, Einfluss und neue Partner.

Die EU plant für diesen Sommer ihren bisher grössten Einsatz gegen Waldbrände. Ein Überblick über die aktuellen Brände.

Nicht zuletzt die Bedrohung aus Russland sei ein Grund, um wieder auf Nötli zu setzen, sagt SRF-Korrespondent Kaufmann.

Südafrikas grösste Stadt ist voller Gegensätze – und Überraschungen: Besuch im grössten Antiquariat der Südhalbkugel.

Ein 93-jähriger Bewohner steht unter Verdacht, ein Einfamilienhaus absichtlich zerstört zu haben.

Die israelische Wirtschaft wächst deutlich – trotz Krieg. Nahostkenner Richard C. Schneider erklärt die Hintergründe.

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben Geburtstag gefeiert: Die Jubiläumsfeierlichkeiten waren zahlreich.

Als Alternative zur Strasse von Hormus wirbt die Türkei für die Wiederbelebung einer historischen Transportroute.