
In der zweiten Nacht in Folge fliegen die USA schwere Luftangriffe gegen den Iran.
Erst vor wenigen Tagen hob Donald Trump mit dem umstrittenen Geschenk aus Katar ab – nun setzt der US-Präsident wieder auf die alte Air Force One. Der überraschende Wechsel sorgt für Fragen und neue Spekulationen über den Grund.
Ein Bundesrichter hat die Auszahlung von 5,8 Millionen Dollar an die US-Schriftstellerin E. Jean Carroll angeordnet. Donald Trump wurde wegen sexuellen Missbrauchs und Verleumdung verurteilt. Eine Berufung der Anwälte des US-Präsidenten läuft.
Im italienischen Varenna am Comer See drohen ab sofort Bussen von bis zu 185 Franken für Touristen in Badebekleidung oder mit nacktem Oberkörper in den Gassen. Die Gemeinde will so die Lebensqualität ihrer 650 Einwohner schützen.
Ein Paar aus der italienischen Hafenstadt Ancona war während eines Wander-Trips in den Dolomiten vom Weg abgekommen. Verirrt in einem dichten Kiefernwald mussten sie insgesamt sechs Tage ausharren, bevor sie am Mittwochmorgen gerettet wurden.
Seit bald vierzig Jahren lebt Hans Peter Zingg in Venezuela. Die verheerenden Erdbeben zerstörten sein Zuhause. Er und seine Frau Alvis leben noch, weil sie gerade in der Schweiz sind. Trotzdem ist für ihn klar: «Ich will zurück.»
Donald Trump ist aktuell unberechenbar. Er lässt den Iran-Krieg wieder anlaufen und kritisiert die Nato-Verbündeten immer härter. Am Mittwochabend spricht er erneut vor der Presse. Es ist eine Mischung aus Selbstinszenierung, Rutte-Lob und Rüstungspoker.
Am Dienstag kam es am Welfen-Gymnasium in Schongau zu einem Amok-Alarm. Zwei Mädchen wurden schwer verletzt, ein 16-jähriger Tatverdächtiger festgenommen. Polizei und Rettungskräfte sind mit einem Grossaufgebot vor Ort.
Lachie P. liegt derzeit auf der Intensivstation des Fiona-Stanley-Spitals in der australischen Stadt Perth. Der junge Mann befand sich in seinem Zuhause, als sein Staubsauger-Roboter aufgrund eines technischen Defekts explodierte und dadurch einen Brand auslöste.
Ein internationaler Einsatz gegen sexuelle Ausbeutung von Kindern war erfolgreich. In sieben Ländern klickten die Handschellen. Die Polizei brachte drei Kinder in Sicherheit.
Massive Angriffe auf den Iran, massive Angriffe auf US-Stellungen: Die USA und der Iran schiessen wieder mit Raketen gegeneinander. Und das mitten in den Trauerfeierlichkeiten für den Obersten Führer Ali Chamenei. Wird nun die Nato in den Krieg hineingezogen?
Der US-Präsident hat den Waffenstillstand mit dem Iran für beendet erklärt.
Die Besitzer dieses Golden Retrievers vergnügen sich im Deutschen Movie Park. Der Hund bleibt im Auto zurück – stundenlang, bei extremer Hitze. Niederländische Besucher des Parks entdecken den leidenden Hund im Fahrzeug und setzen alles daran, sein Leben zu retten.
Ein Frachtflugzeug der K2 Airways war vor der Küste von Karatschi vom Radar verschwunden. An Bord der Boeing 737 befanden sich fünf Besatzungsmitglieder. Zunächst war unklar, was passiert ist. Jetzt herrscht Klarheit: Die Maschine ist abgestürzt.
Seit Finnland beigetreten ist, wurde die Nato-Grenze zu Russland um 1340 Kilometer verlängert. Ein digitaler Schutzschild aus Sensoren und KI soll diese Frontlinie jetzt überwachen und sichern.
Nach Angriffen auf Schiffe in der Strasse von Hormus bombardierten die USA Ziele im Iran. Der Ölpreis schnellte am Dienstag um 5 Prozent nach oben.
Die USA heben die Ausnahmegenehmigung für iranischen Ölverkauf auf. Der Grund: Teheran soll Raketen auf Schiffe bei der Strasse von Hormus abgefeuert haben. Washington nennt dies «völlig inakzeptabel».
Ein Kind in Bayern wurde Ende Juni von einer Kreuzotter gebissen und schwebte in Gefahr. Ein Helikopter brachte das dringend benötigte Gegengift.
Ein Ryanair-Flug von Mailand nach Alicante wurde von einem Mückenschwarm lahmgelegt. Eine Passagierin schildert den Insekten-Wahnsinn an Bord.
Vier Schweizer wagen das Unmögliche: Sie wollen den Arktischen Ozean auf einer 3100 Kilometer langen Route nur mit Muskelkraft überqueren. Ohne Segel, ohne Motor – ein Abenteuer, das Mut und Pioniergeist erfordert.
Grosseinsatz in New York: Ein Hochhaus in Manhattan droht nach Versagen von Stahlträgern in sich zusammenzusacken. Mehr als 100 Einsatzkräfte evakuieren am Dienstag umliegende Gebäude.
Der Platz unter dem Bett wirkt auf den ersten Blick ideal als Ablage für alte Kisten oder Saison-Kleider. Allerdings kann das laut Experten Einfluss auf die Schlafqualität und Langlebigkeit der Matratze haben. Auch Allergiker sollten in jedem Fall davon absehen.
Rätselhafter Vermisstenfall in Wien: Ein kleines Mädchen verschwand am Montag im Einkaufszentrum Trillerpark. Zuletzt trug sie Jeansshorts, weisse Sandalen und einen grauen Kapuzenpullover. Die Polizei bittet um Hinweise.
Gina H. soll den Mord an Fabian im Oktober 2025 im deutschen Klein Upahl begangen haben. Mehrere befragte Personen warfen ihr jetzt vor Gericht Empathielosigkeit vor. Am Dienstag flossen zudem Tränen – aber nicht bei der Angeklagten.
Die Nato kommt langsam in Fahrt. Generalsekretär Mark Rutte zeigte am Gipfel in Ankara, an welchen Fronten sich das Bündnis wie entwickelt hat. Doch die Zeit drängt: Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski sagte, wo Europa jetzt besonders schnell Gas geben muss.
Die Ukraine trifft Russland immer wieder tief im Hinterland. Gleichzeitig überzieht Russland die Ukraine mit schweren Luftangriffen, bei denen Zivilisten sterben. Was steckt hinter der neuen Eskalation – und welche Taktiken verfolgen die beiden Länder?
US-Präsident Donald Trump sorgt beim Nato-Gipfel in Ankara bereits am ersten Tag für Wirbel. Er lobt die Türkei als besonders loyalen Verbündeten und kritisiert europäische Nato-Länder wie Deutschland und Frankreich für mangelnde Unterstützung im Iran-Konflikt.
Ferienstart mit Hindernissen: Markus M. und seine Kinder strandeten nach einem Flug von Zürich nach Calgary ohne Gepäck. Erst Tage später wurden sie erlöst. Edelweiss erklärt, woran es lag.
Paukenschlag in Grossbritannien: Nigel Farage legt sein Mandat als Abgeordneter nieder – will jedoch bei einer dadurch ausgelösten Nachwahl erneut antreten. Den Schritt bezeichnet Farage als Kampf gegen das politische Establishment.
Marine Le Pen wurde am Dienstag in Frankreich wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder verurteilt. Am Abend erklärte Le Pen, sie wolle trotz des Urteils bei den Präsidentschaftswahlen antreten. Gleichzeitig werde sie den Entscheid vor das Kassationsgericht ziehen.
Anfang Juli kommt es auf der Insel Saona in der Dominikanischen Republik zu einem brutalen Angriff: Ein Mann schlägt am Strand erst eine fremde Frau, dann seine Partnerin. Der Auslöser soll Eifersucht gewesen sein. Bisher wurde noch niemand verhaftet.
Während des Syrien-Besuchs des französischen Präsidenten Emmanuel Macron hat es Berichten zufolge mehrere Explosionen gegeben.
Eine Ukrainerin soll hinter dem Bombenanschlag in Monaco stecken, der einen Oligarchen und seine Partnerin schwer verletzte. Nun wurde die 39-Jährige erschossen aufgefunden.
Die Ampel blinkt rot. Trotzdem fährt ein Fahrer in Czestochowa in Polen über den Bahnübergang und wird prompt von einem Zug erfasst. Die Insassen mussten ins Spital gebracht werden. Der Zugverkehr wurde stundenlang unterbrochen.
Jordan Bardella steigt in der Popularität unaufhaltsam und gilt als Überflieger der rechtspopulistischen Partei Rassemblement National (RN). Er zählt zu den beliebtesten Politikern Frankreichs und könnte sogar bald Präsident werden.
Während Teheran beim «grössten Staatsbegräbnis aller Zeiten» die Massen mobilisiert und die USA vor einer Eskalation warnt, feuern Irans Revolutionsgarden erneut Raketen auf Schiffe in der Strasse von Hormus. Trump droht ultimativ.

Die USA und Iran befinden sich seit Februar 2026 im Kriegszustand. Zwar vereinbarten die beiden Länder eine Waffenruhe. Doch Trump erklärt diese am Nato-Gipfel für beendet. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.
Seit dem Sturz des langjährigen Machthabers Bashar al-Asad Ende 2024 erlebt Syrien ungewisse Zeiten. So zeigt sich zurzeit die Lage.
Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick.
Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.
Zwei Tage Gipfeltreffen in Ankara gehen mit einer gemeinsamen Abschlusserklärung zu Ende. Zum grossen Bruch zwischen den Bündnispartnern kommt es trotz verbalen Attacken von Donald Trump nicht.
Die Verteidigungsallianz hat turbulente Monate hinter sich. In Ankara steht ein entscheidendes Treffen an. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.
Die französische Justiz hat Marine Le Pen wegen der Veruntreuung öffentlicher Gelder schuldig gesprochen – aber ihre Strafe deutlich gemildert. Die Frontfrau des Rassemblement national kündigte am Dienstagabend eine vierte Kandidatur für den Élysée-Palast an.
Diese Woche treffen sich die Nato-Mitglieder zu ihrem 36. Gipfel, das zweite Mal in der Türkei. US-Präsident Donald Trump und der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski sind ebenfalls angereist.
Amerikas Präsident beschimpft Irans Regime als «Abschaum», während sich die Streitkräfte beider Länder einen neuen Schlagabtausch liefern. Dennoch spricht einiges dafür, dass weder Washington noch Teheran den offenen Krieg wollen.
Im Bürgerkriegsland Sudan entwickelt sich die Stadt al-Obeid zu einem neuen Brennpunkt. Für die Menschen wird das Überleben immer schwieriger, weil die RSF-Miliz die Stadt belagern und bombardiert. Experten warnen vor einem Szenario wie in al-Fashir.
In Ankara treffen sich derzeit die Regierungschefs des Verteidigungsbündnisses. Während sich manche wieder einander annähern, sind andere nicht gut aufeinander zu sprechen.
Seit über einer Woche stehen Hektaren von Müll ausserhalb von Jakarta in Flammen. Der Unort ist nur eine von Hunderten offenen Mülldeponien im Land.
Eine Ukrainerin verübt einen Anschlag gegen einen Geschäftsmann im Exil. Nach ihrer Rückkehr wird sie von einem Mitarbeiter des ukrainischen Militärgeheimdiensts erschossen, der ihr zuvor mehrmals Geld überwiesen hatte. Die Affäre wirft viele Fragen auf.
Die Eskalationsspirale am Persischen Golf droht erneut in Gang zu kommen. Nach Angriffen auf Tanker sagt Washington, Iran habe die Rahmenvereinbarung gebrochen. Das amerikanische Militär greift an, Sanktionen auf iranisches Öl treten wieder in Kraft.
Erstmals weigert sich Israels Regierung ganz offen, ein Urteil des Obersten Gerichts zu befolgen. Präsident, Justiz und Opposition warnen unisono vor den Folgen.
Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.
Die russische Invasion hat Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainern in die Flucht getrieben. Während der Abnutzungskrieg unerbittlich weitergeht, droht Kiew durch die aussenpolitische Neuausrichtung von US-Präsident Donald Trump weiter unter Druck zu geraten. Die aktuellen Entwicklungen in Bildern.
Wer das Wort «Krieg» in den Mund nimmt, kann in Russland hart bestraft werden. Nun tut der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow genau das – und gibt dem Westen die Schuld dafür. Das ist kein Zufall.
Am Gipfel in Ankara wird man das Trugbild einer neuen Nato inszenieren. Doch dahinter herrscht eine andere Realität. Amerika hat einen Bruch mit Europa vollzogen, der schwer zu kitten ist – ausgerechnet in einem Moment der wachsenden Bedrohungen.
In nur 48 Stunden war die Grenze dicht. In Russlands Nachbarländern wird darüber gerätselt, was den Kreml zu diesem Eiltempo bewogen hat.
Die Schweiz ist stolz auf ihre Rolle als neutrale Vermittlerin in der Weltpolitik. Doch dieses Selbstverständnis gerät zunehmend ins Wanken. Neue Akteure drängen auf die Weltbühne, und die Spielregeln der Diplomatie ändern sich rasant.
Das iranische Regime inszeniert das Begräbnis des Revolutionsführers Ayatollah Ali Khamenei als monumentales Ereignis. Doch sein Sohn und Nachfolger Mojtaba Khamenei bleibt verborgen.
James Jeffrey war stellvertretender Berater für nationale Sicherheit unter George W. Bush sowie Botschafter im Irak und in der Türkei. Im Interview erklärt er, warum das iranische Regime den Krieg langfristig verliert und Trump noch viel härter zuschlagen könnte.
Zehntausende Iraner strömen mit einer Mischung aus Trauer und Wut zum Sarg des getöteten Revolutionsführers. Auffällig ist, wer in Teheran fehlt – und wer gekommen ist.
Vier Monate nach der Tötung des Obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei hat in Teheran ein gigantisches, mehrtägiges Abschiedszeremoniell begonnen. Mit Inszenierung und Zensur bemüht sich das Regime um monumentale Bilder der nationalen Einheit und ungebrochenen Stärke.
Ein bedrohliches Dekret und der wachsende türkische Einfluss in Syrien nähren im jüdischen Staat die Angst vor einer militärischen Konfrontation. Zugleich träumt Ankara offen von der «Befreiung» Jerusalems.
Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.
Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.
Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.
Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.
Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.
Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.
Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.
Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.
Ein nicht deklariertes Millionengeschenk brachte den Chef der britischen Rechtspartei Reform UK in Bedrängnis. Nun geht er in die Offensive – und startet ein riskantes Manöver.
Wegen der Radikalisierung der französischen Politik steht das Rassemblement national nicht mehr in der Schmuddelecke. Le Pen hat gute Chancen auf den Élysée-Palast. Obwohl ihr Ziehsohn Jordan Bardella in den Umfragen besser abschnitt, verkündete sie am Dienstagabend ihre Kandidatur.
Drei Ukrainer sind in Monaco durch eine Paketbombe verletzt worden. Unter den Opfern hat sich der Unternehmer Wadim Jermolajew befunden. Seit Ende 2023 steht er auf der Sanktionsliste Kiews. Nun ist die Hauptverdächtige tot aufgefunden worden.
Am Dienstag entscheidet ein Gericht darüber, ob Marine Le Pen 2027 für das Präsidentenamt kandidieren kann. Sollte die langjährige Chefin des Rassemblement national unterliegen, steht Jordan Bardella als Ersatzkandidat bereit.
In Österreich wurde der bisher höchstrangige Vertreter des gestürzten Asad-Regimes juristisch zur Verantwortung gezogen. Laut dem Gericht liess er in einem von ihm geleiteten Gefängnis in Rakka Oppositionelle systematisch foltern.
Die Südspitze von Texas war abgehängt. Dann hat sich Musk dort eine SpaceX-Stadt gebaut. Nach dem Börsengang des Unternehmens leben in der Region nun massenhaft Millionäre.
Die amerikanische Unabhängigkeitserklärung bedeutete nicht nur eine politische Abnabelung von Grossbritannien, sondern auch eine kulturelle Abgrenzung. Das Vereinigte Königreich galt als verknöcherter Obrigkeitsstaat, dem man eine junge Nation gegenüberstellte. Aber die Wirklichkeit ist komplexer.
Der Golden State könnte als erster amerikanischer Gliedstaat eine Vermögenssteuer einführen: Milliardäre sollen einmalig 5 Prozent ihres Wohlstands abtreten. Im Rest des Landes schaut man sehr genau auf das Referendum.
Seit 67 Jahren ist die Tropeninsel fest in der Hand der Familie von Fidel und Raúl. Doch nun macht sich Dekadenz breit – und der Clan könnte seine Macht verspielen.
Ob es einem trägen Europäer gefällt oder nicht: Auch ein Vierteljahrtausend nach ihrer Gründung gehen die Impulse von den USA aus. Die Vereinigten Staaten sind und bleiben eine Erfolgsgeschichte.
Sieben Wochen lang legten teilweise gewaltsame Proteste das Andenland lahm. Präsident Rodrigo Paz sucht nun nach Auswegen aus der desaströsen Wirtschaftslage. Ein Abkommen mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) wäre unpopulär.
Für Ahmed al-Sharaa ist die erste Reise eines EU-Regierungschefs nach Syrien ein Coup. Macron erhofft sich, den französischen Einfluss in Nahost auszubauen.
Das Land am Horn von Afrika wird von islamistischen Gruppen terrorisiert, doch die Regierung Trump kapituliert nun: Alle Bemühungen hätten nichts gebracht.
In der westsudanesischen Stadt al-Fashir fand eines der bisher grössten Massaker des 21. Jahrhunderts statt. Ein neuer Bericht von Amnesty International präsentiert viele Zeugenaussagen. Er zeigt, wie Rassismus in al-Fashir zu einem Massenmord führte.
Die in letzter Zeit schwer angeschlagene Schiitenmiliz gibt sich wieder selbstbewusst und droht der Regierung in Beirut sogar mit einem Putsch. Aber wie stark ist die von Iran unterstützte Truppe wirklich?
Trumps Abkommen mit Iran stösst den Golfstaaten sauer auf. Unser Nahost-Korrespondent erklärt, wie sie darauf reagieren.
Mit einer sechstägigen Zeremonie will das iranische Regime dem getöteten Revolutionsführer Ali Khamenei die letzte Ehre erweisen – und der Welt die Stärke der Islamischen Republik demonstrieren.
Die Fehde zwischen Präsident Ferdinand Marcos und Vizepräsidentin Sara Duterte lähmt das Land seit Monaten. Ob Duterte ihr Amt tatsächlich abgeben muss, ist allerdings unklar.
Die Strafvollzugsbehörde Hongkongs liefert neues Anschauungsmaterial dazu, wie Anti-Drogen-Kampagnen scheitern.
Ein Australier soll in Pattaya eine Minderjährige ermordet haben, nachdem sie über den Preis einer sexuellen Dienstleistung gestritten hatten. Nun debattiert Thailand darüber, welchen Tourismus das Land haben will.
In Japan bleibt man als Zugewanderter doch ein Fremder – auch nach Jahrzehnten vor Ort. Ein Geschäftsmann und die erste ausländische Äbtissin eines buddhistischen Tempels erzählen.
Seit drei Jahren deportieren Pakistan und Iran systematisch afghanische Kriegsflüchtlinge und Arbeitsmigranten in ihre Heimat. Die afghanische Gesellschaft stellt dies vor grosse Herausforderungen, doch dominieren bis jetzt Mitgefühl und Solidarität.
Überall in Indien setzen die Städte auf U-Bahnen. Sie gelten als Inbegriff des Fortschritts, doch die Auslastung ist gering. Dies sagt viel über das moderne Indien aus.
Ein Halbmond und ein Stern, sichtbar auf Satellitenbildern: Mitten in Ankara entsteht eines der grössten Militärhauptquartiere der Welt.
Christoph Jurecka erklärt, wie der Rückversicherer KI schon heute nutzt und wie er den Standort Deutschland sieht.
Mit wachsender zeitlicher Distanz zum Brexit-Entscheid steigen auch seine wirtschaftlichen Kosten. Eine Trendumkehr ist nicht in Sicht. Trotzdem steht ein Wiedereintritt in die EU nicht bevor.
Bern hat im Januar den Vorsitz einer durch den Ost-West-Konflikt blockierten OSZE übernommen. Erstmals seit Jahren erreichten die Schweizer Diplomaten einen Konsens über das Budget. Im Ukraine-Krieg bleiben sie aber machtlos.
Während die Nato an ihrem Gipfel in Ankara über mehr militärische Schlagkraft berät, schafft Kanada Fakten. Ein milliardenschweres U-Boot-Geschäft mit TKMS in Kiel demonstriert, wie eine Lastenteilung ohne die USA aussehen kann.
Europa klagt schon lange über chinesische Subventionen, die Unternehmen gelten als extrem wettbewerbsfähig. Die Kehrseite des Staatskapitalismus ist jedoch Ineffizienz.
Karten und Grafiken zeigen, wer zu den Ausgabensündern und den Strebern gehört, wo die Nato besonders von den USA abhängig ist und wie sich das Bündnis in Zukunft aufstellen will.
Stromsysteme, die vor allem auf Sonne und Wind setzen, führen laut der Kernenergieagentur der OECD zu enormen Systemkosten. Um diese im Zaum zu halten, brauche es neue AKW. Der Ausbau der Kernkraft steht jedoch vor enormen Hürden.