Schlagzeilen |
Mittwoch, 10. Juni 2026 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
1|2|3|4|5  

Seit April gilt eine Waffenruhe zwischen Israel und Iran. Doch in den vergangenen Tagen griffen sich die beiden Staaten gegenseitig an. Die Folgen des Konflikts sind weltweit spürbar. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.

Leo XIV. segnet den neuen Hauptturm der Sagrada Família zum 100. Todestag Antonio Gaudís. Vorher besuchte er ein Gefängnis und das Heiligtum Montserrat. Der Papst wirkte dabei entspannt – und erlaubte sich eine spontane Abweichung vom Protokoll.

Amerikanische Streitkräfte beschiessen militärische Einrichtungen Irans in der Nähe der Strasse von Hormuz. Iran antwortet mit Raketen auf Bahrain, Kuwait und Jordanien. Ist das nun das Ende der seit Wochen andauernden Verhandlungen um ein Kriegsende?

Ein sudanesischer Asylbewerber hat in Belfast einen Mann niedergestochen. Die Tat befeuert die ohnehin aufgeheizte Debatte über die britische Migrationspolitik.

Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick.

Mehrere Fälle von Teenagern, die jüngere Kinder zu Gewalt gezwungen haben, schockieren Norwegen. Die Sicherheitspolizei ist alarmiert.

Die Ukraine hat ein Attentat auf den Chef der Munitionsbehörde verübt und eine wichtige Rüstungsfabrik in Brand geschossen. Die Strategie dahinter ist klar: Weil sich das Land kaum gegen Russlands Raketen schützen kann, muss es sie schon vor dem Start stoppen.

Die griechischen Inseln, die Balkanroute, der Ärmelkanal: Neben den Fluchtbewegungen aus der Ukraine versuchen noch immer täglich Migranten, unter Lebensgefahr nach Europa zu gelangen.

Ein als Asylbewerber eingereister Sudanese hat in Belfast einen Mann brutal niedergestochen. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen und verlor ein Auge. Die Tat befeuert die ohnehin aufgeheizte Debatte über die britische Migrationspolitik.

Todd Blanche geht als interimistischer Justizminister bereits gegen Widersacher des Präsidenten vor. Im Senat könnte seine Bestätigung deshalb auf Widerstand stossen – auch bei aufmüpfigen Republikanern.

Mehr als drei Monate nach Kriegsbeginn agiert die politische Führung in Teheran angriffslustiger denn je. Dabei gibt eine neue Generation von Entscheidungsträgern den Takt vor.

In der kalifornischen Wüste treffen sich mehrere tausend Leute, um über Aliens zu diskutieren. Von Trumps geheimen Ufo-Akten sind sie enttäuscht: Die Regierung wolle davon ablenken, was wirklich vor sich gehe. Eine Reportage von der grössten Ufo-Konferenz der Welt.

Das Rassemblement national liegt in den Umfragen so gut da wie nie. Im Interview erklärt der Europaabgeordnete Fabrice Leggeri, warum seine Partei an Europa festhalten, in Migrationsfragen aber nationale Souveränität durchsetzen will – und weshalb sie die AfD auf Distanz hält.

Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.

Das ehrgeizigste Rüstungsprojekt Europas ist Geschichte. Für die Zukunft der deutsch-französischen Zusammenarbeit wirft das grundsätzliche Fragen auf.

Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.

Neue Technologien erweitern die militärischen Fähigkeiten von schwachen Armeen und Terrorgruppen stark. Das birgt enorme Risiken für den Westen – doch es gibt einen Partner, der dabei helfen kann, sie abzuschwächen.

Der russische Präsident Putin sondiert nach einer möglichen Friedenslösung. Dafür nutzt er den früheren Kanzler Schröder und einen russischen Milliardär. Derweil hält der ukrainische Präsident Selenski Kriegsrat mit dem europäischen Führungstrio.

Der Frachter «Ursa Major» war jahrelang für Russland unterwegs. Im Dezember 2024 sank das Schiff vor der spanischen Küste plötzlich, zwei Personen starben. Nun gibt es neue Hinweise darauf, was hinter dem Untergang stecken könnte.

Die USA und China ringen um eine neue Weltordnung. Doch der Kampf der Grossmächte findet anders statt als früher. Das zeigen die Kriege in Iran und in der Ukraine.

Nach einem israelischen Angriff auf die libanesische Hauptstadt Beirut feuerte Teheran ballistische Raketen auf Israel ab. Der jüdische Staat antwortete mit Bombardierungen in Iran. Nach einem Machtwort von Donald Trump verkünden beide Seiten eine Feuerpause – doch von einer stabilen Waffenruhe kann keine Rede sein.

Das Regime versucht, angebliche Differenzen zwischen Trump und Netanyahu auszunutzen und damit Konzessionen am Verhandlungstisch zu erzwingen. Washington sollte hart bleiben.

Die USA versuchten Israel von einem Gegenangriff abzuhalten. Er habe das «alleinige Sagen», sagte US-Präsident Donald Trump.

Das ideologische System des iranischen Gottesstaates ist mit dem Krieg kollabiert. 90 Prozent der Bevölkerung wollen keine Islamische Republik mehr. Doch das Regime klammert sich an die Macht. Was ihm bleibt, ist nackte Gewalt.

Die USA und Israel haben Iran angegriffen. Teheran hat heftige Gegenangriffe lanciert. Gegenwärtig gilt eine Waffenruhe. Die Folgen des Konflikts sind weltweit spürbar. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.

In Washington haben sich Vertreter Israels und Libanons auf eine Waffenruhe geeinigt. Ob sie sich umsetzen lässt, ist allerdings fraglich. Ein Besuch im umkämpften Südlibanon.

Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.

Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.

Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.

Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.

Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.

Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.

Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.

Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.

Luís Mendes forscht seit Jahrzehnten zu Gentrifizierung und Wohnungsnot in Lissabon. Der Geografieprofessor über Portugals Besonderheiten, über europäische Vorbilder – und sein Rat an die Schweiz.

Während in der Schweiz über eine Obergrenze abgestimmt wird, hat Portugal viele Anreize zum Zuzug geschaffen. Doch was passiert mit einer Stadt, in der die Mieten höher sind als die Löhne? Ein Spaziergang durch Portugals Dystopie.

In Südfrankreich wurde vergangene Woche die Leiche der elfjährigen Lyhanna gefunden. Gegen ihren mutmasslichen Mörder lagen bereits mehrere Strafanzeigen wegen Vergewaltigungen vor. Nun lässt die Regierung rund 70 000 Fälle überprüfen, die Straftaten gegen Minderjährige betreffen.

Leo XIV. hält in Madrid eine historische Rede und wird allseits stürmisch gefeiert. Dabei hatte er nicht nur Komplimente mitgebracht – wie vor allem die Rechtspopulisten erfahren mussten.

Trotz dem Fiasko in den Karabach-Kriegen erringt Ministerpräsident Nikol Paschinjan den dritten Wahlsieg in Folge und kann weiterregieren. Armenien bleibt damit auf Westkurs.

Der amerikanische Präsident behauptet, in den Vorwahlen in Kalifornien hätten die Republikaner gewinnen sollen. Es ist ein beunruhigendes Vorzeichen für die Kongresswahlen im November.

Der israelische Geheimdienst soll immer aggressiver amerikanische Beamte belauschen. Womöglich sieht sich Netanyahu dazu veranlasst, da er die vielen Kurswechsel von Trump im Iran-Krieg kaum mehr nachvollziehen kann.

Womöglich ist ein junger Wutbürger daran schuld, dass über 16 000 Häuser abgebrannt sind. Es wäre ein weiteres drastisches Beispiel für die systemfeindliche Gewalt, die sich in den USA verbreitet. Ein Besuch am Gericht.

Der Milliardär und Tech-Unternehmer fühlt sich in Buenos Aires sicher vor einem Atomkrieg und glaubt an die Vision seines anarcho-kapitalistischen Gesinnungsgenossen Javier Milei.

Guadalajara soll zur WM zeigen, dass Mexiko sicher ist. Doch während die Behörden Sicherheit versprechen, verschwinden Menschen.

Die USA haben zwei brasilianische Banden zu Terrororganisationen erklärt. Damit wollen sie den aussichtsreichsten rechten Präsidentschaftskandidaten unterstützen. Profitieren dürfte aber vor allem der linke Präsident Lula.

Bei dem Täter handelt es sich um einen arabischen Israeli, der das Feuer an einer Tankstelle eröffnet hatte. Unterdessen bombardiert Israel erstmals seit Wochen die libanesische Hauptstadt Beirut – die zuvor vereinbarte Waffenruhe hält nicht.

Weil Millionen von Dollar an Hilfsgeldern fehlen, wurde der jetzige Ebola-Ausbruch zuerst nicht entdeckt. Jetzt versprechen afrikanische Länder wieder, ihre Gesundheitssysteme selber zu finanzieren.

Fast alle Spitäler im Sudan sind zerstört. Doch in den Nuba-Bergen weigern sich ein Arzt und sein Team aufzugeben. Sie ringen um das Leben der angeschossenen Kämpfer, der hungernden Kinder und der Drohnenopfer.

Nach vierzig Jahren Pause hat sich die irakische Fussballnationalmannschaft wieder für die Weltmeisterschaft qualifiziert. Dabei verkörpert sie Hoffnung und Trauma einer ganzen Nation – und steht sinnbildlich für die oft finstere Geschichte des Landes.

Teheran schiesst ballistische Raketen auf amerikanische Militärbasen in Kuwait und Bahrain, nachdem amerikanische Truppen einen Tanker in der Strasse von Hormuz angegriffen haben. Die Attacken kommen zu einer Zeit, in der ein diplomatischer Durchbruch weit entfernt bleibt.

In einem hitzigen Telefonat hat der US-Präsident Benjamin Netanyahu offenbar von geplanten Attacken auf das nördliche Nachbarland abgehalten. In Libanon scheint sich Israel in eine strategische Sackgasse manövriert zu haben.

Xi Jinpings Besuch bei Kim Jong Un hat zum Ziel, Nordkorea wirtschaftlich wieder stärker an China zu binden. Die wachsende Atommacht wird für Peking immer gefährlicher.

Der geopolitische Spielraum von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un wächst weiter. Dies zeigt der erste Besuch von Chinas Staatschef in Nordkorea seit sieben Jahren.

Politische Erfahrung hat er keine, dafür aber Charisma und viele treue Fans. Anfang Mai gewann er damit aus dem Stand die Wahl in Tamil Nadu. Doch wofür steht Vijay politisch?

Chinas Partei- und Staatschef reist nächste Woche nach Nordkorea. In den letzten Jahren hat sich das Land verstärkt nach Russland orientiert.

Eine Autostunde von Hanoi entfernt entsteht unter dem Namen der Trump Organization eine Ferienanlage. Die Regierung hat das Bewilligungsverfahren offenbar beschleunigt, um der amerikanischen Regierung zu gefallen. Doch der Bau stockt.

Die Regierung entlässt auf Druck des Westens einen wichtigen Kritiker aus dem Gefängnis. Die strukturellen Probleme aber bleiben.

Nvidia gilt als grosser Gewinner des KI-Booms. Doch der Erfolg des Konzerns hängt auch von Lieferketten ab, die andere kontrollieren. Namentlich der koreanische Chiphersteller SK Hynix.

Die USA wenden sich stärker Asien zu, die Zukunft der Nato ist ungewiss. Europa müsste damit eigentlich umgehen können.

Bedrängt von links und rechts, fällt der Liberalismus in dieser Zeit einmal mehr zwischen alle Stühle. Der Historiker Adrian Wooldridge zeigt, wie er zu retten wäre.

Mehr Solarmodule und Elektroautos: Von Asien über Afrika bis Europa wählen Konsumenten Elektrizität als Alternative zu Öl. Das Momentum muss genutzt werden – diesmal auf die richtige Art.

Der Umgang mit einem Ransomware-Angriff zeigt, wie schlecht die Ruag auf eine solche Krise vorbereitet war. Und in der Kommunikation danach agiert das Unternehmen gleich nochmals unüberlegt.

Lange Zeit hatte Iran versucht, einem offenen Krieg aus dem Weg zu gehen. Jetzt beantwortet es einen israelischen Luftangriff auf Beirut mit einem direkten Vergeltungsschlag. Doch der neue Kurs birgt Risiken.

Trump sucht einen Ausweg, Netanyahu sieht sich bedroht. Diese Tage könnten über die Zukunft der israelisch-amerikanischen Beziehungen entscheiden.

Die erfolgreiche ukrainische Verteidigung gegen den russischen Aggressor hat gezeigt, dass David gegen Goliath eine Chance hat. In Saporischja, Kiew, Charkiw und Dnipro wurden von jeher Waffen gebaut, darunter die besten, welche die Sowjetunion hatte.

Die USA greifen Iran erneut an, nachdem Trump Verhandlungen als zu langwierig bezeichnete. Sein Verteidigungsminister Hegseth erklärte die US-«Bombendiplomatie» vor Beginn der Angriffe: «Wenn wir mit Bomben verhandeln müssen, dann verhandeln wir mit Bomben.»

Bill Gates sagte am Mittwoch vor dem US-Kongress zu seiner Verbindung mit Jeffrey Epstein aus. Der Microsoft-Mitgründer bereut, Bekanntschaft mit dem Investmentbanker gemacht zu haben.

Auch am Mittwochabend kommt es in der nordirischen Hauptstadt zu Ausschreitungen. Demonstranten attackieren die Polizei, diese setzt Wasserwerfer ein.

Ein US-Diplomat wurde tot in einem Hotel in Myanmar gefunden. Eine Thailänderin wurde verhaftet. Was passierte im Sakura Residence?

US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit weiteren Angriffen. Diese sollen «noch heute» erfolgen.

Der Abschuss eines US-Helikopters ist mehr als ein weiterer Zwischenfall im Nahen Osten. Iran versucht, die Spielregeln des Konflikts neu zu schreiben – und testet dabei die Grenzen dessen aus, was Donald Trump bereit ist zu tolerieren.

Sturmböen und Gewitter halten die Feuerwehr in Norditalien in Atem. Strassen und Keller wurden überflutet, Hänge kamen ins Rutschen. Videos zeigen die Schäden.

Am Donnerstag legt ein Streik den Bahnverkehr in Italien lahm. Grenzüberschreitende Züge, vor allem ab Chiasso, sind stark betroffen, wie die SBB gegenüber Blick verraten.

Einen passenden Namen für den Nachwuchs zu finden, gleicht oft einer Mission Impossible. Als wäre das Ganze nicht komplex genug, müssen wir aufpassen, dass unsere Wahl nicht auf einen Namen fällt, der hierzulande zwar super klingt, im Ausland aber was Fieses heisst.

In Oberbayern kam es zu einem schweren Busunfall: Ein Reisebus mit Schulkindern kollidierte mit einem Linienbus. Mindestens 20 Personen wurden verletzt – ein Bub kam ums Leben.

Belfast im Ausnahmezustand: Nach einer schweren Messerattacke schlagen die Proteste in der nordirischen Hauptstadt in offene Gewalt um. Vermummte greifen Migranten an, setzen Häuser und Fahrzeuge in Brand. Politiker verurteilen die rassistisch motivierte Gewalt scharf.

Welche Zahlen werden bei Euromillions eigentlich am häufigsten gezogen? Eine neue Auswertung bringt in dieser Frage Klarheit.

Vor dem Teamhotel der ägyptischen Nationalmannschaft in Washington fiebern die Fans der Ankunft ihrer Fussballhelden entgegen. Dann stiehlt ein tanzender Polizist Superstar Mohamed Salah die Show – und geht viral.

In Balaschicha nahe Moskau explodierte am Dienstagmorgen eine Autobombe in einem BMW. Der Fahrer, mutmasslich Oberst Damir Dawidow (†57), starb vor Ort. Ermittlungen zu Motiv und Tätern laufen.

Auf der besetzten Halbinsel Krim herrscht massive Benzinknappheit. Strenge Rationierungen sorgen nun für Chaos. Russische Medien berichten von QR-Codes an Tankstellen und einem wachsenden Schwarzmarkt. Wladimir Putins wirtschaftliche Probleme nehmen zu.

Tausende tote Tintenfische wurden am 6. Juni an den Strand von Cape Cod in Provincetown, Massachusetts, gespült. Der Anblick und der Gestank sorgten für Aufsehen bei Strandbesuchern.

Ein tragischer Unfall erschüttert Maccagno nahe der Schweizer Grenze. Am Sonntag stirbt die 16-jährige Sara, als ein Auto auf einer Landstrasse ihre Freundesgruppe erfasst. Vier weitere Jugendliche werden schwer verletzt.

Eine brutale Messerattacke in Belfast löste am Dienstagabend schwere Ausschreitungen aus. Hunderte protestierten gegen Immigration, zündeten Häuser und Fahrzeuge an. Ein 30-jähriger Sudanese wurde wegen versuchten Mordes angeklagt.

Ein alter Bahnhof in Herefordshire wird zur Luxusunterkunft: Ein Ehepaar investierte über 53'000 Franken, um die historische Anlage detailverliebt zu renovieren. Heute geniessen Gäste den Charme der 1950er-Jahre in englischer Idylle.

Ein Belgier wurde in den USA zu zehn Monaten Haft verurteilt. Er hatte 2024 auf einem Swiss-Flug die Crew bedroht, eine Flugbegleiterin belästigt und versucht, ins Cockpit einzudringen.

Während bei ihm im Studio eine Lampe in Flammen steht und sich Rauch ausbreitet, bleibt Wettermoderator Noah Simmons live und berichtet unbeeindruckt weiter über Tornados in den USA.

Nach dem Abschuss eines US-Apache-Helikopters hat das US-Militär in der Nacht Ziele im Iran angegriffen. Präsident Donald Trump sprach von einer «starken und kraftvollen» Vergeltung. Teheran reagierte mit Gegenangriffen auf Golfstaaten sowie Jordanien.

Historischer Einsatz in Nahost: Erstmals rettete ein autonomes Drohnenboot der US-Navy zwei abgestürzte Helikopter-Piloten nahe der Strasse von Hormus – mitten im Konflikt mit dem Iran.

Die Nasa hat die Crew für Artemis III vorgestellt: Randy Bresnik, Andre Douglas, Frank Rubio und Luca Parmitano werden nächstes Jahr ins All starten – es ist die Generalprobe für eine spätere Landung.

Ein junger Brite sucht derzeit auf Reddit nach einer juristischen Auskunft. Nur einen Tag nach ihrem Geburtstag trennte sich seine Freundin von ihm. Wie er erfahren musste, wartete sie damit absichtlich, um noch sein Geschenk einzuheimsen. Ist das legal?

Eine 17-Jährige wurde in England mutmasslich von vier Männern vergewaltigt. Sie lockten sie via Snapchat in ein Haus, machten sie wehrlos und missbrauchten die Teenagerin. Nun stehen die Tatverdächtigen vor Gericht.

US-Sänger Morgan Wallen wirft bei einem Konzert in Pittsburgh das Handy eines Fans über die Bühne! Der Vorfall, der mitgefilmt wurde, erzielt über 2,7 Millionen Tiktok-Views. Wallen äusserte sich bisher nicht dazu.

Ein Mann wollte eigentlich nur zurück in die Schweiz. Doch an der Grenze passierte etwas, womit er wohl nicht gerechnet hatte. Der Schweizer wurde festgenommen.

Trump schimpft und tobt: Immer mehr ignorieren seine Worte und wenden sich von ihm ab. Sogar sein ehemals bester Freund Benjamin Netanyahu. Aber: Dass Trump an Autorität verliert, macht die Lage keineswegs sicherer.

Ein Braunbär wurde im österreichischen Brandnertal von einer Wildkamera gesichtet, nur 20 Kilometer von der Schweizer Grenze entfernt. Experten vermuten, es handelt sich um einen jungen, männlichen Bären.

Die Obduktion des gestrandeten Buckelwals Timmy ist vorbei. Jetzt wird der Wal in einer dänischen Fabrik zu Biodiesel und Biomasse verarbeitet. Einige seiner Knochen gehen an ein Museum.

Israel hat am Dienstag erneut militärische Angriffe im Libanon gestartet, trotz Warnungen aus dem Iran. Bei einem Luftangriff auf Tyros starben mindestens acht Menschen. Der Iran droht mit Vergeltung und sichert Hisbollah Unterstützung zu.

US-Präsident Donald Trump kassiert eine weitere juristische Schlappe: Ein Gericht kassiert seine umstrittene 100'000-Dollar-Gebühr für Arbeitsvisa. Der Entscheid trifft eines seiner zentralen Vorhaben in der Einwanderungspolitik.

Der berühmte Border Collie «Chutou» wurde gestohlen, an ein Restaurant verkauft, geschlachtet und wohl auch gegessen. Sein Besitzer ist untröstlich. Der Fall sorgt landesweit für Empörung und wirft ein Schlaglicht auf den Umgang mit Haustieren in China.

Ein Schweizer Ex-Rüstungsangestellter steht in Kanada vor Gericht. Stefan M. hat 2024 eine Pro-Palästina-Demonstrantin geschlagen. Er beruft sich auf niedrigen Blutzucker und posttraumatische Belastungsstörung.

Ein US-Apache-Helikopter stürzte am Montag nahe der Strasse von Hormus ab. Die Crew an Bord überlebte. US-Präsident Trump erklärte, dass die Iraner für den Absturz verantwortlich seien und kündigte Vergeltungsschläge an. Diese erfolgten in der Nacht auf Mittwoch.