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Donnerstag, 04. Juni 2026 20:12:06 Ausland News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick.

Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist brüchig. Bis zu einem nachhaltigen Frieden im Nahen Osten ist es ein weiter Weg. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Sowohl im Repräsentantenhaus als auch im Senat verweigern republikanische Abweichler Präsident Trump die Gefolgschaft. Das sorgt in Washington für eine veränderte Dynamik.

Die USA und Israel haben Iran angegriffen. Teheran hat heftige Gegenangriffe lanciert. Gegenwärtig gilt eine Waffenruhe. Die Folgen des Konflikts sind weltweit spürbar. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.

Die USA haben zwei brasilianische Banden zu Terrororganisationen erklärt. Damit wollen sie den aussichtsreichsten rechten Präsidentschaftskandidaten unterstützen. Profitieren dürfte aber vor allem der linke Präsident Lula.

In Washington haben sich Vertreter Israels und Libanons auf eine Waffenruhe geeinigt. Ob sie sich umsetzen lässt, ist allerdings fraglich. Ein Besuch im umkämpften Südlibanon.

In St. Petersburg läuft in diesen Tagen das Wirtschaftsforum, einst als «Davos des Ostens» ins Leben gerufen. Mittlerweile feiert Wladimir Putin hier genüsslich die Abkehr vom Westen. Flankiert wird er dabei von westlichen Randfiguren.

Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick.

Im Ukraine-Krieg hat eine neue Phase begonnen: Während an den Fronten Stillstand herrscht, intensivieren beide Seiten den Luftkrieg auf strategische Ziele. Den überraschendsten Erfolg erringen dabei die ukrainischen Drohnentruppen.

Der Mörder des Studenten Henry Nowak hat für seine Tat einen Kirpan benutzt, einen Kurzdolch, den die Sikhs dank einer Ausnahmeregelung immer mit sich tragen dürfen. Nun ist eine Diskussion über die Sonderrechte der religiösen Minderheit entbrannt.

Nach vierzig Jahren Pause hat sich die irakische Fussballnationalmannschaft wieder für die Weltmeisterschaft qualifiziert. Dabei verkörpert sie Hoffnung und Trauma einer ganzen Nation – und steht sinnbildlich für die oft finstere Geschichte des Landes.

Die USA und Israel haben Iran angegriffen. Teheran hat heftige Gegenangriffe lanciert. Gegenwärtig gilt eine Waffenruhe. Die Folgen des Konflikts sind weltweit spürbar. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.

Nordkoreas Atomwaffen werden zu einer wachsenden Bedrohung. Zugleich testet das Land immer neue Raketen. Verhandlungsversuche fruchteten nicht. Was sind die grössten Hürden im Atomstreit?

Nach dem Triumph von Paris Saint-Germain kam es am Wochenende in Frankreich zu heftigen Ausschreitungen. Die Psychologin Marie-Estelle Dupont sieht die Ursache in der geschwächten Rolle der Eltern, Lehrer und Richter.

Kalifornien wählt die Nachfolge des demokratischen Gouverneurs Gavin Newsom. Laut vorläufigen Resultaten qualifiziert sich neben Hilton auch der ehemalige demokratische Gesundheitsminister Xavier Becerra für die entscheidende Runde.

Die russische Invasion hat Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainern in die Flucht getrieben. Während der Abnutzungskrieg unerbittlich weitergeht, droht Kiew durch die aussenpolitische Neuausrichtung von US-Präsident Donald Trump weiter unter Druck zu geraten. Die aktuellen Entwicklungen in Bildern.

Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.

Bodenroboter galten lange Zeit als teure Spielerei. Mittlerweile nutzt die Ukraine Tausende von ihnen, um Soldaten aus der Todeszone an der Front zu holen. Das ist die nächste Stufe der Automatisierung des Krieges.

Auf einem Industriegelände am Schwarzen Meer arbeitet ein Team von Forensikern daran, die sterblichen Überreste von Tausenden Soldaten zu identifizieren. An kaum einem Ort zeigen sich die menschlichen Kosten dieses Krieges so deutlich wie hier.

Nach dem Scheitern von Trumps Vermittlung will sich die EU stärker in die Ukraine-Verhandlungen einbringen. Das ist nicht falsch. Aber statt sich in Diskussionen über den oder die ideale Unterhändlerin zu verlieren, sollten sich die Europäer über ihre Ziele einig werden.

Teheran schiesst ballistische Raketen auf amerikanische Militärbasen in Kuwait und Bahrain, nachdem amerikanische Truppen einen Tanker in der Strasse von Hormuz angegriffen haben. Die Attacken kommen zu einer Zeit, in der ein diplomatischer Durchbruch weit entfernt bleibt.

In einem hitzigen Telefonat hat der US-Präsident Benjamin Netanyahu offenbar von geplanten Attacken auf das nördliche Nachbarland abgehalten. In Libanon scheint sich Israel in eine strategische Sackgasse manövriert zu haben.

Während die USA und Iran über eine Verlängerung der Waffenruhe verhandeln, vergrössert Israel seine militärische Pufferzone im Nachbarstaat Libanon.

Während Washington mit Teheran verhandelt, scheint Jerusalem an der Seitenlinie zu stehen. Dort fürchtet man eine voreilige Einigung, die ernsthafte Konsequenzen für Israels Sicherheit haben könnte.

Bei erneuten Angriffen auf Iran sehen sich die USA weiterhin im Modus der Selbstverteidigung. Die Waffenruhe gilt derweil seit Anfang April. Wie weit sind die Länder von einem Abkommen entfernt?

Zwischen Doha und Teheran intensiviert sich die Shuttle-Diplomatie. Doch Katar ist kein neuer Akteur, sondern mischt bei den Verhandlungen schon lange im Hintergrund mit.

Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.

Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.

Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.

Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.

Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.

Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.

Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.

Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.

Nach der verlorenen Abstimmung zum Sicherheitsrat beginnt in Deutschland die Aufarbeitung. Während einige die Gründe in der deutschen Nahostpolitik suchen, sehen Politologen strategische Fehler.

Nachdem ein Sikh einen Studenten niedergestochen hat, verhaftet der Uniformierte den Sterbenden Henry Nowak statt den Täter. Der Reform-UK-Chef Farage spricht von Weissen-Diskriminierung. Am Dienstagabend kam es zu Protesten.

Fast drei Viertel aller abgewiesenen Asylbewerber bleiben in Europa. Sie sollen künftig in weit entfernten «Return Hubs» untergebracht werden können. Nur wo, bleibt unklar.

Der entlassene britische Botschafter in den USA und seine hochrangigen Gesprächspartner äussern sich höchst undiplomatisch über Premierminister Keir Starmer. Dies zeigen am Montag veröffentlichte Dokumente. Sie bestärken auch den Verdacht, dass das Aussenministerium ihn durch das Überprüfungsverfahren schleusen wollte.

In Österreich steht der bisher höchstrangige Vertreter des gestürzten Asad-Regimes vor Gericht. Er soll systematische Folter in einem Gefängnis in Rakka veranlasst haben – präsentiert sich in seiner Einvernahme aber als unwissender Behördenleiter.

Der Erbe eines Immobilienimperiums übernimmt in Washington interimistisch das wichtige Amt des Geheimdienstkoordinators. Überzeugt hat Bill Pulte den Präsidenten mit seiner Loyalität und einem Stil, der an Trump selbst erinnert.

Die Kommerzialisierung im All eröffnet der Wissenschaft neue Möglichkeiten. Doch gleichzeitig verschärfen sie die geopolitischen Spannungen und erhöhen das Risiko von Kollisionen. Die aktuelle Folge des Podcasts «NZZ Geopolitik» erklärt den Rausch im All.

Als Anwalt verteidigte er üble Gangster, nun liegt er mit einem harten Law-and-Order-Programm in Front: Abelardo de la Espriella kopiert erfolgreich die Rezepte seiner Vorbilder in den USA, Argentinien und El Salvador.

Der mächtigste Mann der Welt kann sich keine Schwäche leisten. So soll Joe Bidens geistiger Abbau viele Jahre verschleiert worden sein. Doch schon früher kam es zu abenteuerlichen Vertuschungen gesundheitlicher Probleme im Weissen Haus.

Nach heftiger Kritik von Demokraten und Republikanern macht das amerikanische Justizministerium einen Rückzieher. Angebliche Justizopfer der Vorgängerregierung sollen nicht finanziell entschädigt werden. Die überparteiliche Kritik brachte das Vorhaben zu Fall.

Die frühere First Lady gilt als wichtigste Einflüsterin von Joe Biden. Nun spricht sie erstmals über den geistigen Abbau ihres Mannes – und die verhängnisvolle Fernsehdebatte, die den Wahlkampf 2024 auf den Kopf stellte.

Am frühen Donnerstagmorgen brach in einer Mädchenschule ein Feuer im Schlaftrakt aus. Die Polizei hat sieben Verdächtige wegen eines mutmasslichen Brandanschlags in Gewahrsam genommen.

Äthiopien könnte ein afrikanischer Gigant sein. Doch das Land hat gewaltige Probleme. Am Ehrgeiz des Machthabers fehlt es nicht.

Bei den Attacken in der Nacht auf Dienstag beruft sich Washington auf die Selbstverteidigung. Gleichzeitig droht auch in Libanon eine Eskalation. Ist ein Abkommen noch möglich?

Am Wochenende hatte der US-Präsident einen Durchbruch bei den Verhandlungen mit Teheran verkündet – nur um dann zurückzukrebsen. Zu weit liegen die Positionen der Amerikaner und der Iraner immer noch auseinander.

Polizisten haben am Sonntag die Zentrale der grössten Oppositionspartei gestürmt, nachdem sich deren abgesetzter Chef darin verschanzt hatte.

Vielerorts in Westafrika haben Regierungen die Kontrolle über das Land an Jihadisten verloren. Zivilisten und Armee ziehen sich hinter kilometerlange Befestigungen zurück. Wer sich hinauswagt, riskiert sein Leben.

Die Regierung entlässt auf Druck des Westens einen wichtigen Kritiker aus dem Gefängnis. Die strukturellen Probleme aber bleiben.

Unter dem islamistischen Regime in Afghanistan werden die Rechte der Frauen immer weiter eingeschränkt. Ein neues Dekret erlaubt es nun Vätern, ihre Töchter noch vor der Pubertät zu verheiraten. Eine Scheidung ist für Frauen nahezu unmöglich.

Vor einem Jahr begeisterten zwei chinesische Ausnahmetalente die Tech-Welt mit Manus, dem ersten richtigen KI-Agenten. Mark Zuckerberg machte sie zu Multimillionären. Jetzt lässt China ihren Traum platzen.

An der Sicherheitskonferenz Shangri-La-Dialog in Singapur fassen sich die amerikanischen und die chinesischen Delegationen mit Samthandschuhen an. Pekings Propaganda richtet sich an Amerikas Alliierte in der Region.

Pete Hegseth verspricht am Shangri-La-Dialog in Singapur den asiatischen Alliierten eine enge Zusammenarbeit. Aber nur, wenn sie ihren Teil zur Verteidigung beitragen.

In Indien werden noch immer 80 bis 90 Prozent aller Ehen von Eltern arrangiert – selbst unter urbanen, bestens ausgebildeten Menschen. Warum Inderinnen und Inder lieber auf traditionelle Heiratsvermittlung setzen.

Wer seinen Markt nicht ausreichend vor Gütern schützt, die von Zwangsarbeitern hergestellt werden, muss mit neuen Zöllen aus Washington rechnen. Doch saubere Lieferketten nachzuweisen, ist extrem schwierig.

Die Ermordung des Revolutionsführers Ali Khamenei hat die Macht der Revolutionswächter gestärkt. Ihr neuer Oberbefehlshaber ist ein Hardliner mit Geheimdienstvergangenheit, schreibt die Autorin Natalie Amiri.

Die Hamas ist aus den Ruinen auferstanden, nun wendet sie sich der Zukunft zu. Israel stellt das vor ein strategisches Dilemma.

Der Krypto-Pionier und Wegbegleiter des Bitcoin-Erfinders Satoshi Nakamoto will mit seiner Firma an die Börse. Er glaubt an das digitale Gold und hält die Bedrohung durch Quantencomputer für übertrieben.

Die Übermacht der passiven Indexanlagen droht den nächsten Börsencrash auszulösen. Die gigantischen Börsengänge von SpaceX und Anthropic werden zum Testfall für das Finanzsystem.

Während der amerikanische Präsident in Nahost scheitert, ist er in Lateinamerika recht erfolgreich. Seinen Kampf gegen die Drogen instrumentalisiert er politisch gekonnt.

Die Alten erinnern sich an Kaugummis, die Jungen denken an Trump. Die Bindung zu den USA erodiert in Deutschland und Europa. Das hat Konsequenzen für die Zukunft der transatlantischen Beziehungen.

Neue Daten der OECD zeigen: Wer in der Industrie zulegen will, verfügt idealerweise über einen direkten Zugang zur Staatskasse. Doch wenn Subventionen an die Stelle der Leistung treten, kostet das Wohlstand.

Immer wieder wundern sich Menschen, warum ihre Wäsche riecht. Sie vermuten, zu wenig Waschmittel verwendet zu haben, oder zu viel Wäsche in die Trommel getan zu haben. Doch ein wichtiges Teil der Waschmaschine wird gern übersehen: die Waschmittelschublade.

Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski fordert in einem offenen Brief Wladimir Putin auf, den Krieg zu beenden. Er schlägt ein Treffen vor – mögliche Orte: Schweiz, Türkei oder arabische Länder.

Schon im Vorfeld wurde befürchtet: Die US-Grenzwächter könnten den Schweizer Fussballfans das Leben schwer machen. Der Fall Embolo zeigt: Bei manchen Verurteilungen versteht die USA keinen Spass.

Beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg müssen alle, die dem Auftritt von Kremlchef Wladimir Putin beiwohnen wollen, sich auf Corona und andere Atemwegserkrankungen testen lassen. Nur, wer einen negativen Befund erhält, darf rein.

Im Prozess um den Tod von Fabian (†8) wurden am Donnerstag grausame Details bekannt: Der Junge starb durch sechs Messerstiche ins Herz und verblutete. Sein Körper war durch Hitze so stark beschädigt, dass die Oberarme fehlten.

Jahrzehntelang floss amerikanisches Geld nach Israel. Nun will Premier Benjamin Netanyahu die Militärhilfe beenden. Doch statt Distanz zu Washington zu schaffen, könnte der Plan die Allianz beider Länder tiefer verankern als jemals zuvor.

Nach dem tödlichen Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt 2024 fordert die Staatsanwaltschaft lebenslange Haft für Taleb A.. Er handelte offenbar aus narzisstischen Beweggründen. Sechs Menschen starben, Hunderte weitere wurden verletzt.

Knochenarbeit im hohen Alter: Seit 45 Jahren schuftet Mary Ellen Eron in einem US-Kino. Ein heimlich gefilmtes Video veränderte jetzt ihr Leben.

Mit einer Armbrust wurde ein Mann am Donnerstagmorgen auf dem Uni-Gelände in Surrey niedergeschossen. Der Verdächtige, ein saudischer Ex-Student, wurde festgenommen. Das Opfer in den Fünfzigern liegt im Spital in ernstem Zustand.

Beim Absturz eines Kleinflugzeugs nahe Pula in Kroatien starben am Donnerstag alle vier Insassen. Die Maschine, mutmasslich aus Österreich gestartet, geriet im Landeanflug ins Trudeln und stürzte ab.

Dawa Sherpa wurde sechs Tage nach seinem Verschwinden auf dem Mount Everest lebend gefunden. Ein Reinigungsteam entdeckte ihn nahe dem Basislager. Er wird nun im Spital behandelt.

Seit gut einem Jahr stellt sich die Familie von Melissa Casias die Frage, was mit ihr geschehen ist. Jetzt ist klar: Die Verwaltungsassistentin ist tot. Doch auch nach Auffinden der Leiche stehen die Ermittler weiter vor einem Rätsel.

Ein Lufthansa-Flugzeug stürzte am Donnerstag am Flughafen Frankfurt ein. Die Boeing 787-9, ausgeliefert im Januar 2026, wurde schwer beschädigt. Zwei Crewmitglieder erlitten Verletzungen, Passagiere waren nicht an Bord.

Die radikal-islamistische Hisbollah lehnt die Waffenruhe mit Israel ab. Das verkündet der Chef der Organisation in einer Fernsehansprache am Donnerstagnachmittag. Im Libanon dürften sich die Kämpfe damit wieder verschärfen.

Wirbel um Donald Trump: Der US-Präsident war eine Woche lang wie vom Erdboden verschluckt. Im Netz explodierten die Suchanfragen nach «Trump Schlaganfall». Jetzt ist er wieder da – und das Weisse Haus schiesst scharf gegen alle Zweifler.

Am Mittwoch fegt ein Tornado durch Italiens Hauptstadt. Besonders der Norden ist davon betroffen. Der Sturm reisst rund 60 Bäume aus, Autos werden beschädigt und mindestens eine Person verletzt.

Der tote Buckelwal Timmy wird heute Nachmittag obduziert. Wie sich zeigt, waren nicht nur die Rettungsversuche des Tieres kompliziert. Das Expertenteam nimmt einiges in Kauf, um das Rätsel um den gigantischen Meeresbewohner zu lösen.

Israel und der Libanon wollen die Waffenruhe in konkrete Schritte überführen. In Washington wurden Pläne für Sicherheitszonen vereinbart – doch die Hisbollah bleibt aussen vor und setzt die Kämpfe fort. Kann der fragile Plan diesmal halten?

Dass Donald Trump kritische Journalisten nicht mag, ist allen bekannt. Aber seine Abneigung ist für niemanden so gross wie für die CNN-Journalistin Kaitlan Collins. Nun hat er sie in einer Presskonferenz erneut heftig angegriffen.

Schwarzer Pfeffer in der Waschmaschine? Klingt kurios, soll aber helfen: Die groben Körner schützen dunkle Kleidung vor dem Verblassen und lassen sie länger frisch aussehen – ganz ohne Chemie.

Auf Santorini sorgt eine Touristin für Wirbel: Sie verstreut die Asche eines Angehörigen in den belebten Gassen, begleitet von singenden Freunden. Die Einheimischen kritisieren die illegale Aktion scharf.

Im Nahen Osten fallen weiter Bomben, Welthandel leidet – und US-Präsident Trump verharmlost den Iran-Krieg. «Keine grosse Sache für uns», sagt er im Oval Office. Während jetzt selbst Republikaner gegen ihn drehen, spielt er den Flächenbrand klein.

Tragödie im englischen Formby: Chiedza N. (15) ertrank am 25. Mai, als sie einen Ball aus dem Meer holen wollte. Trotz Wiederbelebungsversuchen von Helfern und Ärzten erlag sie im Spital ihren Verletzungen.

Am Donnerstag nimmt Donald Trump Jr. an einem Wirtschaftstreffen in Zürich teil. Es herrscht allerhöchste Diskretion. Für die amerikanischen Bodyguards vom Secret Service dürfte der Besuch trotzdem zum Albtraum werden.

Dicke Luft an der Adria! In Albanien eskalieren die Proteste. Der Grund für die Wut: Jared Kushner, der Schwiegersohn von Donald Trump. Aber was hat er überhaupt in Albanien vor?

Drei Soldaten sterben bei einem Helikopterabsturz im Südwesten Englands am Mittwochmorgen. Augenzeugen sahen einen Feuerball am Himmel. Die britische Marine untersucht die Ursache – ein technischer Defekt wird vermutet.

US-Präsident Donald Trump schliesst ein mögliches Treffen mit Irans Obermullah Modschtaba Chamenei nicht aus. Der Iran hat laut Trump dem Verzicht auf Atomwaffen zugestimmt. Doch Zweifel an der Aussage bleiben bestehen.

Nicht direkt in die Hölle, nur an den polnischen Badeort «Hel» fährt ein Bus des Unternehmens Flixbus. Ursprünglich trug er sogar die Nummer 666. Um christliche Gruppen nicht zu verärgern, taufte man die Linie in 669 um. Jetzt will Flixbus seine Satan-Linie zurück.

Ende Mai spielt sich im russischen Tjumen eine dramatische Szene ab: Ein Mann schnappt sich ein fünfjähriges Mädchen, das draussen mit anderen Kindern spielt, und will es in ein Gebäude zerren. Doch die Kinder wehren sich entschlossen.

Das iranische Militär veröffentlicht Videos, die den Abschuss der Marschflugkörper in Richtung Kuwait zeigen sollen. Laut dem US-Militär sollen die Angriffe aber abgefangen worden sein.

Ukrainische Drohnen haben am Mittwochmorgen ein Ölterminal in St. Petersburg getroffen. Massive Explosionen und Brände erschütterten die Anlage. Behörden warnten vor weiteren Angriffen auf die Millionenstadt.

Auf der portugiesischen Insel Madeira wurde eine Schweizerin angegriffen und ausgeraubt – nun konnte die Polizei einen Mann festnehmen. Er war bereits zuvor auffällig geworden.

Iran hat in der Nacht Golfstaaten und zivile Schiffe mit Raketen und Drohnen angegriffen. Auch das Terminal 1 des Flughafens in Kuwait wurde beschädigt – zwei Tage nach der Neueröffnung. US-Streitkräfte fingen mehrere Geschosse ab und reagierten mit Gegenschlägen.

Mitten in der Hormus-Krise tauchen plötzlich Schiffe mit Namen wie «IRGC GAY» oder «LGBTQ CREW» auf digitalen Seekarten auf. Hinter dem bizarren Spott steckt womöglich gezielte Sabotage, mit neuen Risiken für den Welthandel. Selbst die Amis manipulieren Positionsdaten.

Ein polnischer Bergsteiger wurde am Dienstag auf dem Alpenberg Dent du Géant vom Blitz getroffen. Eine Rettung ist wegen des Wetters aktuell unmöglich.